Dienstag, 31. März 2015

Börsen Roulette Gewinne nach Maya Code Technik


Börsen Roulette Gewinne nach Maya Code Technik

Börsen_Roulette_Gewinne nach der MayaCode_Technik   Buch von Selzer_McKenzie SelMcKenzie

„Börsen_Roulette_Gewinne nach der MayaCode_Technik“

Mit kompletten Notenbuch der

Oper „Nur noch Gewinnen mit dem MayaCode“

komponiert von D.Selzer_McKenzie

von D.Selzer_McKenzie

Ein Titelsatz für diese Publikation ist bei der Deutschen Staatsbibliothek hinterlegt.

Originalausgabe ®Börsen_Roulette_Gewinne nach der MayaCode_Technik

® 2015 by D.Selzer_McKenzie

(Dr.of Molekularbiology and Genetics)

published by SelMcKenzie Media Publishing

auch als Hörbuch und eBook (ePUB)

ISBN 978_1_326_23360_0 €uro 9,80  988 Seiten

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie,Microfilm oder ein anderes Verfahren) ohne Genehmigung des Authors und Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert,verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.







Nicht Fibonacci die Maya erfanden Goldenen Schnitt


Nicht Fibonacci die Maya erfanden Goldenen Schnitt

Author D.Selzer-McKenzie

Video: http://youtu.be/6SXwXR1jaqc

 

Ich habe die Hyroglyphen der Maya mir nochmal genauestens angesehen und interpretiere sie etwas anders, als es die Wissenschaft derzeit tut. Die Maya waren ja Experten hinsichtlich des Kosmos und haben exakt alles im voraus berechnen können. Und so ist es hier eben auch.

Ein simples Beispiel: Zeichnen Sie ein Viereck und in der Mitte einen zentralen Punkt. Dann wird innerhalb des Vierecks ein grösstmöglicher Kreis gezeichnet. Dem Kreisdurchmesser wird der Wert 1 zugeordnet, und ohne jede Einheit erhält man für alle Verhältnisse das Metre Mass, aber eben nur, wenn dem Kreisdurchmesser die 1 zugeordnet wird.

Somit: Kreiszahl ./. Goldener Schnitt = Königselle.

3,1416 (pi) – 2,618 (Goldener Schnitt) = 0,5236 (Königselle).

Die Königselle stammt aus dem Ägyptischen, was im Umkehrschluss sagt, dass die Maya in Mittelamerica mit Ägypten verbunden gewesen sein muss. Der Goldene Schnitt, angeblich von Fibonacci entdeckt, ist ebenfalls mindestens 5.000 Jahre älter als angenommen.

Und die Maya haben hiermit auch ganz exact den Kosmos berechnet, was ganz einfach an heutigen GPS-Coordinaten nachprüfbar ist. Ein einfaches Berechnungsbeispiel, wobei der Erdumspannender Kreis in einer Linie entlang des Äquators in einem Neigungswinkel von 30Grad zu berechnen ist. Auf einer 100 km entfernten Bahn (nennen wir es Perlschnur) lassen sich die Destinationspunkte exact berechnen nach dieser obigen Methode, mit denen die Maya verbunden gewesen sein müssen.

Es sind die Desrtinationen:

Paracas, Peru (Inka),  Nazca, Bolivia, Machu Picchu, Peru, Cuzco, Peru, Sacsayhhliaman und Paratvesi.

Dann Pas Dogons, Mali, Tassilinajjer (Algerie), Siwa, Egypt, Gizeh, Egypt, Petra, Jordanien, Persepolis, Iran, Mohenjo Daro, Pakistan, Khajurako, India, Pyay, Burma, Sukho Thai, Thailand, Angkor Vat, Cambodia, Preah Viheor, Cambodia, Osterinseln,Pacific

Würde diese Linie (also die Perlschnur, wie ich sie mal bezeichne) als vergangener Äquator anzuhen sein, dann würde sich eine Linie vom Nordpol zu  Gizeh und von dort zu Nazca als exaktes Bild nach obiger  Berechnung ergeben. Die Linie von Nazca zu Gizeh ist genauso lang wie die Linie von Teothuacan nach Gizeh. Ebenfalls ist die Linie exact genauso lang wie von Angkor Vat zu Nazca  und von  Mohenjo Daro zu den Osterinseln.

Das bedeutet etwas ganz besonderes: In allen Destinationen sind die alten Bauten (Pyramiden, Mauern etc)  vorhanden und es ergibt ganz eindeutig, dass die Welt vor 5.000 Jahren völlig anders ausgesehen haben muss, als wir heute glauben.

Es ist nach den GPS-Koordinaten ganz einfach zu überprüfen, eine Linie entlang des Äquators im 30Grad-Winkel zur Erde geneigt, würde ergeben: Vom Nordpol eine Linie zu Gizeh und zu Nazca ergibt das berühmte Dreieck und entspricht exact dem vorgegebenen Bild. Die Werte von Nazca zu Gizeh sind exact gleich lang wie die Werte von Teothuacan  nach Gizeh und bestätigen ebenfalls das Bild des Goldenen Schnitts. Gleiches gibt für die Werte von Angkor Vat zu Nazca und von Mohenjo Daro zu Osterinseln.

Der Wert Osterinseln zu Gizeh ist das 10.000 fache der Goldenen Zahl (Goldener Schnitt) . Der Wert Angkor Vat zu Gizeh multipliziert mit dem Goldenen Schnitt ist gleich die Entfernung Gizeh zu Nazca, und der wiederum multipliziert ergibt den Wert von Nazca zu Angkor Vat.

Weiter haben die Maya berechnet: Nehmen wir das Viereck, auf dem ein Aussenkreis und ein Innenkreis gezeichnet werden soll. Nach den Berechnungen ergibt sich eindeutig die Zahl 299,79613 als abgeleitete Berechnung. Der gleiche Wert ist Lichtgeschwindigkeit mit 299,792458.

Die Maya waren schon vor 5.000 Jahren in der Lage, auf den Meter genaue Berechnungen über den Kosmos zu erstellen, so gar über den Pi und den Goldenen Schnitt (Goldene Zahl) verfügte man damals schon. Es dürfte also falsch sein, dass der Italiener Fibonacci vor 1.000 Jahren den Goldenen Schnitt entdeckt haben will.

An einem Modell können Sie ganz einfach nachvollziehen, dass nach diesen Berechnungen pi 3,1416 minus 2,618 (Goldener Schnitt) = 0,5236(Königselle), also Kreiszahl minus Goldener Schnitt = Königselle, auch die Pyramiden in Egypt und bei den Mayas gebaut worden sind.

Wenn Sie z.B. ein Blatt Papier nehmen, ein Viereck zeichnen, den Mittelpunkt ausmachen und dann den grösstmöglichen Kreis einzeichnen, den Kreisdurchmesser auf 1 setzen, dann am Mittelpunkt pyramidenhaft hochziehen, und somit eine Pyramide haben, dann die Aussenschenkel exact messen, werden Sie immer wieder auf das gleiche Ergebnis kommen.

Und so nach dieser Methode ist es ganz einfach, dies ebenfalls an der Börse bei den Aktienkursen oder beim Roulette mit dem Roulettekessel zu berechnen. Man bekommt sagenhaft Treffer-Resultate.

Unabhängig davon, ich bin der Meinung, die Geschichte des Altertums, insbesondere die Geschichte Egyptens und der Maya, muss neu geschrieben werden. Die Maya-Hyroglyphen sagen etwas ganz anderes aus, als man bisher angenommen hat. Und genauso könnte es mit den egyptischen Schriftzeichen sein, dass die auch falsch interpretiert worden sind. Es ist ja leider so, die Wissenschaft ist nicht belehrbar, man hat das von den ersten Entdeckungen vor etwa 100 Jahren aufgebaut, obwohl man ja selbst vor 5.000 Jahren nicht dabeigewesen ist. Auch ist so gut wie nichts schriftlich überliefert worden. Kein Wissenschaftler ist bereit, zuzugeben, dass er möglicherweise einer Legende auferlegen ist.

Die Berechnungen der Maya habe ich selbst aus den Maya-Hyroglyphen entnommen, die ich insoweit aus meiner Sicht entschlüsselt habe. Ich bin sicher, dass die egyptischen Kartuschen ebenfalls neu entschlüsselt werden müssten, weil sie einfach falsch interpretiert sind.

Es zeigt sich doch eindeutig, dass die Menschheit vor 5.000 Jahr
 
 
 
 
en offensichtlich wesentlich entrwickelter war als wir Menschen heutzutage und eben nicht auf den Bäumen gesessen haben. Möglicherweise hat es ja einen Zwischen fall auf der Erde, Meteoritenereinschlag oder sonstwas, gegeben, die die Menschheit wieder so zurückgeworfen hat, dass man bei fast Null wieder anfangen musste.

Es gibt deutliche Hinweise, dass die Maya vor 5.000 Jahren schon Energie gehabt haben müssen, also Strom. Mit Hilfe dieser Energie dürften die Pyramiden in Egypten und bei den Maya gebaut worden sein. Aus den Hyroglyphen geht hervor, dass es so etwas wie die  sogenannte Baghdad-Battery  gehandelt haben dürfte. Wahrscheinlich ist die Technik der Baghdad-Battery in Vergessenheit geraten und erst wieder im 17.Jahrhundert wiederentdeckt worden.

Montag, 30. März 2015

Pyramiden im antiken Egypt wurden mit Bagdad Batterie gebaut


Pyramiden im antiken Egypt wurden mit Bagdad Batterie gebaut

Author D.Selzer-McKenzie

Video: http://youtu.be/Sx6N5bUMmuY

 

Es wird in der Wissenschaft ja gerätselt, wie die alten Ägypter oder beispielsweise die Mayas ihre Pyramiden gebaut haben, weil sie tonnenschwere Steine bis in 30 und 40 m Höhe auf die Pyramiden herausbringen mussten, und außerdem diese in Steinbrüchen geschlagenen Steine bis vor Ort bringen mussten. Es heißt immer, es seien Sklaven gewesen, aber das hat sich ja in der Zwischenzeit geändert, trotzdem geht die Wissenschaft davon aus das alles mit Muskelkraft geschehen sein soll. Dies halte ich für absolut unwahrscheinlich, denn warum hat man solche tonnenschwere Steine geschlagen, man hätte er genauso gut kleinere Steine mit weniger Gewicht auf die Pyramiden schaffen können, die das gleiche bewirkt haben. Es dürfte also so sein, dass die alten Ägypter und auch die Mayas eine besondere Technik gehabt haben mussten, die wahrscheinlich heute vergessen ist.

 

Ich bin der Meinung die alten Ägypter und die Mayas haben in Wahrheit Strom Energie besessen, nur diese Stromenergie, die Erzeugung und die Anwendung ist in Vergessenheit geraten, nachdem die Mayas und auch die ägyptischen Pharaonen verschwanden.

 

Es gibt ein eindeutiger Nachweis, dass man gerade im vorderen Orient die so genannte Bagdad Batterie schon vor 5000 Jahren entwickelt hat. Diese Bagdad Batterie ist ein Stromgenerator, der nach heutiger Ansicht zwar nur wenig Strom erzeugen kann, aber es kann ja sein das man damals auch größere Generatoren entwickelt hat oder man hat eben Tausende von Bagdad Batterien zusammengelegt und in einem Guss  Beschäftigt. Es ist unlogisch, dass diese tonnenschweren Steine mit Menschenhand auf die Pyramiden gebracht worden sind, man hätte genauso gut was ja überhaupt kein Problem gewesen wäre kleinere Steine nehmen können, mit denen die Pyramiden damals hätten gebaut werden können. Es gibt sowieso erhebliche Zweifel über das, was da so heute berichtet wird, wie man angeblich vor 5000 Jahren gelebt hat. Es ist doch absurd, wenn man behauptet vor 5000 Jahren hätte die Menschheit quasi noch auf den Bäumen gesessen, das kann ja überhaupt nicht ein wenn man sich beispielsweise im alten Ägypten die Pyramiden die Kunstschätze und die Malereien anschaut. Vielleicht ist es ganz anders, dass man damals schon wesentlich weiter war, besonders in technischer Hinsicht, als wir heute sind, und deshalb damals eben nur vielleicht eine Katastrophe, ein Meteoriteneinschlag, oder so etwas wie ein Atomkrieg gegeben, die erstmal alles ausgelöscht hat, und man musste neu anfangen. Wir haben in heutiger Zeit doch im Jahre 1962 vor dem gleichen Problem gestanden, hätte es damals einen Atomkrieg gegeben, wäre die Welt ausgelöscht worden und wir hätten auch wieder von neuem anfangen müssen. Vielleicht war es ja ähnlich oder nur etwas anders vor mehreren 1000 Jahren. Es spricht doch dafür das man in der Erde bzw. unter der Erde heute kunstvoll geschmiedete Masken und andere Kunst stände findet, die theoretisch ja gar nicht in die damalige Zeit hineinpassen würden, wenn die Menschheit damals vor etwa 5000 Jahren noch auf den Bäumen gesessen hätte. Es deutet darauf hin das die Entwicklung damals möglicherweise schon wesentlich weiter gewesen ist als wir heute sind. Aber das sind eben alles nur Vermutungen, wie es wirklich war das weiß nur der liebe Gott.

 

Ich bin der Meinung da ich mich selbst als Archäologe beschäftige, dass die alte Geschichte noch kräftig umgeschrieben werden muss, weil es natürlich heute nicht möglich ist in die Zeit von damals zurückzuschauen, aber ich denke, es war damals völlig anders als wir uns heute vorstellen. Ich habe nur als Beispiel den Bau der Pyramiden mit tonnenschweren Steine die auf bis zu 50 m hoch gebracht werden mussten, genommen, denn da muss es eine Technik gegeben haben, nach die wir uns heute sehnen werden.

 

Hinsichtlich der Bagdad Batterie nachstehende Erläuterung:

 

 

Die Bagdad-Batterie, auch unter dem Namen Batterie der Parther oder Batterie von Khu-jut Rabuah bekannt, ist ein Tongefäß, das 1936 vom Archäologen Wilhelm König bei Ausgrabungen einer parthischen Siedlung an Stelle des Hügels Khujut Rabuah nahe Bagdad gefunden wurde. Da es einen Kupferzylinder und ein Eisenstäbchen enthält, gibt es Spekulationen, dass es – mit gleichartigen zusammengeschaltet – bereits vor 2000 Jahren als Batterie gedient haben könnte, als Elektrizität nach bisherigem Wissensstand eigentlich noch unbekannt war.

 

 

Die Bagdad-Batterie ist ein ca. 14 cm hohes vasenförmiges Tongefäß, dessen größter Durchmesser rund 8 cm beträgt. Es enthält einen am unteren Ende verschlossenen, ca. 9 cm langen Kupferzylinder mit einem Durchmesser von 26 mm. In diesem befand sich, durch eine Art Stöpsel aus Asphalt (Bitumenmasse) festgehalten, ein stark oxidiertes Stäbchen aus Eisen. Dessen oberes Ende stand etwa 1 cm über den Stopfen heraus und war von einer gelbgrauen Oxidationsschicht überzogen.[1][2][3] Zwischen beiden Metallen besteht kein leitender Kontakt.

 

1978 wurde das Gefäß in Genf und anschließend im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim ausgestellt und mit der Bezeichnung „Apparat“ gezeigt und im Katalog beschrieben. Insbesondere die Hildesheimer Präsentation des Exponats führte zu einer Flut von Vermutungen über das nunmehr Parther-Batterie genannte archäologische Fundobjekt. Eine Bestätigung hierfür gab es jedoch bisher nicht.

Funde

 

Gefunden wurde 1936 nur ein Objekt mit exakt dieser Anordnung der beiden Metalle. Fundort war der Hügel von Khujut Rabuah (Khujut Rabbou'a) nahe Bagdad, im Rahmen der Freilegung einer historischen Parthersiedlung aus den Jahren 250 v. Chr. bis 225 n. Chr. Durch starken Regen wurden zufällig die ersten Spuren der Siedlung entdeckt.

 

Der seinerzeit für das Irakische Nationalmuseum in Bagdad tätige Wilhelm König hat diesen außerhalb vom Ortskern unter einem Gebäude gefundenen Tonbehälter dokumentiert.[1] Ähnliche und vor allem nach ihrem Inhalt zu unterscheidende Gefäße waren bereits zuvor gefunden und näher untersucht worden:

 

    Unter der archäologischen Leitung von Leroy Waterman, University of Michigan, wurden 1930 bei Seleukia vier verschlossene Tongefäße ausgegraben.[4] Drei dieser in die späte Sassanidenzeit (5. bis 6. Jh. n. Chr.) datierten Fundobjekte waren mit Bitumenmasse versiegelt. Diese Gefäße enthielten einen wiederum versiegelten Bronzezylinder, in dem sich ein eingepresster Papyruswickel befand. Obwohl auf keiner dieser weitgehend zerfallenen Faserrollen Schriftzeichen nachgewiesen werden konnten, andererseits aber diese Tonbehälter mit bis zu vier im Erdboden eingesenkten Metallstäben aus Bronze und Eisen abgesteckt worden waren, wird auf deren kultische Sinngebung und Verwendung geschlossen.[5][6] Das vierte ebenfalls versiegelte Gefäß enthielt Glasscherben.

 

    Eine von Ernst Kühnel geleitete deutsch-amerikanische Grabungsexpedition fand 1931 im unmittelbar benachbarten Ktesiphon sechs weitere Tongefäße, darunter drei versiegelte Fundobjekte mit jeweils einem, drei und zehn gewickelten und versiegelten Bronzeröllchen. Innerhalb dieser Bronzewickel befanden sich bereits stark zersetzte Zellulosefasern. Ein weiteres Tongefäß enthielt drei versiegelte Bronzezylinder. In den beiden übrigen und ebenfalls versiegelten Gefäßen befanden sich in einem Fundexemplar mit Bleikarbonat überzogene Plättchen aus ursprünglich reinem Blei; im anderen zehn stark korrodierte Eisennägel, an denen Spuren eines umwickelten organischen Fasermaterials nachgewiesen werden konnten.[7][8] Zwar erinnert ein Rundwickel aus Metallfolie und Papier an das konstruktionstypische Merkmal eines z. B. mit getränktem Papier aufgebauten Elektrolytkondensators, jedoch gibt es für diese wie auch bei Seleukia ergrabenen Funde wegen offenkundlich fehlender Gegenelektrode keine unmittelbar greifbare elektrophysikalische Funktionsgrundlage.

 

Wilhelm König vertrat seit 1938 die Auffassung, dass es sich bei dem in Khujut Rabua gefundenen henkellosen Tonbehälter nur um ein galvanisches Element bzw. eine Batterie handeln kann. Auf diesen Standpunkt bezieht sich bis heute eine Reihe kontrovers abhandelnder Beiträge.[9]

Batterien-Hypothese

Interner Aufbau nach W. König

 

Wilhelm Königs Angaben über den Aufbau und Eignung der Parther-Batterie als Galvanische Zelle wurden im Jahr 1962 von Walter Winton, Historiker am Science Museum London, bestätigt. Winton hatte zu dieser Zeit das Irakische Nationalmuseum reorganisiert sowie ein dort vorhandenes Exponat näher untersucht.[10] Demnach handelt es sich bei dem von König beschriebenen Fundtyp um eine geschlossene, mit einer bitumenartigen Masse fixierte und versiegelte Anordnung, die sowohl von mehreren fachwissenschaftlichen als auch medienpopulären Beiträgen als Elektrodeneinheit einer Batterie aufgefasst wird.[11][12] Folgt man deren Interpretation als Hauptbestandteil einer galvanischen Zelle, so konnte der von König beschriebene geschlossene Aufbau auch bei ungünstigen Umgebungsverhältnissen einen unter Teilbefüllung reaktionsfähigen Elektrolyten (darunter z. B. Zitronen- oder verdünnte Essigsäure) sowohl vor Austrocknung als auch Verunreinigung bewahren.

 

Wie aus der elektrochemischen Spannungsreihe der Elemente abgeleitet werden kann, ergibt sich für Kupfer und ebenso reines Eisen als galvanisches Elektrodenpaar eine Potentialdifferenz von höchstens ca. 0,79 Volt. Eine generell von den elektrolytischen Eigenschaften abhängige und insoweit auch niedriger zu veranschlagende Zellenspannung lässt sich für das von König erfasste Exemplar und andere Fundvarianten jedoch nicht darstellen, weil ein abgesicherter Rückschluss auf irgendeinen an ihren Metalloberflächen eingewirkten Reaktionsträger nicht vorliegt bzw. möglich ist.

Anwendungshypothesen

 

Der Physiker George Gamow und der Althistoriker Christopher Kelly (Universität Cambridge) zählen zu den Fachwissenschaftlern, die sich auf die von Wilhelm König favorisierte elektrochemische Metallveredlung beziehen.[13][14] Der für das British Museum tätige Altertumsforscher Paul Craddock gibt allerdings zu bedenken, dass keine Überlieferungen bzw. eindeutig zu interpretierende Funderkenntnisse vorliegen, die ein solches im Partherreich praktiziertes Verfahren belegen. Gleichwohl führt Craddock, der als Experte für metallurgische Fundanalysen im Nahen Osten tätig war, mit einer im Partherreich applizierten Reizstrom-Stimulation ein anderes hypothetisches Anwendungsbeispiel an.[15] Bereits König postulierte, ebenfalls ohne abgesicherte geschichtswissenschaftliche Erkenntnis, elektrotherapeutische Behandlunge





Der angebliche Todespilot der Germanwings


Der angebliche Todespilot der Germanwings

Author D.Selzer-McKenzie

Video: http://youtu.be/fxJVKR3aI0A

ich möchte da noch mal etwas zu dem Flugzeug Crash vor einer Woche sagen, wo ja der Pilot beschuldigt wird, das Flugzeug mit Absicht zum Absturz gebracht haben soll. Ich bin der Meinung, dass dies alles sehr sehr voreilig behauptet wird, denn man hat lediglich den Voice Recorder aber noch nicht einmal den Flugschreiber gefunden. Es mag ja alles sein, dass aus dem Stimmenrekorder gewisse Schlüsse gezogen werden kann, aber genauso gut kann man daraus auch völlig andere Schlüsse ziehen. Insbesondere verwundert, dass behauptet wird, der Pilot habe während des Sinkfluges eine ganz normale Atmung gehabt, wobei man aber annehmen müsste, dass in einem solchen Fall der Pilot aufgeregt gewesen sein müsste und auch eine aufgeregte Atmung gehabt haben müsste, denn schließlich musste er ja, dass gleich alles zu Ende ist und die Maschine zerschellen wird. Deshalb überzeugt mich das überhaupt nicht, dass hier möglicherweise Absicht vorgelegen haben soll. Ich habe selbst eine Fluglizenz und eine Boeing Maschine, das Gegenstück dieses Airbus 320, oft genug geflogen und weiß, welche Unwägbarkeiten es eben in der Luft geben kann.

 

Eine andere These könnte meines Erachtens vielleicht viel eher zutreffen. Es ist ja so, wie sich erst vor vier Jahren in den USA gezeigt hat, dass ein Pilot mit allen Ehren belogigt wurde, weil er es geschafft hatte in einer kritischen Situation ein Flugzeug in den Hudson River zu landen, und wo kein Mensch zu Schaden gekommen war. Vielleicht hat dieser Pilot von dieser Germanwings Maschine auch so gedacht, und auf 10.000 Fuß Höhe die Maschine vorsätzlich absacken lassen, aber um sie wieder aufzufangen. In einer solchen Situation Fliegen erstmal die Passagiere im Passagierraum gegebenenfalls durch die Gegend, aber der Pilot, hätte er es geschafft die Maschine zu retten, wäre nachher mit Lob überschüttet worden. Aber vielleicht ist es ja so gekommen, dass durch den Sinkflug die Maschine nicht mehr in den Griff zu bekommen war und dadurch abgestürzt ist. Also quasi aufgrund eines waghalsigen Piloten. Bei der Bundesluftwaffe wird so etwas sogar für Ernst Fälle geübt, und vielleicht hat dieser Pilot ihr daran gedacht. Aber es ist oder wäre eben schief gegangen. Natürlich ist das alles nur Spekulation, die Gründe und die wahren Hintergründe kennt niemand, aber ich habe ganz erhebliche Zweifel, dass der Pilot Selbstmord begehen wollte und die Maschine mit Absicht zum Absturz gebracht haben soll.

 

Und das was da ermittelt worden sein soll, dass der Pilot psychisch schon einmal in der Behandlung gewesen sein soll, das überzeugt überhaupt nicht. Hier wird vielleicht aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Und man muss auch etwas mal sagen zu Staatsanwälten. Staatsanwälte neigen dazu ganz einseitig voreilige Schlüsse zu verkünden um sich wichtig zu machen. Und in einer so solchen Situation ist es natürlich so das die Presse alles aufgreift und eine regelrechte Hexenjagd daraus gemacht wird. Man braucht doch nur mal in die Geschichte zu schauen, was da alles angeblich ermittelt worden ist, dann wurden Hexenjagden auf die Beteiligten veranstaltet, und nachher stellte sich alles völlig anders heraus.

 

Ich halte es schlicht gesagt für unverantwortlich, dass die französische Staatsanwaltschaft schon nach so kurzer Zeit ein angebliches Ergebnis verkündet, obwohl noch nicht einmal der Flugschreiber gefunden worden ist. Anhand des Flugschreibers hätte man nämlich exakt feststellen können, welche Knöpfe der Pilot tatsächlich gedrückt hat. Und ich schließe es nicht aus, denn es ist der davon auszugehen, dass der Flugschreiber noch gefunden wird, dass es ein völlig anderes Ergebnis geben könnte und dann wird man den Piloten rehabilitieren müssen. Aber es ist nun mal so, dass nach einem Flug zeug Absturz die Ermittlungen monatelang bzw. jahrelang dauern, und dann interessiert sich niemand mehr dafür. Hier ist es so gemacht worden, man wollte eine Ergebnis dem Volk präsentieren, egal ob es falsch oder richtig ist, und die Hexenjagd hat natürlich sofort begonnen, weil alles noch so frisch ist.

 

Nochmals, ich verteidige hier nicht den Piloten, man weiß überhaupt nicht was tatsächlich passiert ist, und es wird auch so wohl werden, dass sich die Wahrheit niemals finden wird. Aber ich halte es für voreilig, nunmehr den Piloten zum Sündenbock zu machen, obwohl nichts aber auch gar nichts von dieser These bewiesen ist. Man hätte wenigstens das finden des Flugschreibers abwarten sollen.

 

Hier gibt es doch auch ganz eindeutig Interessen. Das Flugzeug ist in Frankreich gebaut worden, und da Airbus sowieso erhebliche Schwierigkeiten schon einmal gehabt hatte, seine Flugzeuge zu verkaufen, da durfte natürlich auch nicht der Anschein erweckt werden, das Flugzeug sei nicht verkehrssicher. Obwohl von dem Airbus 320 inzwischen schon eine ganze Reihe Maschinen abgestürzt sind, wo technische Fehler Vorlagen, konnte man sich natürlich etwas weiteres nicht erlauben. Ich schließe überhaupt nicht aus, dass die französische Staatsanwaltschaft hier auch andere Interessen gehabt hat, der das hat ja bei der Pressekonferenz deutlich gezeigt, dass der Staatsanwalt darauf hingewiesen hat, und ganz besonders darauf hingewiesen hat, dass der Pilot Nicht Franzose, sondern deutsche Staatsbürger sei. Vielleicht sollte man hier von Anfang an die technischen Leistungen der französischen Airbus Industrie in Schutz nehmen. Aber das ist auch nur Spekulation, aber ich sage Ihnen ganz offen ich traue Staatsanwälten überhaupt nicht. Das hat sich auch an den Aussagen der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft gezeigt, die meines Erachtens die Aktenlage über die angeblichen bisherigen Untersuchungen bei Ärzten völlig falsch und einseitig hingestellt hat. Man kann manchmal das Gefühl haben, jetzt soll der Pilot, der Tod ist und sich nicht mehr wehren kann, zum Sündenbock gemacht werden. Vielleicht ist er ja auch der Sündenbock, aber das kann man eben nur behaupten, wenn man es beweisen kann. Und vielleicht wird man von Seiten der Staatsanwaltschaft den Piloten wie der rehabilitieren müssen, wenn der Flugschreiber gefunden wurde, und sich eine völlig andere Ursache herausstellt.

 

Aber wie gesagt, hier lebt man nur von Spekulation und so wie es aussieht werden die wahren Hintergründe dieses Flugunfalls nie geklärt werden können.

Selzer-McKenzie


Sonntag, 29. März 2015

Lufthansa eine der unsichersten Airlines weltweit


Lufthansa eine der unsichersten Airlines weltweit


 

ich möchte nochmal auf den Flugzeugunfall vorige Woche zu sprechen kommen, bei dem durch einen angeblichen Selbstmordpiloten 150 Menschen ums Leben gekommen sind. Natürlich ist man als Luftfahrtgesellschaft gegen so etwas nicht gefeit, aber ich halte es schlicht gesagt für ein Witz, dass die Lufthansa sich nunmehr hinstellt, und behauptet, sie sei eines der sichersten Luftlinien der Welt. Das stimmt überhaupt nicht, sondern ganz im Gegenteil, die Lufthansa ist statistisch eine der uns sichersten Fluglinien der Welt. In den letzten zehn Jahren hat es inzwischen drei Crash gegeben, bei denen eine ganze Anzahl von Menschen ums Leben gekommen ist. Ein Crash ist etwas glimpflich verlaufen, und es hat nur Verletzte gegeben, aber zwei Unfälle sind passiert, bei denen nunmehr eine ganze Anzahl von Menschen ums Leben gekommen ist. Die Lufthansa ist inzwischen vergleichbar mit der Spantax aus den 1970 er Jahren, die ebenso viel Flugunfälle damals gehabt hat, wie heute die Lufthansa.

 

Und wo liegen die Gründe? Ich halte für das Management der Lufthansa überhaupt nichts, die Leute sind völlig unfähig. Der Vorstandsvorsitzende kassiert im Monat 725.000 € Monatsgehalt, dass es ein Jahresgehalt von etwa 9 Millionen €. Ebenfalls ist das bei dem Vorstandsvorsitzenden von Germanwings, der ein ähnliches Gehalt nur mit etwa 20 % Abschlag kassiert. Ganz offensichtlich wollen diese Typen nur noch den Globelplayxer spielen und kümmern sich nicht um ihre eigenen Aufgaben. Es ist bezeichnend, dass am vorigen Dienstagnachmittag, als der Flugunfall in Frankreich bekannt wurde, sich die beiden Vorstandsvorsitzenden hingestellt haben, und nebulöse Angaben machten. Angeblich habe sich der Pilot für eine längere Zeit nicht im Dienst befunden, ohne zu sagen was es konkret war, was darauf hindeutet, dass man mehr gewusst haben muss. Hinzu war auffällig, dass sich am gleichen Tag eine ganze Reihe Piloten der Germanwings geweigert haben sollen, ihren Dienst anzutreten. So etwas ist schon sehr sehr merkwürdig und auf keinen Fall üblich. Was die Gründe waren für diese Arbeitsverweigerung, das müsse sicherlich noch eruiert werden.

 

Wie gesagt, natürlich ist man als Fluggesellschaft gegen Selbstmord Piloten nicht gefeit, aber bei der Lufthansa stimmt so einiges nicht und ich fordere die Vorstände auf, unverzüglich zurückzutreten, weil sie schlicht gesagt unfähig sind, dieses Unternehmen zu leiten. Es ist ein trauriges Kapitel, dass diese Typen eigentlich nur noch dort residieren, um Jahresgehälter von 9 Millionen € zu kassieren. Die Lufthansa ist inzwischen genauso heruntergekommen wie die Deutsche Post. Die Post hatte einst auch einen exzellenten Ruf, aber heute ist man noch nicht mal in der Lage, ordentlich die Pakete auszutragen, stattdessen gründet man als Global Player in China eine Niederlassung, als ob die Chinesen nicht selbst ihre Post austragen können. Und genauso ist das mit der Lufthansa, die hat ihren Ruf nur noch aus der Vergangenheit, damals war sie sicherlich ein sehr solides Unternehmen, aber heute ist die Lufthansa ein regelrechter Saftladen, und diese Vorstände müssen endlich raus fliegen.

 

Es gibt ganz erhebliche Mängel bei der Lufthansa, insbesondere bei der Wartung der Maschinen. Man macht schlicht gesagt falsche Angaben, wenn man behauptet, die Maschinen seien ordentlich gewartet worden. Tatsache ist, dass die Wartungsintervalle immer weiter nach hinten verschoben werden, was natürlich dazu führt, dass die Lufthansa eine solch unsichere Fluglinie geworden ist. Die Deutsche Lufthansa lebt eigentlich nur noch von ihrem guten Ruf aus alten Zeiten, heute behaupte ich, ist die Lufthansa regelrecht zu einem Saftladen verkommen. Aber das liegt eben an der Führungsriege, die bei der Lufthansa Einzug gezogen hat und man fragt sich, ob die aus diesem Flugunfall überhaupt lehren ziehen wollen.

 

Ich möchte es nochmal sagen, es ist ein Witz, wenn man behauptet, die Deutsche Lufthansa sei einer der sichersten Fluglinien der Welt. Noch nicht einmal afrikanische Bananenrepublik Fluglinien haben eine solche Absturz Bilanz wie die Deutsche Lufthansa.





Die menschliche. Stimme

Die menschliche. Stimme

Author D.Selzer-McKenzie

Sie ist unsichtbar, nicht als Atem oder warme Luft, und doch ist sie eine Stimme so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Es gibt keine zwei Menschen auf der Welt die gleichklingenden. Doch was verrät ein flüchtiges Gespräch unter bekannten wirklich und wie lässt sich die Kraft der Klänge zum eigenen Vorteil nutzen? Um das herauszufinden müssen wir uns dem Ursprung der Stimme im menschlichen Körper nähern rund 130 mal verschlissen die Stimmbänder die Luftröhre und öffnen Sie wieder und das allein in dem kurzen Moment indem sie die Z. 130 leise vor sich her sprechen. Sind Sie eine Frau gelingt Ihnen das sogar doppelt so oft 130-mal pro Sekunde baut unser Körper im Kehlkopfeindruck auf der so stark ist wie in dem etwa 10 cm Wassertiefe nur um ihn sofort nach danach wieder beim platzen eines Luftballons ins Freie zu schießen. Ein geübter Sänger baut in seinem Brustkorb sogar den Druck von 1 m Tiefe auf. Das so entstehende flattern der beiden jeweils nur etwa 2 cm langen Stimmbänder erzeugt den so genannten Grundton, so als würden zwei Hände 130 mal bzw. 52 mal pro Sekunde Zusammenklatsch. Pool klingt das wie eine über den Boden Schande Schaufel ein erschreckendes Geräusch das Unfallopfer mit Verletzungen an der Luftröhre produzieren. Denn erst der Widerhall im so genannten Vokaltrakt besteht aus Rachen Mund und Nase verwandelt das Scharen in die charakteristischen Klang unserer Stimme, genau wie Trompeten oder Posaunen ein langes Rohr zum klingen brauchen. Die Töne entstehen, indem der Luftstrom beim ausatmen extern schnell zerhackt wird. Etwa 1 mm schwingt jedes der beiden Stimmbänder beim Öffnen und Schließen hin und her. Im Schnitt liegt so in rund 3 Million Schritten eines Distanz von 4-6 km am Tag zurück viel sprechende erreichen sogar leicht das Doppelte. Keine andere Muskeln im Körper verfügt über mehr Nerven als sie 14 Muskeln des Kehlkopfes die unsere Stimme maßgeblich fordern. Wollen wir höher sprechen spannen Sie die Stimmbänder an. Die flattern dann schnelle in Arten Strom und die Töne werden heller. Um tiefer zu erklingen lässt der Kehlkopf die Stimmbänder er schlafen Sie schwingen langsamer. Das Ergebnis sucht seinesgleichen. Ein Spektrum von 80-12.000 Hz kann die menschliche Stimme produzieren, keine andere Säugetiere beherrscht eine derartige Bandbreite an tiefen und hohen Tönen. Und ein ausgebildeter Tenor übertrifft mit 120 dB Schalldruck sogar einen brüllenden Löwen oder einen Presslufthammer. Das erstaunliche ist das den Stimmbändern das trotzdem ihrer weichen Struktur gelingt den sie wegen anders als eine starre Gitarrensaite. Von außen sind sie so weich wie das Gewebe in dem sich der Augapfel bewegt. Selbst winzige Veränderungen im Körper schlagen sich in der Stimme nieder dabei geht es längst nicht nur um erklärte Erkältungen Studien Amt andere an der Universität ergaben dass die Menschen weltweit anhand der Stimme nicht nur das Alter oder die Stimmung eine Person sondern sogar deren Körper große oder psychische Statur zuverlässig einschätzen können. Schon ein verstaubter Knöchel beeinflusst die Stimme da bereits ein minimal veränderte Haltung die Resonanz des Körpers verändern kann. Der Klang der menschlichen Stimme übertrifft in der Wahrnehmung den Inhalt der Worte die Sie transportiert. Männer und Frauen mit tieferen Stimmen gelten automatisch als kompetente dominanter und vertrauenswürdiger. Sagt dagegen eine Version mit einer hellen oder sogar pfiffigen Stimme das gleiche sinkt die Aufmerksamkeit beim Zuhörer sofort rapide, weil die Stimme unbewusst wie Kindergeplapper gewertet wird. Man fand heraus das eine um nur 20 jetzt abgesenkte Stimme die Wahlchancen eines Präsidentschaftskandidaten drastisch erhöht. Einerseits ist jede Stimme einzigartig andererseits enorm wandlungsfähig haben Sie manchmal das Gefühl das sie obwohl die Tageszeit in der Anliegen identisch sind unterschiedlich lange in der Warteschleife einer Hotline hängen bis sich ein Gesprächspartner meldet. Wenn ja das könnte von ihrer Laune abhängt manche Computer können anhand der Stimme erkennen wie verärgert ein Kunde klingt und je wüten der er ist desto schneller Erfolg dieser Weiterleitung zum Callcenter. Unsere Stimme offenbart aber selbst gut gehütete Geheimnisse des Körpers, oft sogar schneller als unser Bewusstsein. Computeralgorithmen können anhand von minimalen Schwankungen in Lautstärke Tempo muss Melodie und Klang Fahrgeld Nervenkrankheiten wie Parkinson die diagnostizierten noch bevor sie aussprechen. Alles was Indien passiert beeinflusst die Sprachproduktion. Erst seit kurzem sind die Wissenschaftler in der Lage die akustische Welt exakt zu vermessen und zu analysieren denn erst jetzt ist die Rechenleistung der Computer Genug dass die etwa 6000 Schallmerkmale eines einzigen Satzes gleichzeitig erfasst werden können. An den ersten Anwendungen arbeiten Forscher bereits, etwa im Auto ein Computer könnte eine Alkohol isierte Fahrer den Motor abstellen. Der Verräter Stimme wird damit zu einer zweiten fälschungssicheren Fahr erlaubt.

Donnerstag, 26. März 2015

Die Helene Fischer Scheisse bei der ARD als eigentlicher Hobby Musiker muss ich mich heute ganz energisch über die ARD, dem angeblich so unabhängigen deutschen Fernsehen, meine Verärgerung Luft machen. Vielleicht haben Sie gestern die ARD Sendung von der Echo Preisverleihung in Berlin gesehen, und ich kann mich nur wundern, was die ARD dafür eine Scheiße gemacht hat. Ganz offensichtlich ist die ARD korrupt bis ins Mark, denn anders ist das alles nicht mehr zu erklären. Ich meine insbesondere die Preisverleihung an den angeblichen Popstar Helene Fischer. Im Laufe der Veranstaltung gestern wurden diese Helene Fischer insgesamt vier Echopreise verliehen, obwohl diese Helene Fischer selbst vor einem Jahr als Moderatorin dieser Sendung aufgetreten war. Wie hier die ARD im Zusammenspiel mit einer Musikfirma manipuliert, sei nur daran gezeigt, dass man behauptet, Helene Fischer sei ein angeblicher Popstar. Und wenn Sie gestern gesehen haben bei den angeblich meistverkauften Platten waren auch die australische Rockgruppe ACDC mit im Rennen, aber gewonnen hat eben Helene Fischer. Wer kennt diese Helene Fischer überhaupt?. Keine Sau! Die ARD versucht hiermit macht ihre eigenen konstruierten angeblichen Stars hochzubringen, indem sie beispielsweise dieser Helene Fischer, die eine Langweilerinnen ohne gleichen ist, eine eigene Fernsehshow gegeben hat, nur die Zuschauer fehlen, keine Sau hat Interesse daran sich diese Sendung anzusehen. Und da muss natürlich etwas gemacht werden. Und genauso ist das mit den angeblichen Plattenverkäufen, die Helene Fischer CD liegen in den Plattenläden wie Blei und verkauft sich überhaupt nicht. Aber es muss eben gelogen werden, dass sich die Balken nur so biegen, und da muss ich leider sagen, wenn die ostdeutsche PEGIDA von der so genannten Lügen Presse spricht, dann trifft das genau auf die ARD zu. Es ist ein trauriges Kapitel, wie die ARD hier die Gebührengelder der Fernsehzuschauer missbraucht, um sich selber die Taschen voll zu stopfen. Jeder Bundesbürger ist verpflichtet 17 € monatlich an Fernsehgebühren zu zahlen, egal ob er dieses langweilige deutsche Fernsehen sich anschaut oder nicht. Und der ARD quillt inzwischen das Geld regelrecht zu den Ohren heraus, das sieht man schon daran das man insgesamt elf Intendanten hat, und jeder Intendant hat ein Monatsgehalt von 460.000 €. Das macht für jeden Intendant jährlich schon fast 6 Millionen €. So viel verdient ein deutscher Arbeiter noch nicht einmal in zehn Jahren. Es ist absurd, wie die ARD hier ihren öffentlich-rechtlichen Status missbraucht, um angebliche eigene Stars hoch zu jubeln. Man hat das schon mal einmal im Jahre 2010 gemacht, bei dem europäischen Schlagerwettbewerb in Skandinavien. Die ARD, als größte Fernsehanstalt Europas, hat verlangt, dass diesmal nun ein deutscher Gewinner dastehen muss, und prompt hat auch eine achtzehnjährige aus Hannover den Schlagerwettbewerb gewonnen. Erinnern kann sich daran sicherlich fast keiner mehr, denn die Songs auf dem europäischen Schlagerwettbewerb versinken ja danach sofort wieder in der Versenkung. Und nun wird mit aller Macht versucht, hier einen neuen künstlichen Star aufzubauen, der nunmehr eben Helene Fischer (eine Deutschrussin, die vor 15 Jahren nach Deutschland eingewandert ist) heißt. Die ARD hat ja auch enorme Schwierigkeiten mit ihren angeblichen Shows, die sich niemand mehr anschaut. Das primitive Denken sag denen bei der ARD allerdings, sie müssten junge Zuschauer wieder zurückholen, und da wir die dreißigjährige Helene Fischer offenbar bestens für geeignet. Dass sich jüngere Zuschauer für diese langweilige Helene Fischer überhaupt nicht interessieren, hat man bei der ARD noch nicht begriffen, und man will es offensichtlich auch nicht begreifen. Dahinter steckt auch noch eine sehr zweifelhafte so genannte Plattenfirma aus Berlin, die schon versucht hat durch Schmiergeldzahlungen an Musiker beim Oktoberfest in München im Jahre 2014 diese Helene Fischer hoch zu pushen. Ich war jeden Tag in den Zelten auf dem Oktoberfest, und kann mich nicht erinnern dass dort dieser angebliche Weltsong atemlos von Helene Fischer überhaupt gespielt wurde. Trotzdem hat man es geschafft, nach ihr zu behaupten, der Song von Helene Fischer sei zum Oktoberfest Song 2014 gekürt worden. So ein Quatsch und man fragt sich, was das in Deutschland für eine Lügenpresse ist. Ich halte es schlicht gesagt für bedenklich, was hier abläuft. Eine öffentlich rechtliche Fernsehanstalt, die den Gebührenzahler erhöhte und viel zu Gebühren abknöpft, betreibt hier ungeheuerliche Korruption und Vetternwirtschaft. Ich sage nichts gegen die Sängerin Helene Fischer, aber für mich ist das nur eine unter vielen, und die Songs halte ich alle für Flops. Aber so ist es eben, das deutsche Fernsehen verkommt! Man braucht sich nicht zu wundern, wenn man keine Zuschauer mehr hat, denn wer guckt sich diesen Scheißdreck überhaupt noch an. Aber beim ZDF ist das auch nicht wesentlich anders, dort hat man sich diesen so genannten Bambi gekauft, und ein Verlagshaus in Offenburg verdient damit Millionen. Der Bambi ist doch genauso eine Scheiße inzwischen wie dieser Echo in Berlin, beim Bambi werden heute Leute ausgezeichnet, wo man sich fragen muss, wofür die eigentlich den Preis erhalten. Und genauso ist es bei dem Echo in Berlin auch. Man will eben dagegenhalten, gegen die Preise des britischen Award und dem Musikpreis in den USA, aber das misslingt dir der ARD ganz deutlich. Ich frage mich was für Stümper inzwischen bei der ARD arbeiten.

Die Helene Fischer Scheisse bei der ARD
als eigentlicher Hobby Musiker muss ich mich heute ganz energisch über die ARD, dem angeblich so unabhängigen deutschen Fernsehen, meine Verärgerung Luft machen. Vielleicht haben Sie gestern die ARD Sendung von der Echo Preisverleihung in Berlin gesehen, und ich kann mich nur wundern, was die ARD dafür eine Scheiße gemacht hat. Ganz offensichtlich ist die ARD korrupt bis ins Mark, denn anders ist das alles nicht mehr zu erklären.

Ich meine insbesondere die Preisverleihung an den angeblichen Popstar Helene Fischer. Im Laufe der Veranstaltung gestern wurden diese Helene Fischer insgesamt vier Echopreise verliehen, obwohl diese Helene Fischer selbst vor einem Jahr als Moderatorin dieser Sendung aufgetreten war.

Wie hier die ARD im Zusammenspiel mit einer Musikfirma manipuliert, sei nur daran gezeigt, dass man behauptet, Helene Fischer sei ein angeblicher Popstar. Und wenn Sie gestern gesehen haben bei den angeblich meistverkauften Platten waren auch die australische Rockgruppe ACDC mit im Rennen, aber gewonnen hat eben Helene Fischer. Wer kennt diese Helene Fischer überhaupt?. Keine Sau! Die ARD versucht hiermit macht ihre eigenen konstruierten angeblichen Stars hochzubringen, indem sie beispielsweise dieser Helene Fischer, die eine Langweilerinnen ohne gleichen ist, eine eigene Fernsehshow gegeben hat, nur die Zuschauer fehlen, keine Sau hat Interesse daran sich diese Sendung anzusehen. Und da muss natürlich etwas gemacht werden.

Und genauso ist das mit den angeblichen Plattenverkäufen, die Helene Fischer CD liegen in den Plattenläden wie Blei und verkauft sich überhaupt nicht. Aber es muss eben gelogen werden, dass sich die Balken nur so biegen, und da muss ich leider sagen, wenn die ostdeutsche PEGIDA von der so genannten Lügen Presse spricht, dann trifft das genau auf die ARD zu.

Es ist ein trauriges Kapitel, wie die ARD hier die Gebührengelder der Fernsehzuschauer missbraucht, um sich selber die Taschen voll zu stopfen. Jeder Bundesbürger ist verpflichtet 17 € monatlich an Fernsehgebühren zu zahlen, egal ob er dieses langweilige deutsche Fernsehen sich anschaut oder nicht. Und der ARD quillt inzwischen das Geld regelrecht zu den Ohren heraus, das sieht man schon daran das man insgesamt elf Intendanten hat, und jeder Intendant hat ein Monatsgehalt von 460.000 €. Das macht für jeden Intendant jährlich schon fast 6 Millionen €. So viel verdient ein deutscher Arbeiter noch nicht einmal in zehn Jahren.

Es ist absurd, wie die ARD hier ihren öffentlich-rechtlichen Status missbraucht, um angebliche eigene Stars hoch zu jubeln. Man hat das schon mal einmal im Jahre 2010 gemacht, bei dem europäischen Schlagerwettbewerb in Skandinavien. Die ARD, als größte Fernsehanstalt Europas, hat verlangt, dass diesmal nun ein deutscher Gewinner dastehen muss, und prompt hat auch eine achtzehnjährige aus Hannover den Schlagerwettbewerb gewonnen. Erinnern kann sich daran sicherlich fast keiner mehr, denn die Songs auf dem europäischen Schlagerwettbewerb versinken ja danach sofort wieder in der Versenkung.

Und nun wird mit aller Macht versucht, hier einen neuen künstlichen Star aufzubauen, der nunmehr eben Helene Fischer (eine Deutschrussin, die vor 15 Jahren nach Deutschland eingewandert ist) heißt. Die ARD hat ja auch enorme Schwierigkeiten mit ihren angeblichen Shows, die sich niemand mehr anschaut. Das primitive Denken sag denen bei der ARD allerdings, sie müssten junge Zuschauer wieder zurückholen, und da wir die dreißigjährige Helene Fischer offenbar bestens für geeignet. Dass sich jüngere Zuschauer für diese langweilige Helene Fischer überhaupt nicht interessieren, hat man bei der ARD noch nicht begriffen, und man will es offensichtlich auch nicht begreifen.

Dahinter steckt auch noch eine sehr zweifelhafte so genannte Plattenfirma aus Berlin, die schon versucht hat durch Schmiergeldzahlungen an Musiker beim Oktoberfest in München im Jahre 2014 diese Helene Fischer hoch zu pushen. Ich war jeden Tag in den Zelten auf dem Oktoberfest, und kann mich nicht erinnern dass dort dieser angebliche Weltsong atemlos von Helene Fischer überhaupt gespielt wurde. Trotzdem hat man es geschafft, nach ihr zu behaupten, der Song von Helene Fischer sei zum Oktoberfest Song 2014 gekürt worden. So ein Quatsch und man fragt sich, was das in Deutschland für eine Lügenpresse ist.

Ich halte es schlicht gesagt für bedenklich, was hier abläuft. Eine öffentlich rechtliche Fernsehanstalt, die den Gebührenzahler erhöhte und viel zu Gebühren abknöpft, betreibt hier ungeheuerliche Korruption und Vetternwirtschaft. Ich sage nichts gegen die Sängerin Helene Fischer, aber für mich ist das nur eine unter vielen, und die Songs halte ich alle für Flops.

Aber so ist es eben, das deutsche Fernsehen verkommt! Man braucht sich nicht zu wundern, wenn man keine Zuschauer mehr hat, denn wer guckt sich diesen Scheißdreck überhaupt noch an. Aber beim ZDF ist das auch nicht wesentlich anders, dort hat man sich diesen so genannten Bambi gekauft, und ein Verlagshaus in Offenburg verdient damit Millionen. Der Bambi ist doch genauso eine Scheiße inzwischen wie dieser Echo in Berlin, beim Bambi werden heute Leute ausgezeichnet, wo man sich fragen muss, wofür die eigentlich den Preis erhalten. Und genauso ist es bei dem Echo in Berlin auch. Man will eben dagegenhalten, gegen die Preise des britischen Award und dem Musikpreis in den USA, aber das misslingt dir der ARD ganz deutlich. Ich frage mich was für Stümper inzwischen bei der ARD arbeiten.

Germanwings Flugzeug Crash 24.3.2015 Was passierte wirklich? Ich möchte heute etwas zu dem Flugzeugabsturz sagen, nachdem ja neueste Erkenntnisse erbracht haben sollen, dass es ein persönlicher Selbstmordversuch des Copiloten gewesen sein soll. Möglich ist natürlich hier alles, aber ich bin der Meinung, man sollte da etwas vorsichtiger sein, weil es natürlich genauso gut auch möglich sein kann, dass hier widrige Umstände dazu geführt haben, dass es so aussieht, es sei ein Selbstmordversuch des Copiloten gewesen. Ich habe selbst eine Fluglizenz und bin mit einer Boeing 737 oft genug im gleichen Flughöhen geflogen. Natürlich kann es sein, dass bei diesem Crash ein Selbstmordversuch des Copiloten vorliegt. Und man sollte auch nicht hier an moralischen Dingen anknüpfen, denn grundsätzlich ist es einem Selbstmörder völlig egal, was passiert, wenn er sein Vorhaben durchführt. Dass er keine Rücksicht auf die anderen 149 Passagiere genommen hat, ist ja gar nicht verwunderlich, vorausgesetzt, es war wirklich ein Selbstmord. Sehen Sie nur bei den so genannten Geisterfahrern auf der Autobahn, denen ist es auch völlig egal, ob in dem entgegenkommenden Fahrzeugen Kinder sitzen oder sonst was, weil sie ja gar nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können. Aber ich muss hierzu diesem Flugunfall vorab noch etwas anderes sagen: es ist für mich nicht verständlich, dass der Chefpilot während des Fluges aus dem Cockpit gegangen ist, weil er wahrscheinlich mal pinkeln musste. Bei einem Flug von Frankfurt nach Sidney mit 24 Stunden Flugzeit wäre das sicherlich normal, aber dieser Flug von Barcelona nach Düsseldorf dauert nur 90 Minuten, und da kann man erwarten dass der Chefpilot auch 90 Minuten ununterbrochen im Cockpit sitzt. Ich habe es grundsätzlich immer so gemacht, dass ich vor dem Flug zum pinkeln gegangen bin, egal ob ich pinkeln musste oder nicht. Meines Erachtens gehört so etwas für einen verantwortungsvollen Piloten zum Briefing, zumal er nur 90 Minuten Flugzeit hat. In den USA ist es gesetzliche Pflicht, das niemals im Cockpit eine einzige Person sitzen darf, zu keiner Minute, und wenn der Pilot pinkeln muss, dann muss er eben in die Flasche pinkeln, aber er muss im Cockpit bleiben. Aber es ist müßig, darüber jetzt zu diskutieren, etwas anderes verwundert mich doch sehr, weshalb ich glaube, dass es auch anders gewesen sein könnte. Die französische Staatsanwaltsschaft hat ja den Stimmenrekorder gefunden und sagt, dass der Flugkapitän bei seinem zurückkommen schon quasi an die Tür gebollert hat, damit die Tür endlich geöffnet wird. Aus dem Stimmenrekorder geht aber hervor, dass der Copilot, der alleine im Cockpit saß, eine ganz normale Atmung gehabt haben soll, aber nicht geantwortet hat. Das kann natürlich auch auf etwas ganz anderes hindeuten. Es hat sich ja gezeigt, dass die Maschine von etwa 30.000 Fuß auf 6000 Fuß abgesunken ist, was zu einem ganz enormen Druckabfall fürt. Es kann genauso gut sein, dass der Copilot durch den Druckabfall sein Bewusstsein verloren hat und deshalb nicht antworten konnte. Die normale langsamer Atmung deutet darauf hin, denn man müsse davon ausgehen, wenn er Selbstmord machen wollte, dann hätte er bestimmt dem Kapitän irgendetwas aus dem Cockpit zugerufen. Natürlich spricht auch noch dagegen, dass der Copilot das Zwangsöffnen der Tür gesperrt haben soll. Aber das weiß man ja gar nicht genau, das kann man erst nur dann feststellen wenn die Flugzeugteile gefunden worden sind. Ich könnte mir denken, dass es hier noch ganz andere Erkenntnisse geben könnte, denn alles das, was bis jetzt veröffentlicht wurde bezeichne ich als Spekulation. Ich halte es von der Presse auch absurd, jetzt im Pilot psychologische Probleme unterschieben zu wollen. Es ist in Deutschland gang und gebe, immer gleich mit der Psychokeule zu hantieren, obwohl nichts, aber auch gar nichts für diesen Psycho Quatsch spricht. Ein Mensch, der aus irgendwelchen Gründen Selbstmord begehen will, ist nicht psychisch krank, sondern dem es einfach alles scheißegal. Aber ich bin der Meinung, es muss erst noch geklärt werden, was hier tatsächlich passiert ist. Ich halte die Erkenntnisse, die die französische Staatsanwaltschaft verbreitet hat, schlicht gesagt auch etwas für voreilig. Man hätte warten sollen, bis der Flugschreiber gefunden worden ist. Im Sekunden genauen Vergleich zwischen dem Stimmenrekorder und dem Flugschreiber kann man exakt feststellen, wie der Ablauf tatsächlich gewesen ist. Es gibt ja ein Beispiel aus den 1990 er Jahren in Marokko. Dort ist ein Pilot ebenfalls 28 Jahre alt abgeflogen, und seine Freundin, die kurz zuvor verlassen hatte saß mit in der Maschine. Auf 25.000 Fußhöhe, erklärt an der Pilot, er werde jetzt die Maschine zum Absturz bringen, weil er sich und seine Freundin töten wolle. Dies ist dann auch so passiert, und es sind bei diesem Flugunfall 30 Personen ums Leben gekommen. Bei dem Flugunfall am 24.3.2015 wäre es nahe liegend gewesen, dass der Copilot auch irgend einen Hinweis gegeben hätte. Dass er überhaupt nichts gesagt hat kann tatsächlich daran liegen, dass durch den Druckabfall und durch den Sturzflug der Pilot bewusstlos gewesen ist. Natürlich ist ein Fehler gemacht worden, denn wie kann es passieren, dass die Maschine von 30.000 Fuß auf 6000 Fuß innerhalb weniger Minuten absackt. Das könnte auf einen Pilotenfehler hindeuten. Aber das ist es ja gerade, weshalb ich es überhaupt nicht verstehe, dass der Flugkapitän, also die zweite Person, während eines 90 Minuten liegen Kurzfluges zum pinkeln gehen muss. Hätte er das nicht gemacht, wäre das Unglück sicherlich überhaupt nicht geschehen, denn die Ursachen liegen meines Erachtens immer noch total im dunklen. Und damit bin ich auch bei einer Rücktrittsforderung, ich fordere den Lufthansa-Chef und auch den Germanwings Chef zum sofortigen Rücktritt auf. Natürlich haben sie nichts gemacht, aber man muss eben Verantwortung übernehmen, das gebietet sich schon gegenüber den 150 Opfer. Ich bin der Meinung, dass die Lufthansa ihren Laden nicht richtig im Griff hat, denn so etwas, das ein Pilot aus dem Cockpit während eines Kurzfluges gehen kann, ist für mich unverzeihlich. Die Lufthansa behauptet immer die sicherste Fluglinie der Welt zu sein, aber das sind meines Erachtens nur selbst Beweihräucherungen. Ich erinnere nur an das Jahr 1974, als in Kenia ein so genannter Jumbo Jet Boeing 747 der Deutschen Lufthansa abgestürzt ist, und damals war es ganz genauso, man hat sich als sicherste Fluggesellschaft der Welt bezeichnet, und der Schuldige soll der getötete Copilot gewesen sein. Ich halte es für einen ganz gravierenden Fehler, dass die Lufthansa das nicht unterbunden hat, obwohl man aus den USA von der dortigen Sicherheitsflugbehörden immer wieder darauf hingewiesen worden ist, dass ständig und ohne 1 Minute Unterbrechung immer zwei Personen im Cockpit sitzen müssen. Aber das hat man eben ignoriert, weil meines Erachtens diese beiden Chefs von der Lufthansa und der Germanwings nur als Frühstücksdirektor figurieren und ein Monatsgehalt von sage und schreibe 450.000 € im Monat kassiert. Und so etwas macht eben nachlässig, und deshalb fordere ich, diese beiden Chefs sollten aus Anstand sofort zum Rücktritt gezwungen werden. Sie werden sicherlich in den nächsten Tagen in der Presse noch genügend Gruselgeschichten von Sensation Journalisten hören, dir schon am Ball sind, um den Copiloten nunmehr schon eine psychologische Behandlung unterzuschieben und ihn zum Kranken zu erklären. Ich kann nichts dazu sagen, weil ich auch nur auf die Presseberichte angewiesen bin, aber ich glaube das nicht, viel zu schnell wird in Deutschland immer wieder mit der Psychokeule hantiert. Natürlich ist es möglich, dass es vorsätzlich geschehen ist, aber es kann auch völlig anders sein. Und die Fakten sprechen erstmal dafür, dass hier eigentlich noch überhaupt nichts nach zwei Tagen nach dem Unglück geklärt sein könnte. Selzer-McKenzie



Germanwings Flugzeug Crash 24.3.2015 Was passierte wirklich?

Ich möchte heute etwas zu dem Flugzeugabsturz sagen, nachdem ja neueste Erkenntnisse erbracht haben sollen, dass es ein persönlicher Selbstmordversuch des Copiloten gewesen sein soll. Möglich ist natürlich hier alles, aber ich bin der Meinung, man sollte da etwas vorsichtiger sein, weil es natürlich genauso gut auch möglich sein kann, dass hier widrige Umstände dazu geführt haben, dass es so aussieht, es sei ein Selbstmordversuch des Copiloten gewesen.

Ich habe selbst eine Fluglizenz und bin mit einer Boeing 737 oft genug im gleichen Flughöhen geflogen. Natürlich kann es sein, dass bei diesem Crash ein Selbstmordversuch des Copiloten vorliegt. Und man sollte auch nicht hier an moralischen Dingen anknüpfen, denn grundsätzlich ist es einem Selbstmörder völlig egal, was passiert, wenn er sein Vorhaben durchführt. Dass er keine Rücksicht auf die anderen 149 Passagiere genommen hat, ist ja gar nicht verwunderlich, vorausgesetzt, es war wirklich ein Selbstmord.

Sehen Sie nur bei den so genannten Geisterfahrern auf der Autobahn, denen ist es auch völlig egal, ob in dem entgegenkommenden Fahrzeugen Kinder sitzen oder sonst was, weil sie ja gar nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können.

Aber ich muss hierzu diesem Flugunfall vorab noch etwas anderes sagen: es ist für mich nicht verständlich, dass der Chefpilot während des Fluges aus dem Cockpit gegangen ist, weil er wahrscheinlich mal pinkeln musste. Bei einem Flug von Frankfurt nach Sidney mit 24 Stunden Flugzeit wäre das sicherlich normal, aber dieser Flug von Barcelona nach Düsseldorf dauert nur 90 Minuten, und da kann man erwarten dass der Chefpilot auch 90 Minuten ununterbrochen im Cockpit sitzt. Ich habe es grundsätzlich immer so gemacht, dass ich vor dem Flug zum pinkeln gegangen bin, egal ob ich pinkeln musste oder nicht. Meines Erachtens gehört so etwas für einen verantwortungsvollen Piloten zum Briefing, zumal er nur 90 Minuten Flugzeit hat. In den USA ist es gesetzliche Pflicht, das niemals im Cockpit eine einzige Person sitzen darf, zu keiner Minute, und wenn der Pilot pinkeln muss, dann muss er eben in die Flasche pinkeln, aber er muss im Cockpit bleiben.

Aber es ist müßig, darüber jetzt zu diskutieren, etwas anderes verwundert mich doch sehr, weshalb ich glaube, dass es auch anders gewesen sein könnte. Die französische Staatsanwaltsschaft hat ja den Stimmenrekorder gefunden und sagt, dass der Flugkapitän bei seinem zurückkommen schon quasi an die Tür gebollert hat, damit die Tür endlich geöffnet wird. Aus dem Stimmenrekorder geht aber hervor, dass der Copilot, der alleine im Cockpit saß, eine ganz normale Atmung gehabt haben soll, aber nicht geantwortet hat. Das kann natürlich auch auf etwas ganz anderes hindeuten. Es hat sich ja gezeigt, dass die Maschine von etwa 30.000 Fuß auf 6000 Fuß abgesunken ist, was zu einem ganz enormen Druckabfall fürt. Es kann genauso gut sein, dass der Copilot durch den Druckabfall sein Bewusstsein verloren hat und deshalb nicht antworten konnte. Die normale langsamer Atmung deutet darauf hin, denn man müsse davon ausgehen, wenn er Selbstmord machen wollte, dann hätte er bestimmt dem Kapitän irgendetwas aus dem Cockpit zugerufen. Natürlich spricht auch noch dagegen, dass der Copilot das Zwangsöffnen der Tür gesperrt haben soll. Aber das weiß man ja gar nicht genau, das kann man erst nur dann feststellen wenn die Flugzeugteile gefunden worden sind. Ich könnte mir denken, dass es hier noch ganz andere Erkenntnisse geben könnte, denn alles das, was bis jetzt veröffentlicht wurde bezeichne ich als Spekulation.

Ich halte es von der Presse auch absurd, jetzt im Pilot psychologische Probleme unterschieben zu wollen. Es ist in Deutschland gang und gebe, immer gleich mit der Psychokeule zu hantieren, obwohl nichts, aber auch gar nichts für diesen Psycho Quatsch spricht. Ein Mensch, der aus irgendwelchen Gründen Selbstmord begehen will, ist nicht psychisch krank, sondern dem es einfach alles scheißegal. Aber ich bin der Meinung, es muss erst noch geklärt werden, was hier tatsächlich passiert ist. Ich halte die Erkenntnisse, die die französische Staatsanwaltschaft verbreitet hat, schlicht gesagt auch etwas für voreilig. Man hätte warten sollen, bis der Flugschreiber gefunden worden ist. Im Sekunden genauen Vergleich zwischen dem Stimmenrekorder und dem Flugschreiber kann man exakt feststellen, wie der Ablauf tatsächlich gewesen ist.

Es gibt ja ein Beispiel aus den 1990 er Jahren in Marokko. Dort ist ein Pilot ebenfalls 28 Jahre alt abgeflogen, und seine Freundin, die kurz zuvor verlassen hatte saß mit in der Maschine. Auf 25.000 Fußhöhe, erklärt an der Pilot, er werde jetzt die Maschine zum Absturz bringen, weil er sich und seine Freundin töten wolle. Dies ist dann auch so passiert, und es sind bei diesem Flugunfall 30 Personen ums Leben gekommen. Bei dem Flugunfall am 24.3.2015 wäre es nahe liegend gewesen, dass der Copilot auch irgend einen Hinweis gegeben hätte. Dass er überhaupt nichts gesagt hat kann tatsächlich daran liegen, dass durch den Druckabfall und durch den Sturzflug der Pilot bewusstlos gewesen ist. Natürlich ist ein Fehler gemacht worden, denn wie kann es passieren, dass die Maschine von 30.000 Fuß auf 6000 Fuß innerhalb weniger Minuten absackt. Das könnte auf einen Pilotenfehler hindeuten. Aber das ist es ja gerade, weshalb ich es überhaupt nicht verstehe, dass der Flugkapitän, also die zweite Person, während eines 90 Minuten liegen Kurzfluges zum pinkeln gehen muss. Hätte er das nicht gemacht, wäre das Unglück sicherlich überhaupt nicht geschehen, denn die Ursachen liegen meines Erachtens immer noch total im dunklen.

Und damit bin ich auch bei einer Rücktrittsforderung, ich fordere den Lufthansa-Chef und auch den Germanwings Chef zum sofortigen Rücktritt auf. Natürlich haben sie nichts gemacht, aber man muss eben Verantwortung übernehmen, das gebietet sich schon gegenüber den 150 Opfer. Ich bin der Meinung, dass die Lufthansa ihren Laden nicht richtig im Griff hat, denn so etwas, das ein Pilot aus dem Cockpit während eines Kurzfluges gehen kann, ist für mich unverzeihlich. Die Lufthansa behauptet immer die sicherste Fluglinie der Welt zu sein, aber das sind meines Erachtens nur selbst Beweihräucherungen. Ich erinnere nur an das Jahr 1974, als in Kenia ein so genannter Jumbo Jet Boeing 747 der Deutschen Lufthansa abgestürzt ist, und damals war es ganz genauso, man hat sich als sicherste Fluggesellschaft der Welt bezeichnet, und der Schuldige soll der getötete Copilot gewesen sein.

Ich halte es für einen ganz gravierenden Fehler, dass die Lufthansa das nicht unterbunden hat, obwohl man aus den USA von der dortigen Sicherheitsflugbehörden immer wieder darauf hingewiesen worden ist, dass ständig und ohne 1 Minute Unterbrechung immer zwei Personen im Cockpit sitzen müssen. Aber das hat man eben ignoriert, weil meines Erachtens diese beiden Chefs von der Lufthansa und der Germanwings nur als Frühstücksdirektor figurieren und ein Monatsgehalt von sage und schreibe 450.000 € im Monat kassiert. Und so etwas macht eben nachlässig, und deshalb fordere ich, diese beiden Chefs sollten aus Anstand sofort zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie werden sicherlich in den nächsten Tagen in der Presse noch genügend Gruselgeschichten von Sensation Journalisten hören, dir schon am Ball sind, um den Copiloten nunmehr schon eine psychologische Behandlung unterzuschieben und ihn zum Kranken zu erklären. Ich kann nichts dazu sagen, weil ich auch nur auf die Presseberichte angewiesen bin, aber ich glaube das nicht, viel zu schnell wird in Deutschland immer wieder mit der Psychokeule hantiert. Natürlich ist es möglich, dass es vorsätzlich geschehen ist, aber es kann auch völlig anders sein. Und die Fakten sprechen erstmal dafür, dass hier eigentlich noch überhaupt nichts nach zwei Tagen nach dem Unglück geklärt sein könnte.
Selzer-McKenzie