Neuronale Netze Künstliche Intelligenz Software Gratis-Download
Author D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/KOtu0SsWFac
Die Software kann kostenlos auf unserer Website heruntergeladen werden.
Dienstag, 30. Januar 2018
Wetter am 30.1.2018 in München Film and Sound byx D. Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/apH9HygaOyE
Wetter am 30.1.2018 in München
Film and Sound byx D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/apH9HygaOyE
Film and Sound byx D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/apH9HygaOyE
Montag, 29. Januar 2018
Kuchen Backen 30.1.2018 mit Fernsehkoch Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/6ds8ejHojsI 500 g Mehl 1/2 TL Backpulver 150 g Zucker 1 Prise Salz 250 g Butter 1 Ei 6 EL Himbeerkonfitüre 250 g Butter 200 g Zucker 600 g gemahlene Haselnüsse 1 Eigelb 1-2 EL Milch Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, Butter und Ei mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Ca. 30 Minuten kühl stellen. Das Backblech einfetten. Gut % des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das Blech legen. Konfitüre erwärmen und den Teig damit bestreichen. Butter mit 60 ml Wasser aufkochen, Zucker und Nüsse unterrühren. Die Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Backofen auf 175 °C (Gas Stufe 2, Umluft 160 °C) vorheizen. Den restlichen Teig ausrollen, mit einem Backrädchen oder einem Messer in Streifen schnei¬den und gitterförmig auf die Haselnussmasse legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Teigstreifen damit bestreichen. Im heißen Backofen 20-30 Minu¬ten backen. ,,,,,,,,,,,,,,,2 FÜR DEN TEIG 225 g Butter 200 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 6 Eier 75 g Mehl 1 Pck. Backpulver 300 g gemahlene Haselnüsse FÜR DEN BELAG 1 Glas angedickte Preiselbeeren (400 g) 750 g Sahne 3 Pck. Sahnesteif 100 ml Eierlikör 1 Pck. Dessertsauce Vanille-Geschmack (ohne Kochen) Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vor¬heizen. Eine Fettpfanne einfetten. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und abwechselnd mit den Haselnüssen unterrühren. Den Teig in die Fettpfanne geben und glatt strei¬chen. Im heißen Backofen 20-25 Minuten backen. Auskühlen lassen. Preiselbeeren auf dem Boden verteilen. Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und auf den Preisel¬beeren verteilen. Eierlikör mit der Dessertsauce ver¬rühren und auf die Sahne sprenkeln. ……………3 400 g Mehl 250 g Butter 120 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Prise Salz 2 Eier Backofen auf 175 °C (Gas Stufe 2, Umluft 160 °C) vorheizen. Eine Fettpfanne einfetten. Mehl, Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier zu einem Knet¬teig verarbeiten. In der Fettpfanne ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im heißen Backofen ca. 10 Minuten backen. Inzwischen für den Belag Eier trennen. Eigelbe mit Zucker schaumig rühren. Amaretto, Zimt und Mandeln unterrühren. Eiweiße und Salz steif schla¬gen und vorsichtig unter die Nussmasse heben. Auf den Boden geben und glatt streichen. Im Backofen weitere 15-20 Minuten backen. Auskühlen lassen. Für die Glasur Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett rösten und auskühlen lassen. Puderzucker und Kakao mischen und mit Amaretto und etwas Wasser zu einem Guss verrühren. Diesen auf den Kuchen streichen und mit den Mandelblättchen bestreuen. Trocknen lassen …………………………4 1 Ei 200 g Butter 125 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 375 g Mehl 2 gestrichene TL Backpulver 1-2 EL Milch Den Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vorheizen. Das Backblech einfetten. Das Ei trennen. Das Eiweiß für den Belag aufheben. Eigelb, Butter, Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Milch zu einem Knetteig verarbeiten. Auf dem Backblech ausrollen. Haselnüsse, 125 g Zucker, Bittermandel-Aroma und 4 Eiweiße verrühren, auf den Teig geben und mit einem Messer gleichmäßig verteilen. Im heißen Backofen ca. 25 Minuten backen. Inzwischen Johannisbeeren waschen, abtropfen und von den Rispen lesen. Restliche 4 Eiweiße steif schlagen, dabei restlichen 175 g Zucker einrieseln lassen. Johannisbeeren vorsichtig unterheben. Baisermasse auf dem Nussboden verteilen und nochmals bei gleicher Temperatur ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. …………………………..5 300 g Mehl 300 g gemahlene Wal- oder Haselnüsse 1 Prise Salz 150 g Zucker 2 Pck. Vanillezucker 400 g kalte Butter Für den Teig Mehl auf einer Arbeitsplatte mit Nüssen, Salz, Zucker und Vanillezucker vermengen. Butter in Stückchen schneiden und auf dem Mehl verteilen. Eine Mulde ins Mehl drücken und 2-4 EL kaltes Wasser hineingeben. Alles rasch mit kalten Händen verkneten, kleine Butterstückchen dürfen noch zu sehen sein. Teig in Folie wickeln und kühl stellen. Das Backblech einfetten. Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Für den Belag Aprikosen waschen, halbieren und entkernen. Pudding nach Packungsanweisung mit Milch und Zucker zubereiten. …………..6 FÜR DEN TEIG 5 Eier 180 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 250 ml Baileys 250 ml neutrales Öl 300 g Mehl 1 Pck. Backpulver 200 g gemahlene Haselnüsse 2-3 EL Kakao Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen. Das Backblech einfetten. Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Baileys und Öl nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach unterrühren. Haselnüsse unterrühren. Zwei Drittel des Teigs auf das Blech geben und glatt streichen. Den restlichen Teig mit dem Kakao mischen, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und diagonal verlaufende Streifen auf den hellen Teig spritzen. Sauerkirschen dicht an dicht auf die dunklen Streifen setzen. Im heißen Backofen ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. …………….7 FÜR DEN TEIG 500 g Mehl 1 Y2 Pck. Trockenhefe 1 Pck. Vanillezucker 1 Prise Salz 1 Ei 250 ml lauwarme Milch 100 g weiche Butter FÜR DEN BELAG 150 g Butter 100 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1-2 EL Honig 3 EL Sahne 150 g gehobelte Mandeln FÜR. DIE HALL 750 g Erdbeeren 1 Pck. gemahlene Gelatine 500 ml Milch 100 g Zucker 1 Pck. Mandelpuddingpulver 800 ml Sahne 4 Pck. Sahnesteif 200 g gemahlene Mandeln Aus Mehl, Trockenhefe, Vanillezucker, Salz, Ei, Milch und Butter einen Hefeteig herstellen und die-sen zugedeckt an einem warmen Ort, am besten im Backofen bei 30°C, ca. 45 Minuten gehen lassen. Für den Belag Butter in einem Topf schmelzen. Zucker, Vanillezucker, Honig und Sahne einrühren und unter Rühren kurz aufkochen lassen. Gehobelte Mandeln unterrühren und das Ganze unter gelegent-lichem Rühren abkühlen lassen. Eine Fettpfanne einfetten. Hefeteig nochmals durchkneten und auf Blechgröße ausrollen. In die Fettpfanne legen. Mandelmasse auf dem Teig ver-teilen und den Teig nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen. Inzwischen Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen. Kuchen 12-15 Minuten im heißen Ofen backen. Nach dem Auskühlen den Kuchen in 16 Stücke schneiden. Die Stücke einzeln quer halbieren und die Unterseite wieder aufs Blech legen. Die Oberteile in der jeweiligen Reihenfolge auf Backpapier auslegen. Für die Füllung Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Gelatine laut Packungsanweisung ein-weichen und quellen lassen. Aus Milch, Zucker und Puddingpulver einen Pudding kochen. Gelatine schmelzen und zu dem Pudding geben und unter-rühren. Abkühlen lassen. Sahne und Sahnesteif in mehreren Portionen darauf streichen. Die Oberteile wieder steif schlagen und zusammen mit den gemahlenen entsprechend auf die Creme legen und Mandeln unter den Pudding heben. Die Erdbeeren den Kuchen mindestens 3 Stunden (am auf den Kuchenunterseiten verteilen und die Creme besten über Nacht) kühl stellen.
Kuchen Backen 30.1.2018 mit Fernsehkoch Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/6ds8ejHojsI
500 g Mehl
1/2 TL Backpulver
150 g Zucker
1 Prise Salz
250 g Butter
1 Ei
6 EL Himbeerkonfitüre
250 g Butter
200 g Zucker
600 g gemahlene Haselnüsse
1 Eigelb
1-2 EL Milch
Mehl, Backpulver, Zucker, Salz, Butter und Ei mit den
Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Ca. 30
Minuten kühl stellen.
Das Backblech einfetten. Gut % des Teiges auf einer
bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das Blech legen. Konfitüre erwärmen
und den Teig damit bestreichen.
Butter mit 60 ml Wasser aufkochen, Zucker und Nüsse
unterrühren. Die Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Backofen auf 175 °C (Gas Stufe 2, Umluft 160 °C) vorheizen.
Den restlichen Teig ausrollen, mit einem Backrädchen oder einem Messer in
Streifen schnei¬den und gitterförmig auf die Haselnussmasse legen.
Eigelb und Milch verquirlen und die Teigstreifen damit
bestreichen. Im heißen Backofen 20-30 Minu¬ten backen.
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FÜR DEN TEIG
225 g Butter
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
6 Eier
75 g Mehl
1 Pck. Backpulver
300 g gemahlene Haselnüsse
FÜR DEN BELAG
1 Glas angedickte Preiselbeeren (400 g) 750 g Sahne
3 Pck. Sahnesteif
100 ml Eierlikör
1 Pck. Dessertsauce Vanille-Geschmack (ohne Kochen)
Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vor¬heizen. Eine
Fettpfanne einfetten. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier
nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und abwechselnd
mit den Haselnüssen unterrühren.
Den Teig in die Fettpfanne geben und glatt strei¬chen. Im
heißen Backofen 20-25 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Preiselbeeren auf dem Boden verteilen. Sahne mit Sahnesteif
steif schlagen und auf den Preisel¬beeren verteilen. Eierlikör mit der
Dessertsauce ver¬rühren und auf die Sahne sprenkeln.
……………3
400 g Mehl
250 g Butter
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
Backofen auf 175 °C (Gas Stufe 2, Umluft 160 °C) vorheizen.
Eine Fettpfanne einfetten. Mehl, Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier
zu einem Knet¬teig verarbeiten. In der Fettpfanne ausrollen und mit einer Gabel
mehrmals einstechen. Im heißen Backofen ca. 10 Minuten backen.
Inzwischen für den
Belag Eier trennen. Eigelbe mit Zucker schaumig rühren. Amaretto, Zimt und
Mandeln unterrühren. Eiweiße und Salz steif schla¬gen und vorsichtig unter die
Nussmasse heben. Auf den Boden geben und glatt streichen. Im Backofen weitere
15-20 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Für die Glasur Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett
rösten und auskühlen lassen. Puderzucker und Kakao mischen und mit Amaretto und
etwas Wasser zu einem Guss verrühren. Diesen auf den Kuchen streichen und mit
den Mandelblättchen bestreuen. Trocknen lassen
…………………………4
1 Ei
200 g Butter 125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker 375 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver 1-2 EL Milch
Den Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vorheizen.
Das Backblech einfetten. Das Ei trennen. Das Eiweiß für den Belag aufheben.
Eigelb, Butter, Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Milch zu einem
Knetteig verarbeiten. Auf dem Backblech ausrollen.
Haselnüsse, 125 g Zucker, Bittermandel-Aroma und 4 Eiweiße
verrühren, auf den Teig geben und mit einem Messer gleichmäßig verteilen. Im
heißen Backofen ca. 25 Minuten backen. Inzwischen Johannisbeeren waschen,
abtropfen und von den Rispen lesen. Restliche 4 Eiweiße steif schlagen, dabei
restlichen 175 g Zucker einrieseln lassen. Johannisbeeren vorsichtig
unterheben.
Baisermasse auf dem Nussboden verteilen und nochmals bei
gleicher Temperatur ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen. Vor dem Servieren
mit Puderzucker bestäuben.
…………………………..5
300 g Mehl
300 g gemahlene Wal- oder Haselnüsse
1 Prise Salz 150 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker 400 g kalte Butter
Für den Teig Mehl auf einer Arbeitsplatte mit Nüssen, Salz,
Zucker und Vanillezucker vermengen. Butter in Stückchen schneiden und auf dem
Mehl verteilen. Eine Mulde ins Mehl drücken und 2-4 EL kaltes Wasser
hineingeben. Alles rasch mit kalten Händen verkneten, kleine Butterstückchen
dürfen noch zu sehen sein. Teig in Folie wickeln und kühl stellen.
Das Backblech einfetten. Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2-3,
Umluft 160 °C) vorheizen. Für den Belag Aprikosen waschen, halbieren und
entkernen. Pudding nach Packungsanweisung mit Milch und Zucker zubereiten.
…………..6
FÜR DEN TEIG
5 Eier
180 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker 250 ml Baileys
250 ml neutrales Öl 300 g Mehl
1 Pck. Backpulver
200 g gemahlene Haselnüsse 2-3 EL Kakao
Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen.
Das Backblech einfetten. Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen.
Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Baileys und
Öl nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und
nach unterrühren. Haselnüsse unterrühren.
Zwei Drittel des Teigs auf das Blech geben und glatt
streichen. Den restlichen Teig mit dem Kakao mischen, in einen Spritzbeutel mit
Lochtülle füllen und diagonal verlaufende Streifen auf den hellen Teig
spritzen.
Sauerkirschen dicht an dicht auf die dunklen Streifen setzen.
Im heißen Backofen ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen und vor dem
Servieren mit Puderzucker bestäuben.
…………….7
FÜR DEN TEIG
500 g Mehl
1 Y2 Pck. Trockenhefe
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
250 ml lauwarme Milch
100 g weiche Butter
FÜR DEN BELAG
150 g Butter 100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1-2 EL Honig
3 EL Sahne
150 g gehobelte Mandeln
FÜR. DIE HALL
750 g Erdbeeren 1 Pck. gemahlene Gelatine 500 ml Milch 100 g
Zucker 1 Pck. Mandelpuddingpulver 800 ml Sahne
4 Pck. Sahnesteif
200 g gemahlene Mandeln
Aus Mehl, Trockenhefe, Vanillezucker, Salz, Ei, Milch und
Butter einen Hefeteig herstellen und die-sen zugedeckt an einem warmen Ort, am
besten im Backofen bei 30°C, ca. 45 Minuten gehen lassen.
Für den Belag Butter in einem Topf schmelzen. Zucker,
Vanillezucker, Honig und Sahne einrühren und unter Rühren kurz aufkochen
lassen. Gehobelte Mandeln unterrühren und das Ganze unter gelegent-lichem
Rühren abkühlen lassen.
Eine Fettpfanne einfetten. Hefeteig nochmals durchkneten und
auf Blechgröße ausrollen. In die Fettpfanne legen. Mandelmasse auf dem Teig
ver-teilen und den Teig nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen.
Inzwischen Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C)
vorheizen. Kuchen 12-15 Minuten im heißen Ofen backen. Nach dem Auskühlen den
Kuchen in 16 Stücke schneiden. Die Stücke einzeln quer halbieren und die
Unterseite wieder aufs Blech legen. Die Oberteile in der jeweiligen Reihenfolge
auf Backpapier auslegen.
Für die Füllung Erdbeeren waschen, putzen und halbieren.
Gelatine laut Packungsanweisung ein-weichen und quellen lassen. Aus Milch,
Zucker und Puddingpulver einen Pudding kochen. Gelatine schmelzen und zu dem
Pudding geben und unter-rühren. Abkühlen lassen.
Sahne und Sahnesteif
in mehreren Portionen darauf
streichen. Die Oberteile wieder
steif schlagen und zusammen mit den gemahlenen entsprechend auf die Creme legen und
Mandeln unter den Pudding heben. Die Erdbeeren den Kuchen mindestens 3 Stunden (am
auf den Kuchenunterseiten verteilen und die Creme besten über Nacht) kühl stellen.
Wetter am 29.1.2018 in München Film and Sound by D. Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/1kQiOg8cOyk
Wetter am 29.1.2018 in München
Film and Sound by D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/1kQiOg8cOyk
Film and Sound by D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/1kQiOg8cOyk
Künstliche Intelligenz Programmierung Author Dr. D. Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/7zx9h99-UKA Ich erkläre hier die Klassifizierung der Algorithmen in einem Beispiel für das Roulette, weil das Roulette sehr gut geeignet dafür ist, Vorhersagen zu machen und die künstliche Intelligenz in Verbindung mit neuronalen Netzen anzuwenden. Das komplette Softwareprogramm bzw. die Handy-App können Sie auf unserer Website kostenlos herunterladen, ebenso die Dateien mit dem kompletten SourceCode für VisualStudio. Die Maschine bezeichnen wir als Prädikator, weil sie eine Eingabe übernimmt und darüber eine Vorhersage macht, wie die Ausgabe sein sollte. Um diese Vorhersage zu verfeinern haben wir einen internen Parameter angepasst. Dabei haben wir uns an dem Fehler orientiert, der gegenüber dem korrekten Wert bei einem Bekannten waren Beispiel auftritt. Nehmen wir den Ablauf eines Roulettespiels welches unterteilt ist in den Messungen der Breite und der Länge. Die breite, das sind die einzelnen Roulettezahlen 0-36, und die Länge, das sind die Kesselfachabstände die zwischen den einzelnen Coups in den einzelnen Würfen entstanden sind. Es lassen sich somit ganz klar zwei Gruppen ausmachen, die einzelnen Roulettezahlen, so wie sie im Roulettekessel angeordnet sind, und die so genannten wurfweiten Mengen. Der Predigtor versucht, die richtige Anzahl von Roulette Zahl für eine gegebene Anzahl von wurfweiten Längen herauszufinden. Diese Predigttor besteht im Kern aus einer anpasst baren linearen Funktion. Wir wissen lineare Funktionen ergeben gerade Linien, wenn man ihre Ausgabewerte über den Eingaben etwa als Diagramm darstellt. Der anpasstbaren Parameter hat diesen Anstieg dieser geraten verändert. Lieber Gott, Georg Hirsch verwenden können wir nicht in der gleichen Weise verwenden um eine Anzahl der Längen (der wurfweiten Längen) in eine andere (Roulettezahlen) zu konvertieren, doch vielleicht können wir die Linie nutzen, um verschiedene Arten von Dingen zu trennen. Wenn die Linie in der. Darstellung der Roulettezahlen von den Wurf weiten Längen getrennt würden, könnte man sie verwenden um anhand der Messwerte eine unbekannte Roulettezahl zu klassifizieren. Diese so genannte unbekannte Roulettezahl, ist das Ziel, in die der nächste Wurf bzw. Coup fallen soll. Wie man sieht, sind diese Linie ganz sauber die wurfweiten von den Roulette Zahlen, und jetzt können wir diese Linie als klassifizieren im gesamten Roulettespiel verwenden. Wir nehmen hier an, dass es hier in dieser Roulettewelt eben nur zwei Arten gibt, doch das ist für das erste in Ordnung, denn wir wollen lediglich das Konzept eines einfachen klassifizierendes Modell veranschaulichen. Stellen wir uns als nächstes vor, dass sich unserer Computer in der Folge eine neue Roulettezahl vornimmt, seine Anordnung und seine Wurfweite misst und es dann mithilfe der korrekten Linie als einzelne Roulettezahl im Kessel oder als erfolgte Wurfweite klassifizieren kann. In der Abbildung werden die Daten für ein unbekannte Roulettezahl (damit ist gemeint, die Roulettezahl die in der Folge fallen wird) eingetragen. Es ist zweifelsfrei eine Roulettezahl, weil der Punkt oberhalb der Linie liegt. Diese Klassifizierung ist zwar einfach, aber schon ziemlich leistungsfähig. Wir haben nun gesehen, wie eine lineare Funktion innerhalb eines einfachen Prinzip Thomas genutzt werden kann, um vorher noch die nicht gesehenen Daten zu klassifizieren. Doch wir sind über ein entscheidendes Element hinweggegangen. Wir kommen wie kommen wir zum richtigen Kesselsektor. Wie verbessern wir eine Linie die bekanntermaßen kein guter Teiler zwischen den beiden Arten (Roulettezahl und Kesselwurfweite) ist. Die Antwort darauf bringt uns wieder zu den Grundprinzipien der neuronalen Netze, und die neuronalen Netze lernen. Ich zeige hier wie eine einfache Klassifizierung trainiert wird: wir wollen unsere lineare klassifizieren trainieren, um im Folge Group die richtige Roulettezahl und die richtige Wurfweite klassifizieren zu können. Wie wir gesehen haben es dazu lediglich der Anstieg der Trennungslinie anzupassen, um die beiden Gruppen von Punkten in einem Diagramm mit großer Breite und Höhe zu trennen. Anstatt im Voraus irgend eine mathematische Theorie zu entwickeln, wollen wir uns durch Versuche voran tasten. Auf diese Weise werden wir die Mathematik besser verstehen dazu brauchen wir einen paar Beispiele, und zwar Erstes Beispiel Breite 25 (Roulettezahl 25) = 3,0 Wurfweite Länge 16 = 1,0 Beispiel zwei: Breite sieben (Roulettezahl sieben) ist gleich 1,0 Wurfweite Länge 19 = 3,0 Wir haben ein Beispiel für zwei Coups wobei der eine 3,0 und 1,0 ist und als soundsoviel Titulierung bekannt ist. Außerdem haben wir ein Beispiel für einen Kult der mit 3,0 länger und bin 1,0 dünne ist und dass wir als ebenfalls zurückliegenden Cooper betrachten. Bei diesem Beispiel Datensatz wissen wir, dass er die Wahrheit widerspiegelt. Anhand solcher Beispiele lässt sich der Anstieg der Klassifizierungsfunktion verfeinern. Wahre Beispiel für die Lernphase eines Predigttors oder klassifizierendes werden als Trainingsdaten bezeichnet. Wir tragen die beiden Trainingsdaten in ein Diagramm ein und visualisieren es um es besser verstehen zu können und ein Gefühl dafür zu bekommen. Wenn man sich lediglich eine Liste oder Tabelle mit Zahlen ansieht ist das nicht so einfach zu erreichen. Wir beginnen mit einer zufälligen Trennungslinie, nur um irgendwo anfangen zu können. Bei unserem Predigttor für die Umrechnung der Wurfweite Länge hatten wir eine lineare Funktion, deren Parameter wir anpassen. Hier können wir genauso vorgehen, weil die Trennungslinie eine Gerade ist, also Y ist AX. Wir haben bewusst die Namen Y und X anstelle von Wurfweite Länge und Blei verwendet, weil hier die Linie genauso genommen kein Predigttor ist sie konvertiert nicht Roulettezahl und Wurfweite Länge wie sie weiter oben umgerechnet wurde. Stattdessen ist sie eine Trennungslinie einer Klassifizierungsoption. Sie sehen also dass dieses Y ist AIX einfacher ist als die vollständige Form einer geraden: Y ist AIX plus Wurfweite Länge.. Dieses Szenario für Roulettezahl haben wir absichtlich so einfach wie möglich gehalten. Lässt man für die wurfweiten Länge einen Wert ungleich null zu heißt das nur dass sie gerade nicht durch den Ursprung des Dia Gramms geht, was in unserem Szenario nichts brauchbares beisteuert. Wie bereits zu sehen ist steuert der Parameter A den Anstieg der geraden. Je größer aber ist desto größer ist der Anstieg. Für den Anfang wählen wir AS 0,25. Die Gleichung der Trennungslinie lautet dann Y ist 0,25 X. Diese Linie tragen wir in das Diagramm der Trainingsdaten ein. Es ist auf einem Blick zu sehen, dass die Linie Y ist 0,25 X ohne weitere Berechnungen noch keine gute Klassifizierungsoption ist. Die gerade teilt die beiden Arten und wir können nicht sagen, wenn die Roulettezahl oberhalb der Linie liegt ist es die neue Roulettezahl, weil auch die Wurfweite über der Linie liegt. Es liegt also nahe die Linie etwas nach oben zu verschieben. Wir widerstehen der Versuchung das zu tun, indem wir mit einem Blick auf das Diagramm eine geeignete weitere Linie ziehen. Wir wollen ja schließlich sehen ob wir für dieses Vorgehen ein wiederholbares Rezept finde, das heißt eine Reihe von Computerbefehlen die als Algorithmus bezeichnet werden. Sehen wir uns das Trainingsbeispiel nochmal an. Für eine Roulettezahl beträgt die Breite 3,0 und die Wurfweite Länge 1,0. Wenn wir die Funktion Y ist AIX mit diesem Beispiel testen wobei X gleich 3,0 ist erhalten wir: Y ist (0,25) mal (3,0) ist 0,75. Diese Funktion bei der der Parameter auf den zufällig gewählten Anfangswert 0,25 gesetzt ist legt nahe das für eine Roulettezahl mit der Breite 3,0 die Länge 0,75 betragen sollte. Wir wissen aber das das zu klein ist weil aus den Trainingsdaten Beispiel hervorgeht dass es eine Länge von 1,0 haben muss. Wir haben also eine Differenz, also ein Fehler. Genau wie zuvor beim Predigttor Wurfweite Länge können wir uns an diesen Fehler orientieren wenn wir den Parameter A anpassen. Doch bevor wir das tun sollten wir noch einmal über den Wert von Y nachdenken. Wenn Y gleich 1,0 ist verläuft die gerade direkt durch den Punkt (X, Y ): ist (3,0:1,0). Wir wollen das eigentlich nicht, denn die Linie soll oberhalb dieses Punktes verlaufen, weil die Punkte für die Roulettezahl unterhalb der Linie liegen soll und nicht auf ihr. Die gerade so eine Trennungslinie zwischen den Roulettezahl und den Wurf weiten sein kein dritte Tor für die Länge eines Roulette Coups bei gegebener Breite (Roulettezahl und Wurfweite Länge. Probieren wir also, auf Y ist 1,1 abzuziehen, wenn X ist 3,0 ist. Es ist lediglich eine kleine Zahl über 1,0. Wir hätten auch 1,2 oder sogar 1,3 wählen können, doch wir wollen keine größere Zahl wie zum Beispiel zehn oder 36, weil die gerade dabei höchstwahrscheinlich sowohl oberhalb der Roulettezahl oder auch oberhalb der wurfweiten liegen würde, was eine Trennungslinie ergebe, die überhaupt nicht brauchbar ist. Der gesuchte Sollwert ist also 1,1 und der Fehler beträgt: Fehler ist (Sollwert minus Istwert), damit haben wir: ist 1,1 - 0,75 ist 0,35. Überlegen wir noch einmal, wir wollen den Fehler, den wir Ihnen in Y verwenden um die erforderliche Änderung für Parameter A zu liefern. Dazu müssen wir wissen wie die beiden miteinander in Beziehung stehen. Wie steht aber in Beziehung zu E, und wenn wir das wüssten könnten wir auch verstehen was sich die eine Änderung auf die andere auswirkt. Beginnen wir mit der linearen Funktionen für den klassifizieren: Y ist AIX. Wir wissen das dies bei anfänglichen Schätzungen wenn A die falsche Antwort für Y ergibt was den Wert entsprechend den Trainingsdaten sein sollte. Die Korrektur zum Sollwert nennen wir T für target value , den Sollwert. Hätten wir nur um diesen Wert die zu erhalten, müssen wir aber um einen geringen Anstieg anpassen. Mathematiker verwenden den griechischen ABER in der Bedeutung, eine kleine Änderung in ausgeschrieben sieht dann so aus: T ist (A plus AA) X. Bildlich lässt sich das ganze viel einfacher veranschaulichen. Denken Sie daran das der Fehler I die Differenz zwischen dem korrekten Sollwert und dem Wert ist, den wir basierend auf unseren aktuellen Schätzungen für Art berechnet haben. D.h., dass gleich die Venus Y ist. Um das zu verdeutlichen: T ist Y ist (A plus AA) X minus AIX. Wir erweitern und vereinfachen: die ist die minus Y ist AIX plus (AAA Lammert zu X minus AIX somit ist (AAA) X. Das ist bemerkenswert denn der Fehler I ist mit AA ganz einfach verknüpft. Und zwar so einfach dass man glaubt zunächst falsch zu liegen, doch es stimmt tatsächlich. Bei dieser Algebra kann man leicht durcheinander gekommen oder abgelegt werden. Wir wollen wissen um welchen Betrag A anzupassen ist so dass die Linie durch den geänderten Anstieg eine bessere Klassifizierung Option wird. Diese Berechnung soll auf Basis des Fehlers geschehen. Dazu stellen wir einfach den letzte Gleichung klar AAA um: AAA ist geteilt durch X. Genau das ist es, das ist der magische Ausdruck nachdem wir gesucht haben. Anhand des Fehlers I können wir den Anstieg A der Klassifizierungslinie um einen Betrag AAA verfeinert. Jetzt aktualisieren wir diesen anfänglichen Anstieg. Der Fehler hatte einen Wert von 0,35 und X war 3,0. Damit machen wir A ist geteilt durch X zu 0,35 geteilt durch 3,0 ist 0,1167. D.h. wir müssen den aktuellen Anstieg A ist 0,25 um 0,1167 ändern für den neuen verbesserten Wert A ergibt sich also A plus AA und somit 0,25 + 0,1167 ist 0,3667. Tatsächlich ist der berechnete Wert von Y mit diesem Anstieg A von 1,1 wie zu erwarten der gewünschte Zielwert. Nun haben wir durch diese Methode die Technik erfasst, um den Parameter A zu verfeinern und zwar gesteuert vom aktuellen Fehler. Ein erstes Trainings Beispiel haben wir durch genommen, nun wollen wir vom nächsten lernen. Hier haben wir eine bekannte Paarung von X ist 1,0 und Letzterer ist 3,0. Was passiert, wenn WX ist 1,0 in die lineare Funktion einsetzen. Die jetzt den aktualisierten Wert von A ist 0,3667 verwendet. Wir erhalten Y ist 0,3667 × 1,0 ist 0,3667. Das liegt nur gleich gar nicht in der Nähe des Trainingsbeispiels mit Y ist 3,0. Mit der gleichen Argumentation wie zuvor die gerade sollen nicht in der Trainingsdaten kreuzen sondern unmittelbar darüber oder darunter verlaufen, können wir den Sollwert auf 2,9 setzt. Auf diese Weise liegt das Trainingsbeispiel einer Roulettezahl unmittelbar über der Linie und nicht auf ihr. Der Fehler I beträgt 2,9 - 0,3667 ist 2,5333. Der Fehler ist größer als zuvor, doch wenn man es recht bedenkt hatten wir für dieses lineare Funktion Beispiel nichts weiter zum lernen als eine einzelne Trainings Beispiel Anordnung, was zweifellos den Verlauf der Linie in Bezug auf diesen einzelnen Beispiel Option verzerrt. Wir aktualisieren A erneut, genau wie wir es zuvor getan haben. Die Änderung AAA ist die geteilt durch X, was 2,5333 geteilt durch eins zu null ist 2,5333 bedeutet. D.h. dass sogar der neuere Anstieg A gleich 0,3667 + 2,5333 ist 2,9 ist. Und das bedeutet dass die Funktion für X ist 1,0 den Wert 2,0 als Antwort liefert was dem Sollwert entspricht. Das ist schon eine ganze Menge was wir uns erarbeitet haben was passiert wenn das Diagramm zeigt wenn der Anstieg nicht in der Weise verbessert wird wie wir es gehofft hätten. Die Trennungslinie hat den Bereich zwischen Roulettezahl und Wurfweite nicht ordentlich geteilt. Nun wir haben das bekommen was wir verlangt haben. Die Linie wird ab aktualisiert um jeden Sollwert für Y zu liefern. Was könnte daran falsch sein? Wenn wir weiter so verfahren und den Anstieg für jedes Trainings Beispiel aktualisieren kommt am Ende die letzte Aktualisierung lediglich dem letzten Trainings Beispiel so nah wie möglich. Mit allen vorherigen Trennung Beispiel hätten wir uns gar nicht herumschlagen brauchen. Praktisch verwerfen wir alle Lernerfolge die vorherigen Trainingsbeispiele möglicherweise erzielt haben und lernen nur noch aus dem letzten Beispiel. Wie bringen wir das nunmehr in Ordnung, und das ist das wichtigste Konzept im maschinellen lernen. Wir moderieren die Aktualisierungen, d.h. wir beruhigen Sie ein wenig. Anstatt enthusiastisch zu jeden neuen Art zu sprechen nehmen wir nur ein Bruchteil der Änderung AAA und nicht der gesamten Änderung. Auf diese Weise bewegen wir uns in die Richtung die das Trainingsbeispiel nahelegt, aber eher zurückhaltend, wobei wir etwas vom vorherigen wird beibehalten. Dieses Konzept der Moderation unserer Verfeinerungen haben wir schon weiter oben gesehen bei dem einfachen Detektor den wir um den tatsächlichen Fehler verändert haben. Diese Moderationen hat einen anderen leistungsfähigen und nützlichen Nebeneffekt. Wenn man den Trainingsdaten selbst nicht vollkommen vertrauen kann und diese Datenfehler oder Rauschen enthalten was in regionalen Messungen ist kann die Moderation den Einfluss der Fehler oder des Rauchens dämpfen. Die Moderation Klett die Effekte also das Ganze noch einmal doch diesesmal bauen wir eine Moderation in der Aktualisierungsformel ein: AAA ist L (geteilt durch X). Der Moderationsfaktor wird oftmals Lernrate genannt, hiermit dem Buchstaben L gekennzeichnet. Als akzeptablen Werte zum Einstieg wählen wir L ist 0,5. D.h., wir aktualisieren nur halb so viel wie ohne Moderation. Wenn wir alle Schritte noch einmal durchlaufen haben wir einen anfänglichen Wert AS 0,25. Das erste Trainings Beispiel lieferte uns Y ist 0,25 × 3,0 ist 0,75. Für den Sollwert von 1,1 berechnet sich der Fehler zu 0,35. Setzt man die Werte in die Formel A ist L (E geteilt durch X) ein, ergibt sich 0,5 × 0,35 geteilt durch 3,0 ist 0,0583. Der aktualisierte Anstieg A beträgt somit 0,25 + 0,0583 ist 0,3083. Mit dem neuen Anstieg A erhalten wird wir für das Trainingsbeispiel bei X ist 3,0 den Wert Y ist 0,3083 × 3,0 ist 0,9250. Die gerade liegt nun auf der falschen Seite des Trainings Beispiel, weil der Zielwert < 1,1 ist doch ist das Ergebnis nicht schlecht wenn man es als erstes Verfeinerung Schritt von vielen weiteren Schritten betrachtet immerhin ging die Verschiebung in die Richtung die richtig ist, weg von der Anfangslinie. Machen wir den zweiten Trainingsdaten Beispiel bei X ist 1,0 weiter. Mit AS 0,3083 haben wir Y ist 0,3083 × 1,0 ist 0,3083. Für den Sollwert 2,9 ergibt sich ein Fehler von 2,9 - 0,3083 ist 2,5917. Setzt man den Wert in die Formel AAA ist L (E geteilt durch X) ein, erhält man 0,5 × 2,5917 geteilt durch 1,0 ist 1,2958. Der neue geänderte Anstieg A beträgt jetzt 0,3083 + 1,2958 ist 1,6042. Wir visualisieren wieder die anfängliche die bessere und letzte gerade, um festzustellen ob moderierte Aktualisierung zu einer besseren Trennungslinie zwischen den Bereichen für die Roulettezahl und die Roulette Wurfweite führen. Selbst mit diesen beiden simplen Trainingsbeispielen und einer relativ einfachen Aktualisierungsmethode die eine moderierte Lernrate verwendet sind wir ziemlich schnell bei einer guten Trennungslinie der Form Y ist AIX angekommen, wobei der Anstieg A gleich 1,6042 ist. Wir wollen unsere Errungenschaften nicht kleinreden, wir haben ein automatisierte Lernmethode entwickelt um anhand von Beispielen zu klassifizieren angesichts der äußerst einfachen Konzepts ist diese Methode bemerkenswert effektiv, und kann sogar im Casino mit Papier und Bleistift per Hand ausgerechnet werden. Sehr effektiv sind die einfachen Predigt Toren und klassifizierte, mit denen wir bislang gearbeitet haben, die eine Eingabe übernehmen, eine Berechnung durchführen und eine Antwort ausgeben und die wir auf die neuronalen Netze anwenden wollen. Wir werden jetzt die Grenze eines linearen klassifizierte es mit einem einfachen aber einleuchtenden Beispiel veranschaulichen. Dass wir nicht in die Behandlung von neuronalen Netzen einsteigen, ist der Grund dass sich ein wesentlicher Entwurf Feature vom neuronalen Netzen auf das Verständnis dieser Grenze stützt, es lohnt sich also hier etwas Zeit zu investieren. Wir wenden uns der Betrachtung der boologischen Logikfunktion zu. Diese Funktion besagt und sein Name ist mit einfachen Funktionen wie und oder oder verbundenn. .Boolesche elften Logikfunktionen ähneln verknüpften Bedingungen, die wir umgangssprachlich etwa wie folgt ausdrücken. Du darfst nur einen Stiftung setzen wenn der Kopie den Roulettetisch freigegeben hat usw. diese Aussage enthält dies und Funktion. Das und ist nur wahr wenn beide Bedingungen wahr sind. Es ist nicht wahr wenn nur eine Bedingung davon wahr ist . Computer stellen die Bedingung wahr oftmals durch den Wert eins und die Bedingung unwahr durch den Wert Null dar. Stellen Sie sich einen einfachen linearen klassifizierte hervor, der anhand der Trainingsdaten lernen soll, ob die Daten von einer Logikfunktion stammen. Das ist ein natürliches und natürliches nützliches Instrument für die Wissenschaftler die kausale Zusammenhänge oder Korrelationen zwischen verschiedenen Beobachtungsmengen finden wollen im Diagramm ist eine gerade eingezeichnet, die die Roten von den grünen Bereichen trennen diese Gerade ist eine lineare Funktion die eine lineare Klassifizierung lernen kann genau wie wir es bereits weiter oben kennen gelernt haben . Wir gehen hier nicht die numerischen Details durch sondern praktisch gibt es viele Variationen dieser Trennungslinie die genauso gut funktionieren doch hier geht es vor allem darum dass eine einfache lineare Klassifizierung der Form Y ist AIX plus B in der Lage ist die Funktion zu lernen. Diesmal ist der Punkt Null, Nullrot weil er der Bedingung der roten Zahlen beim Roulettespiel entspricht, dass die beiden Eingänge A und B falsch sind. Bei allen anderen Kombination ist mindestens eine der Eingänge A oder B war, so dass der Auszug zu war wird das schöne an diesem Diagramm ist das es klar zeigt das eine lineare Klassifizierung auch der OR Funktion ist. Logikfunktion spielen in der Informatik eine wichtige Rolle, und in der Tatbestand die ersten elektronischen Computer aus winzigen elektrischen Schaltungen, die diese Logikfunktion relativ zieren. Selbst für arithmetische Berechnungen wurden Kombinationen von Schaltungen aus simplen Logikfunktionen verwendet. Stellen Sie sich einen einfachen linearen klassischen Vierer vor, der anhand der Trainingsdaten lernen soll ob die Daten von einer Logikfunktion stammen. Das ist ein natürliches und nützliches in Moment für Wissenschaftler die kausale Zusammenhänge oder Korrelationen zwischen verschiedenen Beobachtungsmengen finden wollen es ist tatsächlich unmöglich mit einer einzigen geraten die Roten von den schwarzen Bereichen der zur Funktion erfolgreich zu trennen. D.h. eine einfache lineare klassifizierte Kantor Funktion nicht lernen wenn die Trainingsdaten von der zur Funktion stammen. Man hat also seine Aufmerksamkeit auf die architektonischen Unterschiede gerichtet. Herkömmliche Computer verarbeiten die Daten von allen sequenziell und nach ziemlich konkreten Vorschriften bei ihren kalten harten Berechnungen gibt es weder Unschärfe noch Mehrdeutigkeit. Dagegen verarbeiten tierische gehende sowohl sie offensichtlich mit wesentlich langsameren Taktgeschwindigkeiten laufen die Signale parallel. Es gibt zwei verschiedene Formen von Neuronen, doch übertragen Sie alle ein elektrisches Signal von einem Ende zum anderen von den Intrigen entlang der Aktionen zu den terminalen. Das sehr leistungsfähige menschliche Gehirn enthält ungefähr 100 Milliarden Neuronen. Eine Fruchtfliege besitzt lediglich 100.000 Euronen und ist damit schon in der Lage zu fliegen zu fressen. Nahrung zu suchen und und viele andere ziemlich komplexe Aufgaben zu erledigen. Die Anzahl von 100.000 Neuronen im Kapazitätsbereich moderner Computer liegt könnte man doch versuchen ein solches gehen nachzubilden. Ein Fadenwurm hat nur 302 Neuronen was gerade verschwindend gering ist Vergleichen mit den Ressourcen heutiger Digital Rechner doch dieser Wurm kann einige recht nützliche Aufgaben bewältigen mit denen herkömmliche Computerprogramme von viel größerem Umfang nicht zurecht kämen. Worin liegt also das Geheimnis. Warum sind biologische Gehirne so leistungsfähig wenn man bedenkt dass sie verglichen mit modernen Computern wesentlich langsamer sind und aus relativ wenigen Verarbeitungselementen bestehen. Die vollständige Funktionsweise von gehenden wie zum Beispiel des Bewusstseins ist immer noch ein Geheimnis. Doch weiß man inzwischen genügend über Neuronen um auf verschiedene Arten der Verarbeitung schließen zu können. Sehen wir genauso an wie ein Neuron funktioniert. Es übernimmt einen elektrisches Eingangssignal und gibt ein anderes Ekel elektrisches Signal aus. Dies erinnert stark an die Klassifizierung und Vorhersagemaschinen die wir weitergeben oben gekennzeichnet haben und die Eingang übernehmen das Signal auf bestimmte Weise verarbeiten und ein Ausgangssignal ausgeben. Könnten wir Neuronen als lineare Funktion darstellen wie wir es zuvor schon getan haben. Dass diese die Ausgabe hat nicht die Formausgabekonstante mal Eingabe plus vielleicht eine andere Konstante.. Eine Funktion dieser Eingangssignal überstimmt und ein Ausgangssignal generiert dabei aber eine Art Schwellenwert berücksichtigt, wird Aktivierungsfunktion genannt im mathematischen Sinn gibt es viele derartige Aktivierungsfunktionen, die diesen Effekt erzielen wie aus dem nachstehenden Diagramm hervorgeht, ist bei kleinen Eingabe werden die Ausgabe null nachdem aber die Eingabeschwelle erreicht ist geht die Ausgabe sprungartig nach oben. Ein künstliches Neuronen das sich so verhält wirkt fast wie ein reales biologisches Neuron. Der von Wissenschaftlern verwendete Begriff beschreibt dieses Verhalten treffen, sie sagen das Neuronenfeuer wenn die Eingabe den Schwellenwert erreicht diese Stufenfunktion lässt sich noch verbessern. Eine solche sanften Funktionen werden wir fortan für unsere eigenen neuronalen Netze verwenden. Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in dem auch andere ähnlich aussehende Funktionen.
Künstliche Intelligenz Programmierung
Author Dr. D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/7zx9h99-UKA
Ich erkläre hier die Klassifizierung der Algorithmen in
einem Beispiel für das Roulette, weil das Roulette sehr gut geeignet dafür ist,
Vorhersagen zu machen und die künstliche Intelligenz in Verbindung mit
neuronalen Netzen anzuwenden.
Das komplette Softwareprogramm bzw. die Handy-App können Sie
auf unserer Website kostenlos herunterladen, ebenso die Dateien mit dem
kompletten SourceCode für VisualStudio.
Die Maschine bezeichnen wir als Prädikator, weil sie eine
Eingabe übernimmt und darüber eine Vorhersage macht, wie die Ausgabe sein
sollte. Um diese Vorhersage zu verfeinern haben wir einen internen Parameter
angepasst. Dabei haben wir uns an dem Fehler orientiert, der gegenüber dem
korrekten Wert bei einem Bekannten waren Beispiel auftritt. Nehmen wir den
Ablauf eines Roulettespiels welches unterteilt ist in den Messungen der Breite
und der Länge. Die breite, das sind die einzelnen Roulettezahlen 0-36, und die
Länge, das sind die Kesselfachabstände die zwischen den einzelnen Coups in den
einzelnen Würfen entstanden sind. Es lassen sich somit ganz klar zwei Gruppen
ausmachen, die einzelnen Roulettezahlen, so wie sie im Roulettekessel
angeordnet sind, und die so genannten wurfweiten Mengen. Der Predigtor
versucht, die richtige Anzahl von Roulette Zahl für eine gegebene Anzahl von
wurfweiten Längen herauszufinden. Diese Predigttor besteht im Kern aus einer
anpasst baren linearen Funktion. Wir wissen lineare Funktionen ergeben gerade
Linien, wenn man ihre Ausgabewerte über den Eingaben etwa als Diagramm
darstellt. Der anpasstbaren Parameter hat diesen Anstieg dieser geraten
verändert. Lieber Gott, Georg Hirsch verwenden können wir nicht in der gleichen
Weise verwenden um eine Anzahl der Längen (der wurfweiten Längen) in eine
andere (Roulettezahlen) zu konvertieren, doch vielleicht können wir die Linie
nutzen, um verschiedene Arten von Dingen zu trennen. Wenn die Linie in der.
Darstellung der Roulettezahlen von den Wurf weiten Längen getrennt würden,
könnte man sie verwenden um anhand der Messwerte eine unbekannte Roulettezahl
zu klassifizieren. Diese so genannte unbekannte Roulettezahl, ist das Ziel, in die
der nächste Wurf bzw. Coup fallen soll.
Wie man sieht, sind diese Linie ganz sauber die wurfweiten
von den Roulette Zahlen, und jetzt können wir diese Linie als klassifizieren im
gesamten Roulettespiel verwenden. Wir nehmen hier an, dass es hier in dieser
Roulettewelt eben nur zwei Arten gibt, doch das ist für das erste in Ordnung,
denn wir wollen lediglich das Konzept eines einfachen klassifizierendes Modell
veranschaulichen. Stellen wir uns als nächstes vor, dass sich unserer Computer
in der Folge eine neue Roulettezahl vornimmt, seine Anordnung und seine
Wurfweite misst und es dann mithilfe der korrekten Linie als einzelne
Roulettezahl im Kessel oder als erfolgte Wurfweite klassifizieren kann. In der
Abbildung werden die Daten für ein unbekannte Roulettezahl (damit ist gemeint,
die Roulettezahl die in der Folge fallen wird) eingetragen. Es ist zweifelsfrei
eine Roulettezahl, weil der Punkt oberhalb der Linie liegt. Diese
Klassifizierung ist zwar einfach, aber schon ziemlich leistungsfähig.
Wir haben nun gesehen, wie eine lineare Funktion innerhalb
eines einfachen Prinzip Thomas genutzt werden kann, um vorher noch die nicht
gesehenen Daten zu klassifizieren. Doch wir sind über ein entscheidendes
Element hinweggegangen. Wir kommen wie kommen wir zum richtigen Kesselsektor.
Wie verbessern wir eine Linie die bekanntermaßen kein guter Teiler zwischen den
beiden Arten (Roulettezahl und Kesselwurfweite) ist. Die Antwort darauf bringt
uns wieder zu den Grundprinzipien der neuronalen Netze, und die neuronalen
Netze lernen.
Ich zeige hier wie eine einfache Klassifizierung trainiert
wird: wir wollen unsere lineare klassifizieren trainieren, um im Folge Group
die richtige Roulettezahl und die richtige Wurfweite klassifizieren zu können.
Wie wir gesehen haben es dazu lediglich der Anstieg der Trennungslinie
anzupassen, um die beiden Gruppen von Punkten in einem Diagramm mit großer
Breite und Höhe zu trennen. Anstatt im Voraus irgend eine mathematische Theorie
zu entwickeln, wollen wir uns durch Versuche voran tasten. Auf diese Weise
werden wir die Mathematik besser verstehen dazu brauchen wir einen paar
Beispiele, und zwar
Erstes Beispiel Breite 25 (Roulettezahl 25) = 3,0
Wurfweite Länge 16 = 1,0
Beispiel zwei: Breite sieben (Roulettezahl sieben) ist
gleich 1,0
Wurfweite Länge 19 = 3,0
Wir haben ein Beispiel für zwei Coups wobei der eine 3,0 und
1,0 ist und als soundsoviel Titulierung bekannt ist. Außerdem haben wir ein
Beispiel für einen Kult der mit 3,0 länger und bin 1,0 dünne ist und dass wir
als ebenfalls zurückliegenden Cooper betrachten. Bei diesem Beispiel Datensatz
wissen wir, dass er die Wahrheit widerspiegelt. Anhand solcher Beispiele lässt
sich der Anstieg der Klassifizierungsfunktion verfeinern. Wahre Beispiel für
die Lernphase eines Predigttors oder klassifizierendes werden als
Trainingsdaten bezeichnet. Wir tragen die beiden Trainingsdaten in ein Diagramm
ein und visualisieren es um es besser verstehen zu können und ein Gefühl dafür
zu bekommen. Wenn man sich lediglich eine Liste oder Tabelle mit Zahlen ansieht
ist das nicht so einfach zu erreichen. Wir beginnen mit einer zufälligen
Trennungslinie, nur um irgendwo anfangen zu können. Bei unserem Predigttor für
die Umrechnung der Wurfweite Länge hatten wir eine lineare Funktion, deren
Parameter wir anpassen. Hier können wir genauso vorgehen, weil die
Trennungslinie eine Gerade ist, also Y ist AX. Wir haben bewusst die Namen Y
und X anstelle von Wurfweite Länge und Blei verwendet, weil hier die Linie
genauso genommen kein Predigttor ist sie konvertiert nicht Roulettezahl und
Wurfweite Länge wie sie weiter oben umgerechnet wurde. Stattdessen ist sie eine
Trennungslinie einer Klassifizierungsoption. Sie sehen also dass dieses Y ist
AIX einfacher ist als die vollständige Form einer geraden: Y ist AIX plus Wurfweite
Länge.. Dieses Szenario für Roulettezahl haben wir absichtlich so einfach wie
möglich gehalten. Lässt man für die wurfweiten Länge einen Wert ungleich null
zu heißt das nur dass sie gerade nicht durch den Ursprung des Dia Gramms geht,
was in unserem Szenario nichts brauchbares beisteuert. Wie bereits zu sehen ist
steuert der Parameter A den Anstieg der geraden. Je größer aber ist desto
größer ist der Anstieg. Für den Anfang wählen wir AS 0,25. Die Gleichung der
Trennungslinie lautet dann Y ist 0,25 X. Diese Linie tragen wir in das Diagramm
der Trainingsdaten ein.
Es ist auf einem Blick zu sehen, dass die Linie Y ist 0,25 X
ohne weitere Berechnungen noch keine gute Klassifizierungsoption ist. Die
gerade teilt die beiden Arten und wir können nicht sagen, wenn die Roulettezahl
oberhalb der Linie liegt ist es die neue Roulettezahl, weil auch die Wurfweite
über der Linie liegt.
Es liegt also nahe die Linie etwas nach oben zu verschieben.
Wir widerstehen der Versuchung das zu tun, indem wir mit einem Blick auf das
Diagramm eine geeignete weitere Linie ziehen. Wir wollen ja schließlich sehen
ob wir für dieses Vorgehen ein wiederholbares Rezept finde, das heißt eine
Reihe von Computerbefehlen die als Algorithmus bezeichnet werden. Sehen wir uns
das Trainingsbeispiel nochmal an. Für eine Roulettezahl beträgt die Breite 3,0
und die Wurfweite Länge 1,0. Wenn wir die Funktion Y ist AIX mit diesem
Beispiel testen wobei X gleich 3,0 ist erhalten wir: Y ist (0,25) mal (3,0) ist
0,75.
Diese Funktion bei der der Parameter auf den zufällig
gewählten Anfangswert 0,25 gesetzt ist legt nahe das für eine Roulettezahl mit
der Breite 3,0 die Länge 0,75 betragen sollte. Wir wissen aber das das zu klein
ist weil aus den Trainingsdaten Beispiel hervorgeht dass es eine Länge von 1,0
haben muss. Wir haben also eine Differenz, also ein Fehler. Genau wie zuvor
beim Predigttor Wurfweite Länge können wir uns an diesen Fehler orientieren
wenn wir den Parameter A anpassen. Doch bevor wir das tun sollten wir noch
einmal über den Wert von Y nachdenken. Wenn Y gleich 1,0 ist verläuft die
gerade direkt durch den Punkt (X, Y ): ist (3,0:1,0). Wir wollen das eigentlich
nicht, denn die Linie soll oberhalb dieses Punktes verlaufen, weil die Punkte
für die Roulettezahl unterhalb der Linie liegen soll und nicht auf ihr. Die
gerade so eine Trennungslinie zwischen den Roulettezahl und den Wurf weiten
sein kein dritte Tor für die Länge eines Roulette Coups bei gegebener Breite
(Roulettezahl und Wurfweite Länge.
Probieren wir also, auf Y ist 1,1 abzuziehen, wenn X ist 3,0
ist. Es ist lediglich eine kleine Zahl über 1,0. Wir hätten auch 1,2 oder sogar
1,3 wählen können, doch wir wollen keine größere Zahl wie zum Beispiel zehn
oder 36, weil die gerade dabei höchstwahrscheinlich sowohl oberhalb der
Roulettezahl oder auch oberhalb der wurfweiten liegen würde, was eine
Trennungslinie ergebe, die überhaupt nicht brauchbar ist. Der gesuchte Sollwert
ist also 1,1 und der Fehler beträgt: Fehler ist (Sollwert minus Istwert), damit
haben wir: ist 1,1 - 0,75 ist 0,35.
Überlegen wir noch einmal, wir wollen den Fehler, den wir
Ihnen in Y verwenden um die erforderliche Änderung für Parameter A zu liefern.
Dazu müssen wir wissen wie die beiden miteinander in Beziehung stehen. Wie steht
aber in Beziehung zu E, und wenn wir das wüssten könnten wir auch verstehen was
sich die eine Änderung auf die andere auswirkt. Beginnen wir mit der linearen
Funktionen für den klassifizieren: Y ist AIX. Wir wissen das dies bei
anfänglichen Schätzungen wenn A die falsche Antwort für Y ergibt was den Wert
entsprechend den Trainingsdaten sein sollte. Die Korrektur zum Sollwert nennen
wir T für target value , den Sollwert. Hätten wir nur um diesen Wert die zu
erhalten, müssen wir aber um einen geringen Anstieg anpassen. Mathematiker
verwenden den griechischen ABER in der Bedeutung, eine kleine Änderung in
ausgeschrieben sieht dann so aus: T ist (A plus AA) X. Bildlich lässt sich das
ganze viel einfacher veranschaulichen. Denken Sie daran das der Fehler I die
Differenz zwischen dem korrekten Sollwert und dem Wert ist, den wir basierend
auf unseren aktuellen Schätzungen für Art berechnet haben. D.h., dass gleich
die Venus Y ist. Um das zu verdeutlichen: T ist Y ist (A plus AA) X minus AIX.
Wir erweitern und vereinfachen: die ist die minus Y ist AIX plus (AAA Lammert
zu X minus AIX somit ist (AAA) X. Das ist bemerkenswert denn der Fehler I ist
mit AA ganz einfach verknüpft. Und zwar so einfach dass man glaubt zunächst
falsch zu liegen, doch es stimmt tatsächlich. Bei dieser Algebra kann man
leicht durcheinander gekommen oder abgelegt werden. Wir wollen wissen um
welchen Betrag A anzupassen ist so dass die Linie durch den geänderten Anstieg
eine bessere Klassifizierung Option wird. Diese Berechnung soll auf Basis des
Fehlers geschehen. Dazu stellen wir einfach den letzte Gleichung klar AAA um:
AAA ist geteilt durch X.
Genau das ist es, das ist der magische Ausdruck nachdem wir
gesucht haben. Anhand des Fehlers I können wir den Anstieg A der
Klassifizierungslinie um einen Betrag AAA verfeinert. Jetzt aktualisieren wir
diesen anfänglichen Anstieg. Der Fehler hatte einen Wert von 0,35 und X war
3,0. Damit machen wir A ist geteilt durch X zu 0,35 geteilt durch 3,0 ist
0,1167. D.h. wir müssen den aktuellen Anstieg A ist 0,25 um 0,1167 ändern für
den neuen verbesserten Wert A ergibt sich also A plus AA und somit 0,25 +
0,1167 ist 0,3667. Tatsächlich ist der berechnete Wert von Y mit diesem Anstieg
A von 1,1 wie zu erwarten der gewünschte Zielwert. Nun haben wir durch diese
Methode die Technik erfasst, um den Parameter A zu verfeinern und zwar
gesteuert vom aktuellen Fehler.
Ein erstes Trainings Beispiel haben wir durch genommen, nun
wollen wir vom nächsten lernen. Hier haben wir eine bekannte Paarung von X ist
1,0 und Letzterer ist 3,0. Was passiert, wenn WX ist 1,0 in die lineare
Funktion einsetzen. Die jetzt den aktualisierten Wert von A ist 0,3667
verwendet. Wir erhalten Y ist 0,3667 × 1,0 ist 0,3667. Das liegt nur gleich gar
nicht in der Nähe des Trainingsbeispiels mit Y ist 3,0. Mit der gleichen
Argumentation wie zuvor die gerade sollen nicht in der Trainingsdaten kreuzen
sondern unmittelbar darüber oder darunter verlaufen, können wir den Sollwert
auf 2,9 setzt. Auf diese Weise liegt das Trainingsbeispiel einer Roulettezahl
unmittelbar über der Linie und nicht auf ihr. Der Fehler I beträgt 2,9 - 0,3667
ist 2,5333.
Der Fehler ist größer als zuvor, doch wenn man es recht
bedenkt hatten wir für dieses lineare Funktion Beispiel nichts weiter zum
lernen als eine einzelne Trainings Beispiel Anordnung, was zweifellos den
Verlauf der Linie in Bezug auf diesen einzelnen Beispiel Option verzerrt. Wir
aktualisieren A erneut, genau wie wir es zuvor getan haben. Die Änderung AAA
ist die geteilt durch X, was 2,5333 geteilt durch eins zu null ist 2,5333
bedeutet. D.h. dass sogar der neuere Anstieg A gleich 0,3667 + 2,5333 ist 2,9
ist. Und das bedeutet dass die Funktion für X ist 1,0 den Wert 2,0 als Antwort
liefert was dem Sollwert entspricht. Das ist schon eine ganze Menge was wir uns
erarbeitet haben was passiert wenn das Diagramm zeigt wenn der Anstieg nicht in
der Weise verbessert wird wie wir es gehofft hätten. Die Trennungslinie hat den
Bereich zwischen Roulettezahl und Wurfweite nicht ordentlich geteilt. Nun wir
haben das bekommen was wir verlangt haben. Die Linie wird ab aktualisiert um
jeden Sollwert für Y zu liefern. Was könnte daran falsch sein? Wenn wir weiter
so verfahren und den Anstieg für jedes Trainings Beispiel aktualisieren kommt
am Ende die letzte Aktualisierung lediglich dem letzten Trainings Beispiel so
nah wie möglich. Mit allen vorherigen Trennung Beispiel hätten wir uns gar
nicht herumschlagen brauchen. Praktisch verwerfen wir alle Lernerfolge die
vorherigen Trainingsbeispiele möglicherweise erzielt haben und lernen nur noch
aus dem letzten Beispiel. Wie bringen wir das nunmehr in Ordnung, und das ist
das wichtigste Konzept im maschinellen lernen. Wir moderieren die
Aktualisierungen, d.h. wir beruhigen Sie ein wenig. Anstatt enthusiastisch zu
jeden neuen Art zu sprechen nehmen wir nur ein Bruchteil der Änderung AAA und
nicht der gesamten Änderung. Auf diese Weise bewegen wir uns in die Richtung
die das Trainingsbeispiel nahelegt, aber eher zurückhaltend, wobei wir etwas
vom vorherigen wird beibehalten. Dieses Konzept der Moderation unserer
Verfeinerungen haben wir schon weiter oben gesehen bei dem einfachen Detektor
den wir um den tatsächlichen Fehler verändert haben. Diese Moderationen hat
einen anderen leistungsfähigen und nützlichen Nebeneffekt. Wenn man den Trainingsdaten
selbst nicht vollkommen vertrauen kann und diese Datenfehler oder Rauschen
enthalten was in regionalen Messungen ist kann die Moderation den Einfluss der
Fehler oder des Rauchens dämpfen. Die Moderation Klett die Effekte also das
Ganze noch einmal doch diesesmal bauen wir eine Moderation in der
Aktualisierungsformel ein: AAA ist L (geteilt durch X). Der Moderationsfaktor
wird oftmals Lernrate genannt, hiermit dem Buchstaben L gekennzeichnet. Als
akzeptablen Werte zum Einstieg wählen wir L ist 0,5. D.h., wir aktualisieren
nur halb so viel wie ohne Moderation. Wenn wir alle Schritte noch einmal
durchlaufen haben wir einen anfänglichen Wert AS 0,25. Das erste Trainings
Beispiel lieferte uns Y ist 0,25 × 3,0 ist 0,75. Für den Sollwert von 1,1 berechnet
sich der Fehler zu 0,35. Setzt man die Werte in die Formel A ist L (E geteilt
durch X) ein, ergibt sich 0,5 × 0,35 geteilt durch 3,0 ist 0,0583. Der
aktualisierte Anstieg A beträgt somit 0,25 + 0,0583 ist 0,3083. Mit dem neuen
Anstieg A erhalten wird wir für das Trainingsbeispiel bei X ist 3,0 den Wert Y
ist 0,3083 × 3,0 ist 0,9250. Die gerade liegt nun auf der falschen Seite des
Trainings Beispiel, weil der Zielwert < 1,1 ist doch ist das Ergebnis nicht
schlecht wenn man es als erstes Verfeinerung Schritt von vielen weiteren
Schritten betrachtet immerhin ging die Verschiebung in die Richtung die richtig
ist, weg von der Anfangslinie. Machen wir den zweiten Trainingsdaten Beispiel
bei X ist 1,0 weiter. Mit AS 0,3083 haben wir Y ist 0,3083 × 1,0 ist 0,3083.
Für den Sollwert 2,9 ergibt sich ein Fehler von 2,9 - 0,3083 ist 2,5917. Setzt
man den Wert in die Formel AAA ist L (E geteilt durch X) ein, erhält man 0,5 ×
2,5917 geteilt durch 1,0 ist 1,2958. Der neue geänderte Anstieg A beträgt jetzt
0,3083 + 1,2958 ist 1,6042. Wir visualisieren wieder die anfängliche die
bessere und letzte gerade, um festzustellen ob moderierte Aktualisierung zu
einer besseren Trennungslinie zwischen den Bereichen für die Roulettezahl und
die Roulette Wurfweite führen. Selbst mit diesen beiden simplen
Trainingsbeispielen und einer relativ einfachen Aktualisierungsmethode die eine
moderierte Lernrate verwendet sind wir ziemlich schnell bei einer guten
Trennungslinie der Form Y ist AIX angekommen, wobei der Anstieg A gleich 1,6042
ist. Wir wollen unsere Errungenschaften nicht kleinreden, wir haben ein
automatisierte Lernmethode entwickelt um anhand von Beispielen zu
klassifizieren angesichts der äußerst einfachen Konzepts ist diese Methode
bemerkenswert effektiv, und kann sogar im Casino mit Papier und Bleistift per
Hand ausgerechnet werden.
Sehr effektiv sind die einfachen Predigt Toren und
klassifizierte, mit denen wir bislang gearbeitet haben, die eine Eingabe
übernehmen, eine Berechnung durchführen und eine Antwort ausgeben und die wir
auf die neuronalen Netze anwenden wollen. Wir werden jetzt die Grenze eines
linearen klassifizierte es mit einem einfachen aber einleuchtenden Beispiel
veranschaulichen. Dass wir nicht in die Behandlung von neuronalen Netzen
einsteigen, ist der Grund dass sich ein wesentlicher Entwurf Feature vom
neuronalen Netzen auf das Verständnis dieser Grenze stützt, es lohnt sich also
hier etwas Zeit zu investieren. Wir wenden uns der Betrachtung der boologischen
Logikfunktion zu. Diese Funktion besagt und sein Name ist mit einfachen
Funktionen wie und oder oder verbundenn. .Boolesche elften Logikfunktionen
ähneln verknüpften Bedingungen, die wir umgangssprachlich etwa wie folgt
ausdrücken. Du darfst nur einen Stiftung setzen wenn der Kopie den
Roulettetisch freigegeben hat usw. diese Aussage enthält dies und Funktion. Das
und ist nur wahr wenn beide Bedingungen wahr sind. Es ist nicht wahr wenn nur
eine Bedingung davon wahr ist . Computer stellen die Bedingung wahr oftmals
durch den Wert eins und die Bedingung unwahr durch den Wert Null dar. Stellen
Sie sich einen einfachen linearen klassifizierte hervor, der anhand der
Trainingsdaten lernen soll, ob die Daten von einer Logikfunktion stammen. Das
ist ein natürliches und natürliches nützliches Instrument für die
Wissenschaftler die kausale Zusammenhänge oder Korrelationen zwischen
verschiedenen Beobachtungsmengen finden wollen im Diagramm ist eine gerade
eingezeichnet, die die Roten von den grünen Bereichen trennen diese Gerade ist
eine lineare Funktion die eine lineare Klassifizierung lernen kann genau wie
wir es bereits weiter oben kennen gelernt haben . Wir gehen hier nicht die
numerischen Details durch sondern praktisch gibt es viele Variationen dieser
Trennungslinie die genauso gut funktionieren doch hier geht es vor allem darum
dass eine einfache lineare Klassifizierung der Form Y ist AIX plus B in der
Lage ist die Funktion zu lernen. Diesmal ist der Punkt Null, Nullrot weil er
der Bedingung der roten Zahlen beim Roulettespiel entspricht, dass die beiden
Eingänge A und B falsch sind. Bei allen anderen Kombination ist mindestens eine
der Eingänge A oder B war, so dass der Auszug zu war wird das schöne an diesem
Diagramm ist das es klar zeigt das eine lineare Klassifizierung auch der OR
Funktion ist. Logikfunktion spielen in der Informatik eine wichtige Rolle, und
in der Tatbestand die ersten elektronischen Computer aus winzigen elektrischen
Schaltungen, die diese Logikfunktion relativ zieren. Selbst für arithmetische
Berechnungen wurden Kombinationen von Schaltungen aus simplen Logikfunktionen
verwendet. Stellen Sie sich einen einfachen linearen klassischen Vierer vor,
der anhand der Trainingsdaten lernen soll ob die Daten von einer Logikfunktion
stammen. Das ist ein natürliches und nützliches in Moment für Wissenschaftler
die kausale Zusammenhänge oder Korrelationen zwischen verschiedenen
Beobachtungsmengen finden wollen es ist tatsächlich unmöglich mit einer
einzigen geraten die Roten von den schwarzen Bereichen der zur Funktion
erfolgreich zu trennen. D.h. eine einfache lineare klassifizierte Kantor
Funktion nicht lernen wenn die Trainingsdaten von der zur Funktion stammen.
Man hat also seine Aufmerksamkeit auf die architektonischen
Unterschiede gerichtet. Herkömmliche Computer verarbeiten die Daten von allen
sequenziell und nach ziemlich konkreten Vorschriften bei ihren kalten harten
Berechnungen gibt es weder Unschärfe noch Mehrdeutigkeit. Dagegen verarbeiten
tierische gehende sowohl sie offensichtlich mit wesentlich langsameren
Taktgeschwindigkeiten laufen die Signale parallel. Es gibt zwei verschiedene
Formen von Neuronen, doch übertragen Sie alle ein elektrisches Signal von einem
Ende zum anderen von den Intrigen entlang der Aktionen zu den terminalen. Das
sehr leistungsfähige menschliche Gehirn enthält ungefähr 100 Milliarden
Neuronen. Eine Fruchtfliege besitzt lediglich 100.000 Euronen und ist damit
schon in der Lage zu fliegen zu fressen. Nahrung zu suchen und und viele andere
ziemlich komplexe Aufgaben zu erledigen. Die Anzahl von 100.000 Neuronen im
Kapazitätsbereich moderner Computer liegt könnte man doch versuchen ein solches
gehen nachzubilden. Ein Fadenwurm hat nur 302 Neuronen was gerade verschwindend
gering ist Vergleichen mit den Ressourcen heutiger Digital Rechner doch dieser
Wurm kann einige recht nützliche Aufgaben bewältigen mit denen herkömmliche
Computerprogramme von viel größerem Umfang nicht zurecht kämen. Worin liegt
also das Geheimnis. Warum sind biologische Gehirne so leistungsfähig wenn man
bedenkt dass sie verglichen mit modernen Computern wesentlich langsamer sind
und aus relativ wenigen Verarbeitungselementen bestehen. Die vollständige
Funktionsweise von gehenden wie zum Beispiel des Bewusstseins ist immer noch
ein Geheimnis. Doch weiß man inzwischen genügend über Neuronen um auf
verschiedene Arten der Verarbeitung schließen zu können. Sehen wir genauso an
wie ein Neuron funktioniert. Es übernimmt einen elektrisches Eingangssignal und
gibt ein anderes Ekel elektrisches Signal aus. Dies erinnert stark an die
Klassifizierung und Vorhersagemaschinen die wir weitergeben oben gekennzeichnet
haben und die Eingang übernehmen das Signal auf bestimmte Weise verarbeiten und
ein Ausgangssignal ausgeben. Könnten wir Neuronen als lineare Funktion
darstellen wie wir es zuvor schon getan haben. Dass diese die Ausgabe hat nicht
die Formausgabekonstante mal Eingabe plus vielleicht eine andere Konstante..
Eine Funktion dieser Eingangssignal überstimmt und ein Ausgangssignal generiert
dabei aber eine Art Schwellenwert berücksichtigt, wird Aktivierungsfunktion
genannt im mathematischen Sinn gibt es viele derartige Aktivierungsfunktionen,
die diesen Effekt erzielen wie aus dem nachstehenden Diagramm hervorgeht, ist
bei kleinen Eingabe werden die Ausgabe null nachdem aber die Eingabeschwelle
erreicht ist geht die Ausgabe sprungartig nach oben. Ein künstliches Neuronen
das sich so verhält wirkt fast wie ein reales biologisches Neuron. Der von
Wissenschaftlern verwendete Begriff beschreibt dieses Verhalten treffen, sie
sagen das Neuronenfeuer wenn die Eingabe den Schwellenwert erreicht diese
Stufenfunktion lässt sich noch verbessern. Eine solche sanften Funktionen
werden wir fortan für unsere eigenen neuronalen Netze verwenden. Forscher auf
dem Gebiet der künstlichen Intelligenz in dem auch andere ähnlich aussehende
Funktionen.
Sonntag, 28. Januar 2018
Kuchen Backen 29.1.2018 mit Fernsehkoch Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/vS2MlpT9mHA FÜR DEN I EIG 100 g Butter 180 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 2 Eier 375 g Mehl 3 TL Backpulver 1 Prise Salz FÜR DEN BELAG 4 Eier 200 g Zucker 200 ml neutrales Öl 1 kg Magerquark 400 ml Sahne 1 Pck. Vanillepudding FÜR DEN GUSS 150 g Nougatmasse 100 g Zartbitterkuvertüre Backofen auf 180 °C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Eine Fettpfanne einfetten. Aus Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier, Mehl, Backpulver und Salz einen glatten Teig kneten. Teig auf Blech¬größe ausrollen und in die Fettpfanne geben. Für den Belag Eier und Zucker schaumig schla-gen. Öl unterrühren. Quark, Sahne und Pudding-pulver ebenfalls unterrühren. Auf dem Boden verteilen und das Ganze im heißen Backofen ca. 60 Minuten backen. Auskühlen lassen. Für den Guss die Nougatmasse und die Zart-bitterkuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen und miteinander verrühren. Auf dem Käsekuchen verteilen und mit einem Wellenkamm oder einer Gabel Wellen einzeichnen. Kühl stellen und Guss fest werden lassen. ……………2 30 g Zitronat 2 Eier 250 g Roh-Rohrzucker 60 g Apfelkraut 1 Fläschchen Rum-Aroma 1 Msp. gemahlener Piment 1 EL gemahlener Zimt 60 g geriebene Schokolade 120 g gehackte Mandeln 250 g Mehl 1 gestr. TL Backpulver FÜR DEN GUSS 100 g Puderzucker vorheizen. Das Backblech einfetten. Zitronat klein hacken. Eier und 2 EL Wasser schaumig schlagen. Zucker langsam einrieseln lassen und unterrühren. Die Masse so lange schlagen, bis sie cremig ist. Nach und nach Apfelkraut, Gewürze, Schoko-lade, Mandeln und Zitronat unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach unterrühren. Den Teig auf das eingefettete Backblech geben und glatt streichen. Im heißen Backofen 15-20 Mi-nuten backen. Für den Guss Puderzucker mit 1-2 EL heißem Wasser glatt rühren und den noch heißen Kuchen damit bestreichen. Fest werden lassen. Apfelkraut ist ein aus Äpfeln hergestellter …………..3 FÜR DEN TEIG 2 Eier 200 g Zucker 500 g Mehl 2 Pck. Backpulver 1 Prise Salz 400 g Buttermilch FÜR DEN BELAG 250 g Walnusskerne 180 g Zucker 400 g Sahne 36 Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Das Backblech einfetten. Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen, sieben und abwechselnd mit der Butter-milch unterrühren. Den Teig auf das gefettete Backblech geben und glatt streichen. Walnusskerne fein hacken, mit dem Zucker mischen und auf dem Teig verteilen. Im heißen Backofen 30-40 Minuten backen. Anschließend mit der Sahne begießen und weitere 5 Minuten backen, bis die Walnusskruste braun ist. Die Sahne muss vollständig aufgesogen sein. ………….4 FÜR DEN TEIG 300 g Mehl 2 TL Backpulver 100 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Ei 2 EL Milch 125 g Margarine FÜR DIE FÜLLUNG 200 g gemahlene Haselnüsse 100 g Zucker 4-5 Tropfen Bittermandel-Aroma 1 Eiweiß Mehl und Backpulver mischen und in eine Schüs-sel sieben. Zucker, Vanillezucker, Ei, Milch und Mar-garine hinzufügen und alles zu einem Knetteig ver-arbeiten. Diesen ca. 30 Minuten kühl stellen. Inzwischen für die Füllung gemahlene Hasel-nüsse, Zucker, Bittermandel-Aroma, Eiweiß und 4-5 Esslöffel Wasser mithilfe einer Gabel zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Den Backofen auf 200°C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen. Den Teig zwischen 2 Stücke Back-papier auf eine Größe von ca. 30 x 40 cm ausrollen. Das obere Backpapier abziehen. Die Füllung mithilfe eines Messers auf den Teig streichen, dabei den Rand frei lassen. Mithilfe des unteren Backpapiers den Teig vorsichtig aufrollen und die Enden zusam-mendrücken. Den Kuchen mit dem verquirlten Eigelb bestrei-chen und mit einem scharfen Messer oben zickzack-förmig einschneiden. Den Kuchen mitsamt dem Backpapier auf ein Backblech geben und im heißen Backofen ca. 30 Minuten backen. ……………5 FÜR DEN TEIG 200 g Pinienkerne 200 g weiche Butter 170 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 4 Eier 2 unbehandelte Limetten 1 TL getrockneter Lavendel 200 g Sahne 200 g Dinkelmehl 200 g Mehl 3 TL Backpulver AUSSERDEM 100 g Zitronengelee Das Backblech einfetten. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Den Back-ofen auf 180 °C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Für den Teig Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier trennen, dabei Eigelbe nach und nach einrühren. Limetten waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides unterrühren. Lavendel und Sahne einrühren. Dinkelmehl, Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach unterrühren. Eiweiße steif schlagen und unterheben. Einige Pinienkerne zum Bestreuen zur Seite legen. Den Rest unter den Teig heben. Den Teig auf das Backblech geben und glatt strei-chen. Im heißen Backofen etwa 25 Minuten backen. Zitronengelee mit etwas Wasser leicht erwär¬men und mit einem Schneebesen glatt rühren. Auf den noch warmen Kuchen streichen. Die restlichen Pinienkerne darauf streuen. ……………6 FÜR DEN TEIG 450 g Mehl 200 g Butter 150 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 6 Eigelbe FÜR DEN BELAG 1% kg Rhabarber 200 g Zucker 6 Eiweiße 100 g gemahlene Mandeln Den Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen. Das Backblech einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf dem Blech ausrollen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Im heißen Backofen 5-7 Minuten backen. Inzwischen den Rhabarber waschen, putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden und mit 100 g Zucker bestreuen. Kurz durchziehen lassen. Den Kuchenboden aus dem Backofen nehmen. Die Temperatur des Backofens auf 250 °C (Gas Stufe 5, Umluft 220 °C) erhöhen. Den Rhabarber auf dem vorgebackenen Boden verteilen und das Ganze nochmals 15-20 Minuten backen, bis der Rhabarber weich ist. Inzwischen die Eiweiße steif schlagen, dabei die restlichen 100 g Zucker einrieseln lassen. Die gemahlenen Mandeln mithilfe eines Rührbesens vorsichtig unter den Eischnee heben. Die Eischneemasse auf dem heißen Kuchen verteilen und 8-10 Minuten backen, bis die Baiser-masse leicht gebräunt ist. ……….7 FÜR DEN TEIG 250 g Butter 200 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 4 Eier 350 g Mehl 1 Pck. Backpulver 6 EL Milch 100 g gemahlene Haselnüsse 1-2 EL Kakao FÜR DEN BELAG 500 g Sahne 2 Pck. Sahnesteif 1 Pck. Vanillezucker 1 Pck. Giottokugeln (154 g, Hasel-nusskonfekt) FÜR DEN GUSS 100 g Vollmilchschokolade 100 g Zartbitterschokolade 50 g Kokosfett AUSSERDEM 1 Glas Sauerkirschen 100 g Sahne 24 Giotto-Kugeln Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vor¬heizen. Eine Fettpfanne einfetten. Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach unterrühren. Die Hälfte des Teigs in der Fettpfanne verteilen. Milch, Haselnüsse und Kakao zum restlichen Teig geben und verrühren. Diesen auf dem hellen Teig verteilen und die Sauerkirschen darauf setzen. Im heißen Backofen ca. 45 Minuten backen. Ausküh¬len lassen. Für den Belag Sahne, Sahnesteif und Vanille-zucker steif schlagen. Giotto-Kugeln mit den Schnee-besen des elektrischen Rührgerätes zerkleinern und unter die Sahne heben. Die Nusssahne auf dem Boden verteilen und ca. 3 Stunden kühl stellen. Schokolade zerkleinern und zusammen mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen. Etwas ab¬kühlen lassen und auf der Sahne verteilen. Evtl. mit einem Kuchenkamm wellenförmig verzieren. Fest werden lassen. Kuchen in 24 Stücke schneiden. Sahne steif schlagen, in einen Spritzbeutel geben und einen Tupfer auf jedes Stück Kuchen setzen. Jeweils eine Giotto-Kugel daraufsetzen.
Kuchen Backen 29.1.2018 mit Fernsehkoch Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/vS2MlpT9mHA
FÜR DEN I EIG
100 g Butter 180 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
375 g Mehl
3 TL Backpulver
1 Prise Salz
FÜR DEN BELAG
4 Eier
200 g Zucker
200 ml neutrales Öl 1 kg Magerquark 400 ml Sahne
1 Pck. Vanillepudding
FÜR DEN GUSS
150 g Nougatmasse
100 g Zartbitterkuvertüre Backofen
auf 180 °C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Eine Fettpfanne einfetten.
Aus Butter, Zucker, Vanillezucker, Eier, Mehl, Backpulver und Salz einen
glatten Teig kneten. Teig auf Blech¬größe ausrollen und in die Fettpfanne
geben.
Für den Belag Eier und Zucker schaumig schla-gen. Öl
unterrühren. Quark, Sahne und Pudding-pulver ebenfalls unterrühren. Auf dem
Boden verteilen und das Ganze im heißen Backofen ca. 60 Minuten backen.
Auskühlen lassen.
Für den Guss die Nougatmasse und die Zart-bitterkuvertüre im
heißen Wasserbad schmelzen und miteinander verrühren. Auf dem Käsekuchen
verteilen und mit einem Wellenkamm oder einer Gabel Wellen einzeichnen. Kühl
stellen und Guss fest werden lassen.
……………2
30 g Zitronat
2 Eier
250 g Roh-Rohrzucker
60 g Apfelkraut
1 Fläschchen Rum-Aroma
1 Msp. gemahlener Piment
1 EL gemahlener Zimt
60 g geriebene Schokolade
120 g gehackte Mandeln
250 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
FÜR DEN GUSS
100 g Puderzucker
vorheizen. Das Backblech einfetten. Zitronat klein hacken.
Eier und 2 EL Wasser schaumig schlagen. Zucker langsam
einrieseln lassen und unterrühren. Die Masse so lange schlagen, bis sie cremig
ist.
Nach und nach Apfelkraut, Gewürze, Schoko-lade, Mandeln und
Zitronat unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach
unterrühren.
Den Teig auf das eingefettete Backblech geben und glatt
streichen. Im heißen Backofen 15-20 Mi-nuten backen.
Für den Guss Puderzucker mit 1-2 EL heißem Wasser glatt
rühren und den noch heißen Kuchen damit bestreichen. Fest werden lassen.
Apfelkraut ist ein aus Äpfeln hergestellter
…………..3
FÜR DEN TEIG
2 Eier
200 g Zucker
500 g Mehl
2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
400 g Buttermilch
FÜR DEN BELAG
250 g Walnusskerne
180 g Zucker 400 g Sahne
36 Backofen auf
180°C (Gas Stufe 2-3, Umluft 160 °C) vorheizen. Das Backblech einfetten. Eier
und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen, sieben und
abwechselnd mit der Butter-milch unterrühren.
Den Teig auf das gefettete Backblech geben und glatt
streichen. Walnusskerne fein hacken, mit dem
Zucker mischen und auf dem Teig verteilen.
Im heißen Backofen 30-40 Minuten backen. Anschließend mit
der Sahne begießen und weitere 5 Minuten backen, bis die Walnusskruste braun
ist. Die Sahne muss vollständig aufgesogen sein.
………….4
FÜR DEN TEIG
300 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
2 EL Milch
125 g Margarine
FÜR DIE FÜLLUNG
200 g gemahlene Haselnüsse 100 g Zucker
4-5 Tropfen Bittermandel-Aroma 1 Eiweiß
Mehl und Backpulver mischen und in eine Schüs-sel sieben.
Zucker, Vanillezucker, Ei, Milch und Mar-garine hinzufügen und alles zu einem
Knetteig ver-arbeiten. Diesen ca. 30 Minuten kühl stellen.
Inzwischen für die Füllung gemahlene Hasel-nüsse, Zucker,
Bittermandel-Aroma, Eiweiß und 4-5 Esslöffel Wasser mithilfe einer Gabel zu
einer geschmeidigen Masse verarbeiten.
Den Backofen auf 200°C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C)
vorheizen. Den Teig zwischen 2 Stücke Back-papier auf eine Größe von ca. 30 x
40 cm ausrollen. Das obere Backpapier abziehen. Die Füllung mithilfe eines
Messers auf den Teig streichen, dabei den Rand frei lassen. Mithilfe des
unteren Backpapiers den Teig vorsichtig aufrollen und die Enden
zusam-mendrücken.
Den Kuchen mit dem verquirlten Eigelb bestrei-chen und mit
einem scharfen Messer oben zickzack-förmig einschneiden. Den Kuchen mitsamt dem
Backpapier auf ein Backblech geben und im heißen Backofen ca. 30 Minuten
backen.
……………5
FÜR DEN TEIG
200 g Pinienkerne 200 g weiche Butter 170 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
2 unbehandelte Limetten 1 TL getrockneter Lavendel 200 g
Sahne
200 g Dinkelmehl
200 g Mehl
3 TL Backpulver
AUSSERDEM
100 g Zitronengelee
Das Backblech einfetten. Pinienkerne in einer Pfanne ohne
Fett rösten, bis sie duften. Den Back-ofen auf 180 °C (Gas Stufe 2-3, Umluft
160 °C) vorheizen.
Für den Teig Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig
rühren. Eier trennen, dabei Eigelbe nach und nach einrühren. Limetten waschen,
abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides unterrühren.
Lavendel und Sahne einrühren.
Dinkelmehl, Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und
nach unterrühren. Eiweiße steif schlagen und unterheben. Einige Pinienkerne zum
Bestreuen zur Seite legen. Den Rest unter den Teig heben.
Den Teig auf das Backblech geben und glatt strei-chen. Im
heißen Backofen etwa 25 Minuten backen.
Zitronengelee mit etwas Wasser leicht erwär¬men und mit
einem Schneebesen glatt rühren. Auf den noch warmen Kuchen streichen. Die
restlichen Pinienkerne darauf streuen.
……………6
FÜR DEN TEIG
450 g Mehl
200 g Butter
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
6 Eigelbe
FÜR DEN BELAG
1% kg Rhabarber
200 g Zucker
6 Eiweiße
100 g gemahlene Mandeln
Den Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C)
vorheizen. Das Backblech einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf dem
Blech ausrollen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Im heißen Backofen 5-7
Minuten backen.
Inzwischen den Rhabarber waschen, putzen, schälen und in
kleine Stücke schneiden und mit 100 g Zucker bestreuen. Kurz durchziehen
lassen.
Den Kuchenboden aus dem Backofen nehmen. Die Temperatur des
Backofens auf 250 °C (Gas Stufe 5, Umluft 220 °C) erhöhen. Den Rhabarber auf
dem vorgebackenen Boden verteilen und das Ganze nochmals 15-20 Minuten backen,
bis der Rhabarber weich ist.
Inzwischen die Eiweiße steif schlagen, dabei die restlichen
100 g Zucker einrieseln lassen. Die gemahlenen Mandeln mithilfe eines
Rührbesens vorsichtig unter den Eischnee heben.
Die Eischneemasse auf dem heißen Kuchen verteilen und 8-10
Minuten backen, bis die Baiser-masse leicht gebräunt ist.
……….7
FÜR DEN TEIG
250 g Butter
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver
6 EL Milch
100 g gemahlene Haselnüsse 1-2 EL Kakao
FÜR DEN BELAG
500 g Sahne
2 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Giottokugeln (154 g, Hasel-nusskonfekt)
FÜR DEN GUSS
100 g Vollmilchschokolade 100 g Zartbitterschokolade 50 g
Kokosfett
AUSSERDEM
1 Glas Sauerkirschen 100 g Sahne
24 Giotto-Kugeln
Backofen auf 175 °C (Gas 2, Umluft 150 °C) vor¬heizen. Eine
Fettpfanne einfetten. Sauerkirschen in einem Sieb abtropfen lassen.
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eier nach
und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und nach und nach
unterrühren.
Die Hälfte des Teigs in der Fettpfanne verteilen. Milch,
Haselnüsse und Kakao zum restlichen Teig geben und verrühren. Diesen auf dem
hellen Teig verteilen und die Sauerkirschen darauf setzen. Im heißen Backofen
ca. 45 Minuten backen. Ausküh¬len lassen.
Für den Belag Sahne, Sahnesteif und Vanille-zucker steif
schlagen. Giotto-Kugeln mit den Schnee-besen des elektrischen Rührgerätes
zerkleinern und unter die Sahne heben. Die Nusssahne auf dem Boden verteilen
und ca. 3 Stunden kühl stellen.
Schokolade zerkleinern und zusammen mit dem Kokosfett im
Wasserbad schmelzen. Etwas ab¬kühlen lassen und auf der Sahne verteilen. Evtl. mit
einem Kuchenkamm wellenförmig verzieren. Fest werden lassen.
Kuchen in 24 Stücke schneiden. Sahne steif schlagen, in
einen Spritzbeutel geben und einen Tupfer auf jedes Stück Kuchen setzen.
Jeweils eine Giotto-Kugel daraufsetzen.
Künstliche Intelligenz beim Roulette Author Dr. D. Selzer-McKenzie Youtube: https://youtu.be/owZyBXF--Xs Im obigen Video sehen Sie die Funktionsweise er Roulette-Gewinn-Technik it Neuronalen Netzen und der Künstlichen Intelligenz. Das komplette System gibt es kostenlos zum Download auf unserer Inernetsite und auch als App für das Handy. Hier im Film habe ich heute die ersten Coups im Casino Wiesbaden heute vom 28.1.2018 gespielt und wie Sie im Video sehen, jeder Coups, ausnahmslos jeder Coup ist ein Treffer geworden. Die Trefferquote liegt grundsätzlich bei etwa 90%.
Künstliche Intelligenz beim Roulette
Author Dr. D. Selzer-McKenzie
Youtube: https://youtu.be/owZyBXF--Xs
Im obigen Video sehen Sie die Funktionsweise er
Roulette-Gewinn-Technik it Neuronalen Netzen und der Künstlichen Intelligenz.
Das komplette System gibt es kostenlos zum Download auf
unserer Inernetsite und auch als App für das Handy.
Hier im Film habe ich heute die ersten Coups im Casino
Wiesbaden heute vom 28.1.2018 gespielt und wie Sie im Video sehen, jeder Coups,
ausnahmslos jeder Coup ist ein Treffer geworden. Die Trefferquote liegt
grundsätzlich bei etwa 90%.
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