Donnerstag, 9. Februar 2012

Lisboa Portugal ReiseTravel SelMckenzie Selzer-McKenzie


Lisboa Portugal ReiseTravel SelMckenzie Selzer-McKenzie



 Lisboa Portugal ReiseTravel SelMckenzie Selzer-McKenzie

Ein Reisebeicht von D.Selze-McKenzie
wundervolles Flair erfüllt diese Stadt. Das habe ich sofort gespürt, als ich sie im Jahr 2000 zum ersten Mal
besuchte. Zu Dreharbeiten bin ich hinge-reist - und habe dann jede freie Minute aus-gekostet, bin gelaufen, gelaufen, gelaufen. Immer der Nase und der Laune nach. Erst am Ende meiner Lissabon-Wanderungen habe ich in einen Stadtplan geschaut, um herauszubekommen, wo ich eigentlich ge¬landet war - und welcher Weg mich zurück zum Hotel führen würde.
Die Stadt ist perfekt für Spaziergänge, denn sie hat wenig Sehenswürdigkeiten im klas¬sischen Sinn, dafür aber ganze Stadtviertel mit einer faszinierenden Atmosphäre. Eines ihrer schönsten Viertel heißt Alfama. Es wurde vor weit über tausend Jahren von Mauren gegründet und ist heute noch von
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engen Gassen durchzogen, an denen uralte Häuser stehen mit vielen kleinen Cafes. Manche Gassen sind sehr steil, sie führen hinauf zur Burg Castelo de Säo Jorge - ein etwas anstrengender, aber sehr lohnender Weg. Von oben hat man einen fantastischen Ausblick über die vielen Hügel der Stadt, die roten Dächer, die Kirchen und Paläste, den Hafen und die Brücken bis zur Jesus-Statue am anderen Ufer des Flusses Tejo. Wenn man genug vom Laufen hat, kann man in Lissabon auch sehr schön fahren -aber besser nicht mit dem Auto! Das wäre ziemlich anstrengend, denn der Verkehr ist recht chaotisch. Was die Fortbewegung hingegen sehr bequem macht, sind die Auf¬züge, die von der Unter- in die Oberstadt führen. Und die berühmte Straßenbahn¬linie 28. Sie fährt durch die meisten sehens¬werten Viertel vom Friedhof Prazeres im Westen bis zum Stadtteil Graa nahe der

Burg östlich des Zentrums. Die Mensi in Lissabon sind mir sympathisch. Sie ken auf mich sehr bodenständig. Ich auch sehr gern ihre Sprache: Sie ist so n diös. Und obwohl ich außer „Uma favor!" (was „Einen Espresso, bitte!" h und „Obrigado!" („Danke!") kein Portugiesisch kann, habe ich merkwi gerweise keine Sprachprobleme. Viell mag ich die Portugiesen auch so gern, ich mich mit meinen 1,72 Meter wohll unter anderen 1,72-Meter-Menschen. Und wo wir gerade bei den Gefühlen Ich fühle mich jünger in Städten wie L bon. Man bewegt sich dort auf Wegen zwischen Gemäuern, die von uralter H nie zeugen. Es sind Jahrhunderte zum fassen. Welche Bedeutung haben da sec Jahre Menschenleben

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