Amtsgericht München
den 13.7.2020
Aktenzeichen: 852 Cs 287 Js 126870/20
Strafbefehl wg. Angeblicher Bedrohung mit Waffengewalt gegen
Polizeibeamte
Gegen diesen dubiosen Strafbefehl lege ich hiermit EINSPRUCH
ein.
Ich beantrage nicht, sondern ich fordere Sie auf, diesen
Strafbefehl sofort und unverzüglich zu stornieren.
Es ist absurd, ich hätte Polizeibeamte mit Waffengewalt bedroht
und genötigt. Diese wahrheitswidrige Behauptung stammt offensichtlich von einem
hasserfülltem rechtsradikalen Amtsrichter, der Strafbefehle nicht wie
gesetzlich vorgeschrieben überprüft, sondern wie ein Unterschriftenautomat
unterschreiben lässt, weil er selbst in dieser Sache in schwerste Straftaten als Täter verwickelt ist.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt Polizeibeamte mit Waffen
bedroht, sondern sogar mit Polizeibeamten überhaupt keine Begegnung gehabt.
Diese Behauptung ist eine verbrecherische Lüge dieses Amtsrichters, gegen den
ich auch – wie nachstehend – nochmals Strafantrag stelle.
Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt gegen oder über eine
angebliche Gerichtsvollzieherin Bedrohungen oder Waffengewaltsäusserungen
getätigt, da ich mit einer Gerichtsvollzieherin überhaupt keinen Kontakt gehabt
habe.
Beweis: Zeugeneinvernahme
Kriminalpolizei Ettstrasse, 8 München 2
Diese Behauptungen, die als Grundlage für diesen Strafbefehl
gelten sollen, sind nicht nur frei erfunden und entstammen nur dem kranken
Geist eines Straftäters im Amt, der aus Hass und Rachsucht sein Amt genau wie der
Nazirichter Roland Freisler bzw. der kommunistischen Richterin Hilde Benjamin missbraucht.
Die ursächlichen Gründe meiner Verteidigung gegen die
Abzocke der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia des Bayrischen Rundfunks liegen ganz
woanders und ich erkläre sie hier.
Ich mache seit etwa einem Jahr im Internet im
Youtube-Livestream täglich mit Anderen sogenannte Börsen-Prognosen für den DAX,
dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, so auch am Mittwoch dem 9.Oktober 2019.
Der Vorgang ist auch in einem Video bei Youtube eingestellt und wir hatten an
diesem Tage neben den besonderen Vorkommnissen 1100.—Gewinn erwirtschaftet.
Ich, der Angeklagte, wohne hier in München in unmittelbarer Nähe, nur getrennt
durch eine S-Bahn-Linie, des Bayrischen Rundfunk. Am Vormittag hat sich durch
Funküberschneidung, da die Funkwege bei Youtube offen und nicht geschützt sind,
hier auf einmal die Verbindungsgespräche des Bayrischen Rundfunks mit einem
Attentäter live in Halle/Saale im Kanal, und zwar genau anfangs zu dem
Zeitpunkt, als aus München dem Attentäter, der über Youtube tätig war,
aufgetragen wurde, er solle anhalten (die Verbindung war ja auch per
Youtube-Action-Camera, vor dem dort stehenden AfD-Werbeplakat, aus dem Fahrzeug
steigen und mehrfach mit seinem Gewehr von der Strasse auf wie Rambo in
WildWest in die Stadt Halle schiessen, was der Beauftragte wohl auch gemacht
haben muss. Natürlich nur in die Luft in die Stadt schiessen und natürlich
niemanden treffen. Dann musste sich der Attentäter wieder in sein Auto gesetzt
haben und in die Innenstadt gefahren sein, weil er beauftragt worden war,
nunmehr in Halle zur jüdischen Synagoge zu gehen und dort Rabbatz zu machen. Dann
erklärte der Attentäter auf einmal über Funk, dass ihn gerade in der Fussgängerzone
von Halle eine Frau angesprochen habe, die er aus seinem Heimatdorf kenne. Von
dem sogenannten Regisseur aus München wurde ihm dann zurückgesagt, er solle sie
beiseite machen, was offensichtlich durch die gestörte Verbindung von dem
Attentäter falsch verstanden wurde, und er hat stattdessen der Frau nach seinen
Angaben ins Bein geschossen. Ihm wurde zurückgesagt, die Frau könne ja nur
durch den Beinschuss leicht verletzt sein. Dann muss der Attentäter irgendwie
zur jüdischen Synagoge gekommen sein und er wurde beauftragt, in die Haustüre
mehrfach zu schiessen und zu rufen, macht auf, wir Neonazis schon schon da, und
hat in Abständen mehrfach in die Türe geschossen. Ebenfalls wurde er
aufgefordert nochmals nachzuladen, weil möglicherweise der Rabbiner in der
Synagoge sich hinter der Eingangstür von innen verstecke und sich vor Angst in
die Hose scheisst. Dann wurde dem Attentäter angesagt, er solle jetzt abhauen,
weil ein Passant im Polizeirevier Halle erschienen sei und die Bullen jetzt losfahren
würden. Dann muss der Attentäter Angst bekommen haben und rief in die Camera,
Ihr habt mir doch versprochen, dass keine Bullen kommen, und es fiel irgendwas
von einem Honorar von € 100.000.—und hatte offensichtlich Angst, von den Bullen
erschossen zu werden. Daraufhin ist ihm aufgetragen worden, in ein Nachbardorf
von Halle zu flüchten und dort abzuhauen, und das er sich um sein Geld keine
Sorgen zu machen braucht. Dass die Frau in der Fussgängerzone getötet worden
war, wusste der Attentäter jedenfalls nicht, aber wenn man eben eine solche
Show aus politischen Gründen abzieht, muss man eben immer damit rechnen, dass
etwas aus dem Ruder läuft. Die spätere Tote war bestimmt nicht beabsichtigt
sondern ein Zufalllsopfer.
Veranstaltet wurde diese Show aber m.E. ganz offensichtlich,
um in die Ende Oktober 2019 stattfindenden Landtagswahlen zu manipulieren und
den vorgetäuschten Terrorakt der politischen AfD in die Schuhe zu schieben,
weil genau Anfang Oktober 2019 der Afd’ler Höcke als grosser Gewinner und
möglicher neuer Ministerpräsident gehandelt wurde, denn der Attentäter war
überhaupt nicht politisiert oder ein Neonazi, sondern offensichtlich eine
finanziell verkrachte Existenz.
Als ich dann am Abend in der Tagesschau hörte, dass das nun
tatsächlich so auch in Wirklichkeit stattgefunden hatte und die Frau in der
Fussgängerzone von Halle getötet worden war, habe ich per Fax dem Landeskriminalamt
Sachsen-Anhalt die erlebten Vorkommnisse im Youtube-Livestream mitgeteilt.
Daraufhin meldete sich der Bayrische Rundfunk bei mir und
hat mir quasi Himmel auf Erden versprochen, was ich aber abgelehnt habe. Dann
kommt auf einmal hier aus heiterem Himmel hier aus dem Nachbarhaus Bayrischer
Rundfunk, nicht von der GEZ in Köln, ein Vollstreckungsbescheid über angebliche
nicht bezahlte Fernsehgebühren für die Jahre vor 2016, die unberechtigt waren,
schon vom Gesetz her verjährt gewesen wären und ich ausserdem die
Fernsehgebühren damals bezahlt hatte. Ein reiner Wutbescheid, nichts weiter. So
ist das, wenn man in dieser Bananenrepublik Deutschland einer
Mafia-Organisation, hier der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia Vollstreckungsrecht
ohne richterliches Urteil zubilligt. Ich habe natürlich auch beim
Verwaltungsgericht München, Bayerstrasse, Klage erhoben, aber dort hat man sich
wegen der Coronakrise auf das Legen auf die lange Bank verlegt.
Es ist grundsätzlich eine Schande, jawohl eine Schande, dass
diese Plumpsklo-regierung Merkel/Söder einer Mafia-Organisation Vollstreckungsrecht
ohne richterliches Urteil zuspricht, weil genau diese Plumpsklo-Regierung
korrupt und verkommen bis ins Mark ist. Ich bin selber seit 1962, also seit
fast 60 Jahren, aktives Mitglied der CDU/CSU, aber solche korrupten
Volksverräter wie Merkel/Söder und Co hat
es eben damals nicht gegeben. Ich sage das hier nicht aus Symphatie zu einer
neuen rechtslastigen Partei, der der Anschlag in Halle nunmehr in die Schuhe
geschoben werden soll, sondern aus Deutschtümmelei, Merkel und Söder gehören
nicht ins Gefängnis, Merkel und Söder gehören an den Galgen. Ich war 4 Jahre
lang einer der Sekretäre des Altkanzlers Ehrhard, aber so etwas hätte es damals
nicht gegeben.
Kriminalpolizei München 12.7.2020
S T R A F A N Z E I G E und
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen den
1.) Amtsrichter
Schellhase (Amtsgericht München)
2.) Klaus
Kirchschlager
3.) Kriminaloberkommisar
Rind Polizei München
Wegen Verdachts des gemeinschaftlichen
Mordes, Amtsmissbrauch und Korruption.
Jawohl, ich stelle nunmehr Strafantrag
wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes an meinem Bruder
Rolf Diethmar geb. 17.7.1957
Und meiner Schwester Ingrid geb. 26.6.1954
aus Habgier gegen die drei obigen
Amtspersonen, die sich nicht nur durch Habgier, sondern auch durch Korruption
und Amtsmissbrauch
diesen Verbrechen schuldig gemacht haben.
Es kann gut möglich sein, dass hier noch weitere Mittäter auftauchen, aber das
haben Sie eben als Polizei zu ermitteln.
Vorab beantrage ich, einen
Durchsuchungsbeschluss zu erstellen und die Polizei zu beauftragen, die
Wohnungen der drei Verdächtigen zu durchsuchen, weil es möglich sein kann, dass
Sie dort eine wertvolle FotoCamera Nikon D4S, Baujahr 2016, Wert: €
6.900.—finden, die am Tage seiner Ermordung meinem Bruder abhanden gekommen
ist, um einen Raub vorzutäuschen, in der sich aber eine Speicherkarte mit Fotos
finden wird, die die Täter bei ihrer Zusammenkunft zeigen.
Der Grund der Habgier-Taten liegt hier
wieder einmal im Internet. Seit etwa einem Jahr mache ich der Antragsteller im
Internet-Youtube-Livestream börsentäglich einen sogenannten Dax-Livestream, an
dem täglich die Youtube-User am Dax, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt,
Börsengewinne täglich bis zu € 20.000.—machen können. So etwas bleibt natürlich
von Neidern und Missgönnern nicht unentdeckt, und so hat mich der Beschuldigte
Klaus Kirchschläger dieser Tage persönlich angerufen und mir erklärt, dass ich
einen Brutto-Tagesertrag, also etwa € 20.000.—als Abfindung an ihn und seiner
Bande zu zahlen hätte, andernfalls würde es mir genauso ergehen wie meinem
Bruder und meiner Schwester.
Dazu sei gesagt: Mein Bruder Rolf Diethmar,
geb. 17.7.1957 ist im Februar 2017 tot in seiner Wohnung in Berlin-Spandau von
der Polizei aufgefunden worden, die Totesursache konnte nicht mehr mit
Sicherheit festgestellt werden, da die Leiche bereits durch das fast 14-tägige
Liegen stark verwest war. Gefehlt hat zwar die teure Nikon-Camera, aber der
Grund dürfte nur gewesen sein, dass man hier einen Raubüberfall vorgetäuscht
hat. Mein Bruder war nämlich Mitinhaber durch Erbschaft an Gegenständen, die in
den letzten Jahren so gut wie wertlos waren aber auf einmal einen Millionenwert
hatten. Es dürfte also so gewesen sein, dass man meinem Bruder einen
Berlin-Kneipen-Bummel angeboten hat und ihm nachher in seiner Wohnung etwas in
den Kaffee geschüttet hat, da er fast die gleichen Todessyndrome aufwies, wie
meine Schwester und dessen Schwester im Oktober 2019.
Im Oktober 2019 erkrankte meine Schwester
Ingrid, geb. 26.6.1954, überraschend an Corona, was aber in Wahrheit eine
Lungensaufblähung war, da meine Schwester kerngesund und völlig fit war. Zwei
Tage später im Krankenhaus Netphen/Siegerland verstorben, hatte die
Krankenhausleitung die Daten an das Gesundheitsministerium NRW in Düsseldorf
gegeben. Zum damaligen Zeitpunkt war eine Corona-Erkrankung so gut wie
unmöglich, es gab zwar in China bereits Coronaerkrankte, aber in Deutschland
erst ab März/April 2020. Der NRW-Gesundheitsminister Laumann hatte damals nach
der Meldung nach dem Seuchenschutzgesetz des Krankenhauses in Netphen
/Siegerland das Krankenhaus angewiesen, aus Hygiene- und Ansteckungsgründen die
Leiche sofort ohne Einwilligung der Angehörigen einäschern zu lassen, was auch
geschehen ist und eine Untersuchung somit nicht mehr möglich war, und, weil es
aus politischen Gründen eben in Deutschland kein Corona geben durfte.
Da auch meine Schwester immer wieder
drangsaliert wurde, hinsichtlich der Wertgegenstände etwas abzugeben, und auch
zwei Jahre zuvor mit ihrem Bruder dagegen angegangen war, behaupte ich, dass
die ungewöhnlich für Corona aufgeblähte Lungenempathie durch ein künstliches
chemisches Mittel entstanden ist, die ihr in irgendeiner Form einen Tag vor
ihrer Krankenhauseinlieferung verabreicht worden sein muss. Eine Sezzierung war nicht mehr möglich, da
Corona vertuscht werden musste und die Leiche sofort eingeäschert wurde.
Bei den benannten Kunstgegenständen handelt
es sich um folgendes:
Mein Vater war zu Nazi-Zeiten
Staatssekretär im Reichs-Kriegsministerium und wir mussten 1945 abhauen. Da es
uns in Argentina nicht gefiel, sind wir weiter nach Melbourne/Australia, bis
auf einmal die britishe Mandatspolizei vor der Tür stand und wir alle mitkommen
mussten und nach Scotland auf die britshen Inseln gebracht wurden. Dort habe
ich zusammen mit meinem Vater (ich im Knast-Kindergarten) im Gefängnis
gesessen, bis wir 1949 entlassen und aufgrund von Zeugenausssagen
freigesprochen wurden. Aber im Jahre 1938, anlässlich einer Kunstausstellung in
München, Name entartete Kunst, hatte der
damalige Reichskanzler Adolf Hitler meinem Vater ein Ausstellungsbild
geschenkt, welches zumindeste damals und bis in die 1990er Jahre, völlig
wertlos war und für das sich niemand interessierte. Erst nach der
Jahrhundertwende wurde das Bild im Wert steigend, obwohl es kein
Beschlagnahmungsgut der Nazis gewesen ist und für das sich damals niemand
interessierte. Im Jahre 1954 hatten wir aufgrund seiner Tätigkeit bei den Nazis
öfters zwecks Hausdurchsuchungen die Kriminalpolizei aus Siegen-Weidenau im Haus, die nach Nazi-Devozionalien suchten,
aber nicht fanden. Wir hatten damals gerade eine neue Flanschenfabrik erööfnet,
uns einen neuen Mercedes gekauft und waren es einfach leid, dass da ständig die
Kriminalpolizei in einem grauen lächerlichen VW-Käfer vorfuhr, auch wegen der
Nachbarn, denn wir hatten als alteingessene Familie in Freudenberg, mein Onkel
war Bundestagsabgeordneter und auch örtlicher evangelischer Pfarrer, immer ins
Geschwätz zu kommen. Deshalb hat mein Vater entschieden, den neuen Mercedes
erst mal in einem stillgelegtem Erzbergwerk, dem Kulenberg in Freudenberg,
abzustellen und rein zufällig wurde das damals völlig wertlose Geschenk von
Hitler ebenfalls da auf den vorderen Sitzen hereingelegt. Seit August 1954
waren die eindeutig uns gehörenden Sachen dort also eingestellt, bis der
Stollen aufgrund eines Wetterumschwungs im Jahre 1956 eingebrochen ist, wir
haben das dann als Familiengeheimnis bewahrt, zumal mein Vater anschliessend
auch an Krebs verstarb.
Aufeinmal geht es dann nach der
Jahrhundertwende aus heiterem Himmel los, dass ich im Internet von gewissen
Kreisen, die sich nachher als regelrechte Gangster herausstellten, erpresst und
bedroht wurde, genauso wie meine Geschwister. Alle wollten aufeinmal das immer
noch wertlose Bild haben.
Auch kriminelle Elemente der
Staatsanwaltschaft München haben versucht, sich die privaten Taschen
vollzustopfen, obwohl die Staatsanwaltschaft Augsburg (503 Js 119036/06) die
Sache an die TascForce 4.1.-75 Schwabinger
Kunstfund in Berlin (Tel.266426930)
weitergegeben hatte, die aber ebenfalls nichts unternommen haben und
ganze andere Bilder suchten. Die Bilder, die man dort suchte, sind in Los
Angeles versteigert worden. Im Jahre 1975 bin ich mit dem damals bei mir
wohnenden britishen Schlagersänger David Bouwie in München gewesen, der im
EastSide seine Münchner Ehefrau kennengelernt hatte und im Jahre 2017 verstarb.
Damals hatte er von Herrn Guilitt, mit dem wir oft bei den WeissenFesten in der
Falmeraier Strasse waren, diese Bilder billig abgekauft, mit in die USA
genommen und seine Münchener Ehefrau hat
sie nach seinem Tode versteigern lassen.
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