Sonntag, 12. Juli 2020

Amtsgericht München den 13.7.2020 Aktenzeichen: 852 Cs 287 Js 126870/20 Strafbefehl wg. Angeblicher Bedrohung mit Waffengewalt gegen Polizeibeamte Gegen diesen dubiosen Strafbefehl lege ich hiermit EINSPRUCH ein. Ich beantrage nicht, sondern ich fordere Sie auf, diesen Strafbefehl sofort und unverzüglich zu stornieren. Es ist absurd, ich hätte Polizeibeamte mit Waffengewalt bedroht und genötigt. Diese wahrheitswidrige Behauptung stammt offensichtlich von einem hasserfülltem rechtsradikalen Amtsrichter, der Strafbefehle nicht wie gesetzlich vorgeschrieben überprüft, sondern wie ein Unterschriftenautomat unterschreiben lässt, weil er selbst in dieser Sache in schwerste Straftaten als Täter verwickelt ist. Ich habe zu keinem Zeitpunkt Polizeibeamte mit Waffen bedroht, sondern sogar mit Polizeibeamten überhaupt keine Begegnung gehabt. Diese Behauptung ist eine verbrecherische Lüge dieses Amtsrichters, gegen den ich auch – wie nachstehend – nochmals Strafantrag stelle. Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt gegen oder über eine angebliche Gerichtsvollzieherin Bedrohungen oder Waffengewaltsäusserungen getätigt, da ich mit einer Gerichtsvollzieherin überhaupt keinen Kontakt gehabt habe. Beweis: Zeugeneinvernahme Kriminalpolizei Ettstrasse, 8 München 2 Diese Behauptungen, die als Grundlage für diesen Strafbefehl gelten sollen, sind nicht nur frei erfunden und entstammen nur dem kranken Geist eines Straftäters im Amt, der aus Hass und Rachsucht sein Amt genau wie der Nazirichter Roland Freisler bzw. der kommunistischen Richterin Hilde Benjamin missbraucht. Die ursächlichen Gründe meiner Verteidigung gegen die Abzocke der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia des Bayrischen Rundfunks liegen ganz woanders und ich erkläre sie hier. Ich mache seit etwa einem Jahr im Internet im Youtube-Livestream täglich mit Anderen sogenannte Börsen-Prognosen für den DAX, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, so auch am Mittwoch dem 9.Oktober 2019. Der Vorgang ist auch in einem Video bei Youtube eingestellt und wir hatten an diesem Tage neben den besonderen Vorkommnissen 1100.—Gewinn erwirtschaftet. Ich, der Angeklagte, wohne hier in München in unmittelbarer Nähe, nur getrennt durch eine S-Bahn-Linie, des Bayrischen Rundfunk. Am Vormittag hat sich durch Funküberschneidung, da die Funkwege bei Youtube offen und nicht geschützt sind, hier auf einmal die Verbindungsgespräche des Bayrischen Rundfunks mit einem Attentäter live in Halle/Saale im Kanal, und zwar genau anfangs zu dem Zeitpunkt, als aus München dem Attentäter, der über Youtube tätig war, aufgetragen wurde, er solle anhalten (die Verbindung war ja auch per Youtube-Action-Camera, vor dem dort stehenden AfD-Werbeplakat, aus dem Fahrzeug steigen und mehrfach mit seinem Gewehr von der Strasse auf wie Rambo in WildWest in die Stadt Halle schiessen, was der Beauftragte wohl auch gemacht haben muss. Natürlich nur in die Luft in die Stadt schiessen und natürlich niemanden treffen. Dann musste sich der Attentäter wieder in sein Auto gesetzt haben und in die Innenstadt gefahren sein, weil er beauftragt worden war, nunmehr in Halle zur jüdischen Synagoge zu gehen und dort Rabbatz zu machen. Dann erklärte der Attentäter auf einmal über Funk, dass ihn gerade in der Fussgängerzone von Halle eine Frau angesprochen habe, die er aus seinem Heimatdorf kenne. Von dem sogenannten Regisseur aus München wurde ihm dann zurückgesagt, er solle sie beiseite machen, was offensichtlich durch die gestörte Verbindung von dem Attentäter falsch verstanden wurde, und er hat stattdessen der Frau nach seinen Angaben ins Bein geschossen. Ihm wurde zurückgesagt, die Frau könne ja nur durch den Beinschuss leicht verletzt sein. Dann muss der Attentäter irgendwie zur jüdischen Synagoge gekommen sein und er wurde beauftragt, in die Haustüre mehrfach zu schiessen und zu rufen, macht auf, wir Neonazis schon schon da, und hat in Abständen mehrfach in die Türe geschossen. Ebenfalls wurde er aufgefordert nochmals nachzuladen, weil möglicherweise der Rabbiner in der Synagoge sich hinter der Eingangstür von innen verstecke und sich vor Angst in die Hose scheisst. Dann wurde dem Attentäter angesagt, er solle jetzt abhauen, weil ein Passant im Polizeirevier Halle erschienen sei und die Bullen jetzt losfahren würden. Dann muss der Attentäter Angst bekommen haben und rief in die Camera, Ihr habt mir doch versprochen, dass keine Bullen kommen, und es fiel irgendwas von einem Honorar von € 100.000.—und hatte offensichtlich Angst, von den Bullen erschossen zu werden. Daraufhin ist ihm aufgetragen worden, in ein Nachbardorf von Halle zu flüchten und dort abzuhauen, und das er sich um sein Geld keine Sorgen zu machen braucht. Dass die Frau in der Fussgängerzone getötet worden war, wusste der Attentäter jedenfalls nicht, aber wenn man eben eine solche Show aus politischen Gründen abzieht, muss man eben immer damit rechnen, dass etwas aus dem Ruder läuft. Die spätere Tote war bestimmt nicht beabsichtigt sondern ein Zufalllsopfer. Veranstaltet wurde diese Show aber m.E. ganz offensichtlich, um in die Ende Oktober 2019 stattfindenden Landtagswahlen zu manipulieren und den vorgetäuschten Terrorakt der politischen AfD in die Schuhe zu schieben, weil genau Anfang Oktober 2019 der Afd’ler Höcke als grosser Gewinner und möglicher neuer Ministerpräsident gehandelt wurde, denn der Attentäter war überhaupt nicht politisiert oder ein Neonazi, sondern offensichtlich eine finanziell verkrachte Existenz. Als ich dann am Abend in der Tagesschau hörte, dass das nun tatsächlich so auch in Wirklichkeit stattgefunden hatte und die Frau in der Fussgängerzone von Halle getötet worden war, habe ich per Fax dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt die erlebten Vorkommnisse im Youtube-Livestream mitgeteilt. Daraufhin meldete sich der Bayrische Rundfunk bei mir und hat mir quasi Himmel auf Erden versprochen, was ich aber abgelehnt habe. Dann kommt auf einmal hier aus heiterem Himmel hier aus dem Nachbarhaus Bayrischer Rundfunk, nicht von der GEZ in Köln, ein Vollstreckungsbescheid über angebliche nicht bezahlte Fernsehgebühren für die Jahre vor 2016, die unberechtigt waren, schon vom Gesetz her verjährt gewesen wären und ich ausserdem die Fernsehgebühren damals bezahlt hatte. Ein reiner Wutbescheid, nichts weiter. So ist das, wenn man in dieser Bananenrepublik Deutschland einer Mafia-Organisation, hier der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia Vollstreckungsrecht ohne richterliches Urteil zubilligt. Ich habe natürlich auch beim Verwaltungsgericht München, Bayerstrasse, Klage erhoben, aber dort hat man sich wegen der Coronakrise auf das Legen auf die lange Bank verlegt. Es ist grundsätzlich eine Schande, jawohl eine Schande, dass diese Plumpsklo-regierung Merkel/Söder einer Mafia-Organisation Vollstreckungsrecht ohne richterliches Urteil zuspricht, weil genau diese Plumpsklo-Regierung korrupt und verkommen bis ins Mark ist. Ich bin selber seit 1962, also seit fast 60 Jahren, aktives Mitglied der CDU/CSU, aber solche korrupten Volksverräter wie Merkel/Söder und Co hat es eben damals nicht gegeben. Ich sage das hier nicht aus Symphatie zu einer neuen rechtslastigen Partei, der der Anschlag in Halle nunmehr in die Schuhe geschoben werden soll, sondern aus Deutschtümmelei, Merkel und Söder gehören nicht ins Gefängnis, Merkel und Söder gehören an den Galgen. Ich war 4 Jahre lang einer der Sekretäre des Altkanzlers Ehrhard, aber so etwas hätte es damals nicht gegeben. Kriminalpolizei München 12.7.2020 S T R A F A N Z E I G E und Dienstaufsichtsbeschwerde Gegen den 1.) Amtsrichter Schellhase (Amtsgericht München) 2.) Klaus Kirchschlager 3.) Kriminaloberkommisar Rind Polizei München Wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes, Amtsmissbrauch und Korruption. Jawohl, ich stelle nunmehr Strafantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes an meinem Bruder Rolf Diethmar geb. 17.7.1957 Und meiner Schwester Ingrid geb. 26.6.1954 aus Habgier gegen die drei obigen Amtspersonen, die sich nicht nur durch Habgier, sondern auch durch Korruption und Amtsmissbrauch diesen Verbrechen schuldig gemacht haben. Es kann gut möglich sein, dass hier noch weitere Mittäter auftauchen, aber das haben Sie eben als Polizei zu ermitteln. Vorab beantrage ich, einen Durchsuchungsbeschluss zu erstellen und die Polizei zu beauftragen, die Wohnungen der drei Verdächtigen zu durchsuchen, weil es möglich sein kann, dass Sie dort eine wertvolle FotoCamera Nikon D4S, Baujahr 2016, Wert: € 6.900.—finden, die am Tage seiner Ermordung meinem Bruder abhanden gekommen ist, um einen Raub vorzutäuschen, in der sich aber eine Speicherkarte mit Fotos finden wird, die die Täter bei ihrer Zusammenkunft zeigen. Der Grund der Habgier-Taten liegt hier wieder einmal im Internet. Seit etwa einem Jahr mache ich der Antragsteller im Internet-Youtube-Livestream börsentäglich einen sogenannten Dax-Livestream, an dem täglich die Youtube-User am Dax, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, Börsengewinne täglich bis zu € 20.000.—machen können. So etwas bleibt natürlich von Neidern und Missgönnern nicht unentdeckt, und so hat mich der Beschuldigte Klaus Kirchschläger dieser Tage persönlich angerufen und mir erklärt, dass ich einen Brutto-Tagesertrag, also etwa € 20.000.—als Abfindung an ihn und seiner Bande zu zahlen hätte, andernfalls würde es mir genauso ergehen wie meinem Bruder und meiner Schwester. Dazu sei gesagt: Mein Bruder Rolf Diethmar, geb. 17.7.1957 ist im Februar 2017 tot in seiner Wohnung in Berlin-Spandau von der Polizei aufgefunden worden, die Totesursache konnte nicht mehr mit Sicherheit festgestellt werden, da die Leiche bereits durch das fast 14-tägige Liegen stark verwest war. Gefehlt hat zwar die teure Nikon-Camera, aber der Grund dürfte nur gewesen sein, dass man hier einen Raubüberfall vorgetäuscht hat. Mein Bruder war nämlich Mitinhaber durch Erbschaft an Gegenständen, die in den letzten Jahren so gut wie wertlos waren aber auf einmal einen Millionenwert hatten. Es dürfte also so gewesen sein, dass man meinem Bruder einen Berlin-Kneipen-Bummel angeboten hat und ihm nachher in seiner Wohnung etwas in den Kaffee geschüttet hat, da er fast die gleichen Todessyndrome aufwies, wie meine Schwester und dessen Schwester im Oktober 2019. Im Oktober 2019 erkrankte meine Schwester Ingrid, geb. 26.6.1954, überraschend an Corona, was aber in Wahrheit eine Lungensaufblähung war, da meine Schwester kerngesund und völlig fit war. Zwei Tage später im Krankenhaus Netphen/Siegerland verstorben, hatte die Krankenhausleitung die Daten an das Gesundheitsministerium NRW in Düsseldorf gegeben. Zum damaligen Zeitpunkt war eine Corona-Erkrankung so gut wie unmöglich, es gab zwar in China bereits Coronaerkrankte, aber in Deutschland erst ab März/April 2020. Der NRW-Gesundheitsminister Laumann hatte damals nach der Meldung nach dem Seuchenschutzgesetz des Krankenhauses in Netphen /Siegerland das Krankenhaus angewiesen, aus Hygiene- und Ansteckungsgründen die Leiche sofort ohne Einwilligung der Angehörigen einäschern zu lassen, was auch geschehen ist und eine Untersuchung somit nicht mehr möglich war, und, weil es aus politischen Gründen eben in Deutschland kein Corona geben durfte. Da auch meine Schwester immer wieder drangsaliert wurde, hinsichtlich der Wertgegenstände etwas abzugeben, und auch zwei Jahre zuvor mit ihrem Bruder dagegen angegangen war, behaupte ich, dass die ungewöhnlich für Corona aufgeblähte Lungenempathie durch ein künstliches chemisches Mittel entstanden ist, die ihr in irgendeiner Form einen Tag vor ihrer Krankenhauseinlieferung verabreicht worden sein muss. Eine Sezzierung war nicht mehr möglich, da Corona vertuscht werden musste und die Leiche sofort eingeäschert wurde. Bei den benannten Kunstgegenständen handelt es sich um folgendes: Mein Vater war zu Nazi-Zeiten Staatssekretär im Reichs-Kriegsministerium und wir mussten 1945 abhauen. Da es uns in Argentina nicht gefiel, sind wir weiter nach Melbourne/Australia, bis auf einmal die britishe Mandatspolizei vor der Tür stand und wir alle mitkommen mussten und nach Scotland auf die britshen Inseln gebracht wurden. Dort habe ich zusammen mit meinem Vater (ich im Knast-Kindergarten) im Gefängnis gesessen, bis wir 1949 entlassen und aufgrund von Zeugenausssagen freigesprochen wurden. Aber im Jahre 1938, anlässlich einer Kunstausstellung in München, Name entartete Kunst, hatte der damalige Reichskanzler Adolf Hitler meinem Vater ein Ausstellungsbild geschenkt, welches zumindeste damals und bis in die 1990er Jahre, völlig wertlos war und für das sich niemand interessierte. Erst nach der Jahrhundertwende wurde das Bild im Wert steigend, obwohl es kein Beschlagnahmungsgut der Nazis gewesen ist und für das sich damals niemand interessierte. Im Jahre 1954 hatten wir aufgrund seiner Tätigkeit bei den Nazis öfters zwecks Hausdurchsuchungen die Kriminalpolizei aus Siegen-Weidenau im Haus, die nach Nazi-Devozionalien suchten, aber nicht fanden. Wir hatten damals gerade eine neue Flanschenfabrik erööfnet, uns einen neuen Mercedes gekauft und waren es einfach leid, dass da ständig die Kriminalpolizei in einem grauen lächerlichen VW-Käfer vorfuhr, auch wegen der Nachbarn, denn wir hatten als alteingessene Familie in Freudenberg, mein Onkel war Bundestagsabgeordneter und auch örtlicher evangelischer Pfarrer, immer ins Geschwätz zu kommen. Deshalb hat mein Vater entschieden, den neuen Mercedes erst mal in einem stillgelegtem Erzbergwerk, dem Kulenberg in Freudenberg, abzustellen und rein zufällig wurde das damals völlig wertlose Geschenk von Hitler ebenfalls da auf den vorderen Sitzen hereingelegt. Seit August 1954 waren die eindeutig uns gehörenden Sachen dort also eingestellt, bis der Stollen aufgrund eines Wetterumschwungs im Jahre 1956 eingebrochen ist, wir haben das dann als Familiengeheimnis bewahrt, zumal mein Vater anschliessend auch an Krebs verstarb. Aufeinmal geht es dann nach der Jahrhundertwende aus heiterem Himmel los, dass ich im Internet von gewissen Kreisen, die sich nachher als regelrechte Gangster herausstellten, erpresst und bedroht wurde, genauso wie meine Geschwister. Alle wollten aufeinmal das immer noch wertlose Bild haben. Auch kriminelle Elemente der Staatsanwaltschaft München haben versucht, sich die privaten Taschen vollzustopfen, obwohl die Staatsanwaltschaft Augsburg (503 Js 119036/06) die Sache an die TascForce 4.1.-75 Schwabinger Kunstfund in Berlin (Tel.266426930) weitergegeben hatte, die aber ebenfalls nichts unternommen haben und ganze andere Bilder suchten. Die Bilder, die man dort suchte, sind in Los Angeles versteigert worden. Im Jahre 1975 bin ich mit dem damals bei mir wohnenden britishen Schlagersänger David Bouwie in München gewesen, der im EastSide seine Münchner Ehefrau kennengelernt hatte und im Jahre 2017 verstarb. Damals hatte er von Herrn Guilitt, mit dem wir oft bei den WeissenFesten in der Falmeraier Strasse waren, diese Bilder billig abgekauft, mit in die USA genommen und seine Münchener Ehefrau hat sie nach seinem Tode versteigern lassen.


Amtsgericht München    den 13.7.2020
Aktenzeichen: 852 Cs 287 Js 126870/20
Strafbefehl wg. Angeblicher Bedrohung mit Waffengewalt gegen Polizeibeamte

Gegen diesen dubiosen Strafbefehl lege ich hiermit EINSPRUCH ein.
Ich beantrage nicht, sondern ich fordere Sie auf, diesen Strafbefehl sofort und unverzüglich zu stornieren.
Es ist absurd, ich hätte Polizeibeamte mit Waffengewalt bedroht und genötigt. Diese wahrheitswidrige Behauptung stammt offensichtlich von einem hasserfülltem rechtsradikalen Amtsrichter, der Strafbefehle nicht wie gesetzlich vorgeschrieben überprüft, sondern wie ein Unterschriftenautomat unterschreiben lässt, weil er selbst in dieser Sache in schwerste  Straftaten als Täter verwickelt ist.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt Polizeibeamte mit Waffen bedroht, sondern sogar mit Polizeibeamten überhaupt keine Begegnung gehabt. Diese Behauptung ist eine verbrecherische Lüge dieses Amtsrichters, gegen den ich auch – wie nachstehend – nochmals Strafantrag stelle.
Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt gegen oder über eine angebliche Gerichtsvollzieherin Bedrohungen oder Waffengewaltsäusserungen getätigt, da ich mit einer Gerichtsvollzieherin überhaupt keinen Kontakt gehabt habe.
Beweis: Zeugeneinvernahme
               Kriminalpolizei Ettstrasse, 8 München 2
Diese Behauptungen, die als Grundlage für diesen Strafbefehl gelten sollen, sind nicht nur frei erfunden und entstammen nur dem kranken Geist eines Straftäters im Amt, der aus Hass und Rachsucht sein Amt genau wie der Nazirichter Roland Freisler bzw. der kommunistischen Richterin Hilde Benjamin missbraucht.
Die ursächlichen Gründe meiner Verteidigung gegen die Abzocke der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia des Bayrischen Rundfunks liegen ganz woanders und ich erkläre sie hier.
Ich mache seit etwa einem Jahr im Internet im Youtube-Livestream täglich mit Anderen sogenannte Börsen-Prognosen für den DAX, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, so auch am Mittwoch dem 9.Oktober 2019. Der Vorgang ist auch in einem Video bei Youtube eingestellt und wir hatten an diesem Tage neben den besonderen Vorkommnissen 1100.—Gewinn erwirtschaftet. Ich, der Angeklagte, wohne hier in München in unmittelbarer Nähe, nur getrennt durch eine S-Bahn-Linie, des Bayrischen Rundfunk. Am Vormittag hat sich durch Funküberschneidung, da die Funkwege bei Youtube offen und nicht geschützt sind, hier auf einmal die Verbindungsgespräche des Bayrischen Rundfunks mit einem Attentäter live in Halle/Saale im Kanal, und zwar genau anfangs zu dem Zeitpunkt, als aus München dem Attentäter, der über Youtube tätig war, aufgetragen wurde, er solle anhalten (die Verbindung war ja auch per Youtube-Action-Camera, vor dem dort stehenden AfD-Werbeplakat, aus dem Fahrzeug steigen und mehrfach mit seinem Gewehr von der Strasse auf wie Rambo in WildWest in die Stadt Halle schiessen, was der Beauftragte wohl auch gemacht haben muss. Natürlich nur in die Luft in die Stadt schiessen und natürlich niemanden treffen. Dann musste sich der Attentäter wieder in sein Auto gesetzt haben und in die Innenstadt gefahren sein, weil er beauftragt worden war, nunmehr in Halle zur jüdischen Synagoge zu gehen und dort Rabbatz zu machen. Dann erklärte der Attentäter auf einmal über Funk, dass ihn gerade in der Fussgängerzone von Halle eine Frau angesprochen habe, die er aus seinem Heimatdorf kenne. Von dem sogenannten Regisseur aus München wurde ihm dann zurückgesagt, er solle sie beiseite machen, was offensichtlich durch die gestörte Verbindung von dem Attentäter falsch verstanden wurde, und er hat stattdessen der Frau nach seinen Angaben ins Bein geschossen. Ihm wurde zurückgesagt, die Frau könne ja nur durch den Beinschuss leicht verletzt sein. Dann muss der Attentäter irgendwie zur jüdischen Synagoge gekommen sein und er wurde beauftragt, in die Haustüre mehrfach zu schiessen und zu rufen, macht auf, wir Neonazis schon schon da, und hat in Abständen mehrfach in die Türe geschossen. Ebenfalls wurde er aufgefordert nochmals nachzuladen, weil möglicherweise der Rabbiner in der Synagoge sich hinter der Eingangstür von innen verstecke und sich vor Angst in die Hose scheisst. Dann wurde dem Attentäter angesagt, er solle jetzt abhauen, weil ein Passant im Polizeirevier Halle  erschienen sei und die Bullen jetzt losfahren würden. Dann muss der Attentäter Angst bekommen haben und rief in die Camera, Ihr habt mir doch versprochen, dass keine Bullen kommen, und es fiel irgendwas von einem Honorar von € 100.000.—und hatte offensichtlich Angst, von den Bullen erschossen zu werden. Daraufhin ist ihm aufgetragen worden, in ein Nachbardorf von Halle zu flüchten und dort abzuhauen, und das er sich um sein Geld keine Sorgen zu machen braucht. Dass die Frau in der Fussgängerzone getötet worden war, wusste der Attentäter jedenfalls nicht, aber wenn man eben eine solche Show aus politischen Gründen abzieht, muss man eben immer damit rechnen, dass etwas aus dem Ruder läuft. Die spätere Tote war bestimmt nicht beabsichtigt sondern ein Zufalllsopfer.
Veranstaltet wurde diese Show aber m.E. ganz offensichtlich, um in die Ende Oktober 2019 stattfindenden Landtagswahlen zu manipulieren und den vorgetäuschten Terrorakt der politischen AfD in die Schuhe zu schieben, weil genau Anfang Oktober 2019 der Afd’ler Höcke als grosser Gewinner und möglicher neuer Ministerpräsident gehandelt wurde, denn der Attentäter war überhaupt nicht politisiert oder ein Neonazi, sondern offensichtlich eine finanziell verkrachte Existenz.
Als ich dann am Abend in der Tagesschau hörte, dass das nun tatsächlich so auch in Wirklichkeit stattgefunden hatte und die Frau in der Fussgängerzone von Halle getötet worden war, habe ich per Fax dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt die erlebten Vorkommnisse im Youtube-Livestream mitgeteilt.
Daraufhin meldete sich der Bayrische Rundfunk bei mir und hat mir quasi Himmel auf Erden versprochen, was ich aber abgelehnt habe. Dann kommt auf einmal hier aus heiterem Himmel hier aus dem Nachbarhaus Bayrischer Rundfunk, nicht von der GEZ in Köln, ein Vollstreckungsbescheid über angebliche nicht bezahlte Fernsehgebühren für die Jahre vor 2016, die unberechtigt waren, schon vom Gesetz her verjährt gewesen wären und ich ausserdem die Fernsehgebühren damals bezahlt hatte. Ein reiner Wutbescheid, nichts weiter. So ist das, wenn man in dieser Bananenrepublik Deutschland einer Mafia-Organisation, hier der ARD-Schutzgeld-Gebühren-Mafia Vollstreckungsrecht ohne richterliches Urteil zubilligt. Ich habe natürlich auch beim Verwaltungsgericht München, Bayerstrasse, Klage erhoben, aber dort hat man sich wegen der Coronakrise auf das Legen auf die lange Bank verlegt.
Es ist grundsätzlich eine Schande, jawohl eine Schande, dass diese Plumpsklo-regierung Merkel/Söder einer Mafia-Organisation Vollstreckungsrecht ohne richterliches Urteil zuspricht, weil genau diese Plumpsklo-Regierung korrupt und verkommen bis ins Mark ist. Ich bin selber seit 1962, also seit fast 60 Jahren, aktives Mitglied der CDU/CSU, aber solche korrupten Volksverräter wie Merkel/Söder und Co  hat es eben damals nicht gegeben. Ich sage das hier nicht aus Symphatie zu einer neuen rechtslastigen Partei, der der Anschlag in Halle nunmehr in die Schuhe geschoben werden soll, sondern aus Deutschtümmelei, Merkel und Söder gehören nicht ins Gefängnis, Merkel und Söder gehören an den Galgen. Ich war 4 Jahre lang einer der Sekretäre des Altkanzlers Ehrhard, aber so etwas hätte es damals nicht gegeben.

Kriminalpolizei München                     12.7.2020


S T R A F A N Z E I G E und
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen  den
1.)  Amtsrichter Schellhase (Amtsgericht München)
2.)  Klaus Kirchschlager
3.)  Kriminaloberkommisar Rind Polizei München

Wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes, Amtsmissbrauch und Korruption.

Jawohl, ich stelle nunmehr Strafantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes an meinem Bruder
Rolf Diethmar geb. 17.7.1957
Und meiner Schwester Ingrid geb. 26.6.1954
aus Habgier gegen die drei obigen Amtspersonen, die sich nicht nur durch Habgier, sondern auch durch Korruption und Amtsmissbrauch
diesen Verbrechen schuldig gemacht haben. Es kann gut möglich sein, dass hier noch weitere Mittäter auftauchen, aber das haben Sie eben als Polizei zu ermitteln.

Vorab beantrage ich, einen Durchsuchungsbeschluss zu erstellen und die Polizei zu beauftragen, die Wohnungen der drei Verdächtigen zu durchsuchen, weil es möglich sein kann, dass Sie dort eine wertvolle FotoCamera Nikon D4S, Baujahr 2016, Wert: € 6.900.—finden, die am Tage seiner Ermordung meinem Bruder abhanden gekommen ist, um einen Raub vorzutäuschen, in der sich aber eine Speicherkarte mit Fotos finden wird, die die Täter bei ihrer Zusammenkunft zeigen.

Der Grund der Habgier-Taten liegt hier wieder einmal im Internet. Seit etwa einem Jahr mache ich der Antragsteller im Internet-Youtube-Livestream börsentäglich einen sogenannten Dax-Livestream, an dem täglich die Youtube-User am Dax, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, Börsengewinne täglich bis zu € 20.000.—machen können. So etwas bleibt natürlich von Neidern und Missgönnern nicht unentdeckt, und so hat mich der Beschuldigte Klaus Kirchschläger dieser Tage persönlich angerufen und mir erklärt, dass ich einen Brutto-Tagesertrag, also etwa € 20.000.—als Abfindung an ihn und seiner Bande zu zahlen hätte, andernfalls würde es mir genauso ergehen wie meinem Bruder und meiner Schwester.

Dazu sei gesagt: Mein Bruder Rolf Diethmar, geb. 17.7.1957 ist im Februar 2017 tot in seiner Wohnung in Berlin-Spandau von der Polizei aufgefunden worden, die Totesursache konnte nicht mehr mit Sicherheit festgestellt werden, da die Leiche bereits durch das fast 14-tägige Liegen stark verwest war. Gefehlt hat zwar die teure Nikon-Camera, aber der Grund dürfte nur gewesen sein, dass man hier einen Raubüberfall vorgetäuscht hat. Mein Bruder war nämlich Mitinhaber durch Erbschaft an Gegenständen, die in den letzten Jahren so gut wie wertlos waren aber auf einmal einen Millionenwert hatten. Es dürfte also so gewesen sein, dass man meinem Bruder einen Berlin-Kneipen-Bummel angeboten hat und ihm nachher in seiner Wohnung etwas in den Kaffee geschüttet hat, da er fast die gleichen Todessyndrome aufwies, wie meine Schwester und dessen Schwester im Oktober 2019.

Im Oktober 2019 erkrankte meine Schwester Ingrid, geb. 26.6.1954, überraschend an Corona, was aber in Wahrheit eine Lungensaufblähung war, da meine Schwester kerngesund und völlig fit war. Zwei Tage später im Krankenhaus Netphen/Siegerland verstorben, hatte die Krankenhausleitung die Daten an das Gesundheitsministerium NRW in Düsseldorf gegeben. Zum damaligen Zeitpunkt war eine Corona-Erkrankung so gut wie unmöglich, es gab zwar in China bereits Coronaerkrankte, aber in Deutschland erst ab März/April 2020. Der NRW-Gesundheitsminister Laumann hatte damals nach der Meldung nach dem Seuchenschutzgesetz des Krankenhauses in Netphen /Siegerland das Krankenhaus angewiesen, aus Hygiene- und Ansteckungsgründen die Leiche sofort ohne Einwilligung der Angehörigen einäschern zu lassen, was auch geschehen ist und eine Untersuchung somit nicht mehr möglich war, und, weil es aus politischen Gründen eben in Deutschland kein Corona geben durfte.

Da auch meine Schwester immer wieder drangsaliert wurde, hinsichtlich der Wertgegenstände etwas abzugeben, und auch zwei Jahre zuvor mit ihrem Bruder dagegen angegangen war, behaupte ich, dass die ungewöhnlich für Corona aufgeblähte Lungenempathie durch ein künstliches chemisches Mittel entstanden ist, die ihr in irgendeiner Form einen Tag vor ihrer Krankenhauseinlieferung verabreicht worden sein muss.  Eine Sezzierung war nicht mehr möglich, da Corona vertuscht werden musste und die Leiche sofort eingeäschert wurde.

Bei den benannten Kunstgegenständen handelt es sich um folgendes:
Mein Vater war zu Nazi-Zeiten Staatssekretär im Reichs-Kriegsministerium und wir mussten 1945 abhauen. Da es uns in Argentina nicht gefiel, sind wir weiter nach Melbourne/Australia, bis auf einmal die britishe Mandatspolizei vor der Tür stand und wir alle mitkommen mussten und nach Scotland auf die britshen Inseln gebracht wurden. Dort habe ich zusammen mit meinem Vater (ich im Knast-Kindergarten) im Gefängnis gesessen, bis wir 1949 entlassen und aufgrund von Zeugenausssagen freigesprochen wurden. Aber im Jahre 1938, anlässlich einer Kunstausstellung in München, Name entartete Kunst,  hatte der damalige Reichskanzler Adolf Hitler meinem Vater ein Ausstellungsbild geschenkt, welches zumindeste damals und bis in die 1990er Jahre, völlig wertlos war und für das sich niemand interessierte. Erst nach der Jahrhundertwende wurde das Bild im Wert steigend, obwohl es kein Beschlagnahmungsgut der Nazis gewesen ist und für das sich damals niemand interessierte. Im Jahre 1954 hatten wir aufgrund seiner Tätigkeit bei den Nazis öfters zwecks Hausdurchsuchungen die Kriminalpolizei aus Siegen-Weidenau  im Haus, die nach Nazi-Devozionalien suchten, aber nicht fanden. Wir hatten damals gerade eine neue Flanschenfabrik erööfnet, uns einen neuen Mercedes gekauft und waren es einfach leid, dass da ständig die Kriminalpolizei in einem grauen lächerlichen VW-Käfer vorfuhr, auch wegen der Nachbarn, denn wir hatten als alteingessene Familie in Freudenberg, mein Onkel war Bundestagsabgeordneter und auch örtlicher evangelischer Pfarrer, immer ins Geschwätz zu kommen. Deshalb hat mein Vater entschieden, den neuen Mercedes erst mal in einem stillgelegtem Erzbergwerk, dem Kulenberg in Freudenberg, abzustellen und rein zufällig wurde das damals völlig wertlose Geschenk von Hitler ebenfalls da auf den vorderen Sitzen hereingelegt. Seit August 1954 waren die eindeutig uns gehörenden Sachen dort also eingestellt, bis der Stollen aufgrund eines Wetterumschwungs im Jahre 1956 eingebrochen ist, wir haben das dann als Familiengeheimnis bewahrt, zumal mein Vater anschliessend auch an Krebs verstarb.

Aufeinmal geht es dann nach der Jahrhundertwende aus heiterem Himmel los, dass ich im Internet von gewissen Kreisen, die sich nachher als regelrechte Gangster herausstellten, erpresst und bedroht wurde, genauso wie meine Geschwister. Alle wollten aufeinmal das immer noch wertlose Bild haben.
Auch kriminelle Elemente der Staatsanwaltschaft München haben versucht, sich die privaten Taschen vollzustopfen, obwohl die Staatsanwaltschaft Augsburg (503 Js 119036/06) die Sache an die TascForce  4.1.-75 Schwabinger Kunstfund in Berlin (Tel.266426930)  weitergegeben hatte, die aber ebenfalls nichts unternommen haben und ganze andere Bilder suchten. Die Bilder, die man dort suchte, sind in Los Angeles versteigert worden. Im Jahre 1975 bin ich mit dem damals bei mir wohnenden britishen Schlagersänger David Bouwie in München gewesen, der im EastSide seine Münchner Ehefrau kennengelernt hatte und im Jahre 2017 verstarb. Damals hatte er von Herrn Guilitt, mit dem wir oft bei den WeissenFesten in der Falmeraier Strasse waren, diese Bilder billig abgekauft, mit in die USA genommen und seine Münchener Ehefrau  hat sie nach seinem Tode versteigern lassen. 





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.