Sonntag, 12. Juli 2020

Mord - Mord - Mord


S T R A F A N Z E I G E und
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen  den
1.)  Amtsrichter Schellhase (Amtsgericht München)
2.)  Klaus Kirchschlager
3.)  Kriminaloberkommisar Rind Polizei München

Wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes, Amtsmissbrauch und Korruption.

Jawohl, ich stelle nunmehr Strafantrag wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes an meinem Bruder
Rolf Diethmar geb. 17.7.1957
Und meiner Schwester Ingrid geb. 26.6.1954
aus Habgier gegen die drei obigen Amtspersonen, die sich nicht nur durch Habgier, sondern auch durch Korruption und Amtsmissbrauch
diesen Verbrechen schuldig gemacht haben. Es kann gut möglich sein, dass hier noch weitere Mittäter auftauchen, aber das haben Sie eben als Polizei zu ermitteln.

Vorab beantrage ich, einen Durchsuchungsbeschluss zu erstellen und die Polizei zu beauftragen, die Wohnungen der drei Verdächtigen zu durchsuchen, weil es möglich sein kann, dass Sie dort eine wertvolle FotoCamera Nikon D4S, Baujahr 2016, Wert: € 6.900.—finden, die am Tage seiner Ermordung meinem Bruder abhanden gekommen ist, um einen Raub vorzutäuschen, in der sich aber eine Speicherkarte mit Fotos finden wird, die die Täter bei ihrer Zusammenkunft zeigen.

Der Grund der Habgier-Taten liegt hier wieder einmal im Internet. Seit etwa einem Jahr mache ich der Antragsteller im Internet-Youtube-Livestream börsentäglich einen sogenannten Dax-Livestream, an dem täglich die Youtube-User am Dax, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt, Börsengewinne täglich bis zu € 20.000.—machen können. So etwas bleibt natürlich von Neidern und Missgönnern nicht unentdeckt, und so hat mich der Beschuldigte Klaus Kirchschläger dieser Tage persönlich angerufen und mir erklärt, dass ich einen Brutto-Tagesertrag, also etwa € 20.000.—als Abfindung an ihn und seiner Bande zu zahlen hätte, andernfalls würde es mir genauso ergehen wie meinem Bruder und meiner Schwester.

Dazu sei gesagt: Mein Bruder Rolf Diethmar, geb. 17.7.1957 ist im Februar 2017 tot in seiner Wohnung in Berlin-Spandau von der Polizei aufgefunden worden, die Totesursache konnte nicht mehr mit Sicherheit festgestellt werden, da die Leiche bereits durch das fast 14-tägige Liegen stark verwest war. Gefehlt hat zwar die teure Nikon-Camera, aber der Grund dürfte nur gewesen sein, dass man hier einen Raubüberfall vorgetäuscht hat. Mein Bruder war nämlich Mitinhaber durch Erbschaft an Gegenständen, die in den letzten Jahren so gut wie wertlos waren aber auf einmal einen Millionenwert hatten. Es dürfte also so gewesen sein, dass man meinem Bruder einen Berlin-Kneipen-Bummel angeboten hat und ihm nachher in seiner Wohnung etwas in den Kaffee geschüttet hat, da er fast die gleichen Todessyndrome aufwies, wie meine Schwester und dessen Schwester im Oktober 2019.

Im Oktober 2019 erkrankte meine Schwester Ingrid, geb. 26.6.1954, überraschend an Corona, was aber in Wahrheit eine Lungensaufblähung war, da meine Schwester kerngesund und völlig fit war. Zwei Tage später im Krankenhaus Netphen/Siegerland verstorben, hatte die Krankenhausleitung die Daten an das Gesundheitsministerium NRW in Düsseldorf gegeben. Zum damaligen Zeitpunkt war eine Corona-Erkrankung so gut wie unmöglich, es gab zwar in China bereits Coronaerkrankte, aber in Deutschland erst ab März/April 2020. Der NRW-Gesundheitsminister Laumann hatte damals nach der Meldung nach dem Seuchenschutzgesetz des Krankenhauses in Netphen /Siegerland das Krankenhaus angewiesen, aus Hygiene- und Ansteckungsgründen die Leiche sofort ohne Einwilligung der Angehörigen einäschern zu lassen, was auch geschehen ist und eine Untersuchung somit nicht mehr möglich war, und, weil es aus politischen Gründen eben in Deutschland kein Corona geben durfte.

Da auch meine Schwester immer wieder drangsaliert wurde, hinsichtlich der Wertgegenstände etwas abzugeben, und auch zwei Jahre zuvor mit ihrem Bruder dagegen angegangen war, behaupte ich, dass die ungewöhnlich für Corona aufgeblähte Lungenempathie durch ein künstliches chemisches Mittel entstanden ist, die ihr in irgendeiner Form einen Tag vor ihrer Krankenhauseinlieferung verabreicht worden sein muss.  Eine Sezzierung war nicht mehr möglich, da Corona vertuscht werden musste und die Leiche sofort eingeäschert wurde.

Bei den benannten Kunstgegenständen handelt es sich um folgendes:
Mein Vater war zu Nazi-Zeiten Staatssekretär im Reichs-Kriegsministerium und wir mussten 1945 abhauen. Da es uns in Argentina nicht gefiel, sind wir weiter nach Melbourne/Australia, bis auf einmal die britishe Mandatspolizei vor der Tür stand und wir alle mitkommen mussten und nach Scotland auf die britshen Inseln gebracht wurden. Dort habe ich zusammen mit meinem Vater (ich im Knast-Kindergarten) im Gefängnis gesessen, bis wir 1949 entlassen und aufgrund von Zeugenausssagen freigesprochen wurden. Aber im Jahre 1938, anlässlich einer Kunstausstellung in München, Name entartete Kunst,  hatte der damalige Reichskanzler Adolf Hitler meinem Vater ein Ausstellungsbild geschenkt, welches zumindeste damals und bis in die 1990er Jahre, völlig wertlos war und für das sich niemand interessierte. Erst nach der Jahrhundertwende wurde das Bild im Wert steigend, obwohl es kein Beschlagnahmungsgut der Nazis gewesen ist und für das sich damals niemand interessierte. Im Jahre 1954 hatten wir aufgrund seiner Tätigkeit bei den Nazis öfters zwecks Hausdurchsuchungen die Kriminalpolizei aus Siegen-Weidenau  im Haus, die nach Nazi-Devozionalien suchten, aber nicht fanden. Wir hatten damals gerade eine neue Flanschenfabrik erööfnet, uns einen neuen Mercedes gekauft und waren es einfach leid, dass da ständig die Kriminalpolizei in einem grauen lächerlichen VW-Käfer vorfuhr, auch wegen der Nachbarn, denn wir hatten als alteingessene Familie in Freudenberg, mein Onkel war Bundestagsabgeordneter und auch örtlicher evangelischer Pfarrer, immer ins Geschwätz zu kommen. Deshalb hat mein Vater entschieden, den neuen Mercedes erst mal in einem stillgelegtem Erzbergwerk, dem Kulenberg in Freudenberg, abzustellen und rein zufällig wurde das damals völlig wertlose Geschenk von Hitler ebenfalls da auf den vorderen Sitzen hereingelegt. Seit August 1954 waren die eindeutig uns gehörenden Sachen dort also eingestellt, bis der Stollen aufgrund eines Wetterumschwungs im Jahre 1956 eingebrochen ist, wir haben das dann als Familiengeheimnis bewahrt, zumal mein Vater anschliessend auch an Krebs verstarb.

Aufeinmal geht es dann nach der Jahrhundertwende aus heiterem Himmel los, dass ich im Internet von gewissen Kreisen, die sich nachher als regelrechte Gangster herausstellten, erpresst und bedroht wurde, genauso wie meine Geschwister. Alle wollten aufeinmal das immer noch wertlose Bild haben.
Auch kriminelle Elemente der Staatsanwaltschaft München haben versucht, sich die privaten Taschen vollzustopfen, obwohl die Staatsanwaltschaft Augsburg (503 Js 119036/06) die Sache an die TascForce  4.1.-75 Schwabinger Kunstfund in Berlin (Tel.266426930)  weitergegeben hatte, die aber ebenfalls nichts unternommen haben und ganze andere Bilder suchten. Die Bilder, die man dort suchte, sind in Los Angeles versteigert worden. Im Jahre 1975 bin ich mit dem damals bei mir wohnenden britishen Schlagersänger David Bouwie in München gewesen, der im EastSide seine Münchner Ehefrau kennengelernt hatte und im Jahre 2017 verstarb. Damals hatte er von Herrn Guilitt, mit dem wir oft bei den WeissenFesten in der Falmeraier Strasse waren, diese Bilder billig abgekauft, mit in die USA genommen und seine Münchener Ehefrau  hat sie nach seinem Tode versteigern lassen.  





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