S T R A F A N Z E I G E und
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen den
1.) Amtsrichter
Schellhase (Amtsgericht München)
2.) Klaus
Kirchschlager
3.) Kriminaloberkommisar
Rind Polizei München
Wegen Verdachts des gemeinschaftlichen
Mordes, Amtsmissbrauch und Korruption.
Jawohl, ich stelle nunmehr Strafantrag
wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Mordes an meinem Bruder
Rolf Diethmar geb. 17.7.1957
Und meiner Schwester Ingrid geb. 26.6.1954
aus Habgier gegen die drei obigen
Amtspersonen, die sich nicht nur durch Habgier, sondern auch durch Korruption
und Amtsmissbrauch
diesen Verbrechen schuldig gemacht haben.
Es kann gut möglich sein, dass hier noch weitere Mittäter auftauchen, aber das
haben Sie eben als Polizei zu ermitteln.
Vorab beantrage ich, einen
Durchsuchungsbeschluss zu erstellen und die Polizei zu beauftragen, die
Wohnungen der drei Verdächtigen zu durchsuchen, weil es möglich sein kann, dass
Sie dort eine wertvolle FotoCamera Nikon D4S, Baujahr 2016, Wert: € 6.900.—finden,
die am Tage seiner Ermordung meinem Bruder abhanden gekommen ist, um einen Raub
vorzutäuschen, in der sich aber eine Speicherkarte mit Fotos finden wird, die
die Täter bei ihrer Zusammenkunft zeigen.
Der Grund der Habgier-Taten liegt hier
wieder einmal im Internet. Seit etwa einem Jahr mache ich der Antragsteller im
Internet-Youtube-Livestream börsentäglich einen sogenannten Dax-Livestream, an
dem täglich die Youtube-User am Dax, dem deutschen Aktienmarkt in Frankfurt,
Börsengewinne täglich bis zu € 20.000.—machen können. So etwas bleibt natürlich
von Neidern und Missgönnern nicht unentdeckt, und so hat mich der Beschuldigte
Klaus Kirchschläger dieser Tage persönlich angerufen und mir erklärt, dass ich
einen Brutto-Tagesertrag, also etwa € 20.000.—als Abfindung an ihn und seiner
Bande zu zahlen hätte, andernfalls würde es mir genauso ergehen wie meinem
Bruder und meiner Schwester.
Dazu sei gesagt: Mein Bruder Rolf Diethmar,
geb. 17.7.1957 ist im Februar 2017 tot in seiner Wohnung in Berlin-Spandau von
der Polizei aufgefunden worden, die Totesursache konnte nicht mehr mit
Sicherheit festgestellt werden, da die Leiche bereits durch das fast 14-tägige
Liegen stark verwest war. Gefehlt hat zwar die teure Nikon-Camera, aber der
Grund dürfte nur gewesen sein, dass man hier einen Raubüberfall vorgetäuscht
hat. Mein Bruder war nämlich Mitinhaber durch Erbschaft an Gegenständen, die in
den letzten Jahren so gut wie wertlos waren aber auf einmal einen Millionenwert
hatten. Es dürfte also so gewesen sein, dass man meinem Bruder einen
Berlin-Kneipen-Bummel angeboten hat und ihm nachher in seiner Wohnung etwas in
den Kaffee geschüttet hat, da er fast die gleichen Todessyndrome aufwies, wie
meine Schwester und dessen Schwester im Oktober 2019.
Im Oktober 2019 erkrankte meine Schwester
Ingrid, geb. 26.6.1954, überraschend an Corona, was aber in Wahrheit eine
Lungensaufblähung war, da meine Schwester kerngesund und völlig fit war. Zwei
Tage später im Krankenhaus Netphen/Siegerland verstorben, hatte die Krankenhausleitung
die Daten an das Gesundheitsministerium NRW in Düsseldorf gegeben. Zum
damaligen Zeitpunkt war eine Corona-Erkrankung so gut wie unmöglich, es gab zwar
in China bereits Coronaerkrankte, aber in Deutschland erst ab März/April 2020. Der
NRW-Gesundheitsminister Laumann hatte damals nach der Meldung nach dem
Seuchenschutzgesetz des Krankenhauses in Netphen /Siegerland das Krankenhaus
angewiesen, aus Hygiene- und Ansteckungsgründen die Leiche sofort ohne
Einwilligung der Angehörigen einäschern zu lassen, was auch geschehen ist und
eine Untersuchung somit nicht mehr möglich war, und, weil es aus politischen
Gründen eben in Deutschland kein Corona geben durfte.
Da auch meine Schwester immer wieder
drangsaliert wurde, hinsichtlich der Wertgegenstände etwas abzugeben, und auch
zwei Jahre zuvor mit ihrem Bruder dagegen angegangen war, behaupte ich, dass
die ungewöhnlich für Corona aufgeblähte Lungenempathie durch ein künstliches
chemisches Mittel entstanden ist, die ihr in irgendeiner Form einen Tag vor
ihrer Krankenhauseinlieferung verabreicht worden sein muss. Eine Sezzierung war nicht mehr möglich, da
Corona vertuscht werden musste und die Leiche sofort eingeäschert wurde.
Bei den benannten Kunstgegenständen handelt
es sich um folgendes:
Mein Vater war zu Nazi-Zeiten
Staatssekretär im Reichs-Kriegsministerium und wir mussten 1945 abhauen. Da es
uns in Argentina nicht gefiel, sind wir weiter nach Melbourne/Australia, bis
auf einmal die britishe Mandatspolizei vor der Tür stand und wir alle mitkommen
mussten und nach Scotland auf die britshen Inseln gebracht wurden. Dort habe
ich zusammen mit meinem Vater (ich im Knast-Kindergarten) im Gefängnis
gesessen, bis wir 1949 entlassen und aufgrund von Zeugenausssagen
freigesprochen wurden. Aber im Jahre 1938, anlässlich einer Kunstausstellung in
München, Name entartete Kunst, hatte der
damalige Reichskanzler Adolf Hitler meinem Vater ein Ausstellungsbild geschenkt,
welches zumindeste damals und bis in die 1990er Jahre, völlig wertlos war und
für das sich niemand interessierte. Erst nach der Jahrhundertwende wurde das
Bild im Wert steigend, obwohl es kein Beschlagnahmungsgut der Nazis gewesen ist
und für das sich damals niemand interessierte. Im Jahre 1954 hatten wir
aufgrund seiner Tätigkeit bei den Nazis öfters zwecks Hausdurchsuchungen die Kriminalpolizei
aus Siegen-Weidenau im Haus, die nach
Nazi-Devozionalien suchten, aber nicht fanden. Wir hatten damals gerade eine
neue Flanschenfabrik erööfnet, uns einen neuen Mercedes gekauft und waren es
einfach leid, dass da ständig die Kriminalpolizei in einem grauen lächerlichen
VW-Käfer vorfuhr, auch wegen der Nachbarn, denn wir hatten als alteingessene
Familie in Freudenberg, mein Onkel war Bundestagsabgeordneter und auch
örtlicher evangelischer Pfarrer, immer ins Geschwätz zu kommen. Deshalb hat
mein Vater entschieden, den neuen Mercedes erst mal in einem stillgelegtem
Erzbergwerk, dem Kulenberg in Freudenberg, abzustellen und rein zufällig wurde
das damals völlig wertlose Geschenk von Hitler ebenfalls da auf den vorderen
Sitzen hereingelegt. Seit August 1954 waren die eindeutig uns gehörenden Sachen
dort also eingestellt, bis der Stollen aufgrund eines Wetterumschwungs im Jahre
1956 eingebrochen ist, wir haben das dann als Familiengeheimnis bewahrt, zumal mein
Vater anschliessend auch an Krebs verstarb.
Aufeinmal geht es dann nach der
Jahrhundertwende aus heiterem Himmel los, dass ich im Internet von gewissen
Kreisen, die sich nachher als regelrechte Gangster herausstellten, erpresst und
bedroht wurde, genauso wie meine Geschwister. Alle wollten aufeinmal das immer
noch wertlose Bild haben.
Auch kriminelle Elemente der
Staatsanwaltschaft München haben versucht, sich die privaten Taschen
vollzustopfen, obwohl die Staatsanwaltschaft Augsburg (503 Js 119036/06) die
Sache an die TascForce 4.1.-75 Schwabinger
Kunstfund in Berlin (Tel.266426930)
weitergegeben hatte, die aber ebenfalls nichts unternommen haben und
ganze andere Bilder suchten. Die Bilder, die man dort suchte, sind in Los
Angeles versteigert worden. Im Jahre 1975 bin ich mit dem damals bei mir
wohnenden britishen Schlagersänger David Bouwie in München gewesen, der im
EastSide seine Münchner Ehefrau kennengelernt hatte und im Jahre 2017 verstarb.
Damals hatte er von Herrn Guilitt, mit dem wir oft bei den WeissenFesten in der
Falmeraier Strasse waren, diese Bilder billig abgekauft, mit in die USA
genommen und seine Münchener Ehefrau hat
sie nach seinem Tode versteigern lassen.
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