Samstag, 11. Juli 2020

Millionenschatz im Siegerland Heute ist Sonntag der 12.Juli 2020 und ich gebe hier im Forum vorab bekannt, was ich morgen im Dax-Youtube allen Teilnehmern mitteilen werde. Jedermann kann sich den Millionenschatz bergen, es ist zwar mein alleiniges real erworbenes Eigentum, aber ich habe mir den Verzicht überlegt. Es gibt für alle Interessierte zu finden: 1 fast nagelneuer Mercedes-SL-300-Cabriolet, Baujahr 1954, ca 5000 km gelaufen mit dem Inhalt eines heute wertvollen Kunstgemäldes von Max Ernst aus den 1920er Jahren „Die schöne Gärtnerin“. Das Bild soll heute einen Millionenwert haben. Ein Foto von dem Bild in dem Wagen habe ich hier bei Youtube bereits in einem Video eingestellt. Nicht dass Sie denken, das Bild sei geklaut, das Bild war mal völlig wertlos und ist 1938 von dem damaligen Reichskanzler Adolf Hitler in München anlässlich einer Ausstellung „Entartete Kunst“ meinem Vater geschenkt worden. Das hat auch der ehemalige Reichsminister Albert Speer, in meinem Beisein im Jahre 1971 vor einem Gericht in London amtlich und eidesstattlich bestätigt, nachdem er im Jahre 1965 nach 20-jähriger Haft aus Spandau entlassen wurde und selbst noch einige Bilder, die er zur NS-Zeit korrekt und resal erworben hatte, in einem Kölner Auktionshaus hat versteigern lassen. Als mein Vater und ich im Jahre 1954 das Bild gut verpackt in den Mercedes-300-SL gepackt hatten, bestand die Absicht, es wenige Jahre später wieder auszugraben, weil mein Vater meinte, das Bild war und ist (1954) zwar wertlos, könnte aber mal irgendwann mal wertvoll werden. Der Mercedes 300-SL-Cabriolet hatten wir damals frisch und ganz neu in Stuttgart-Zuffenhausen bei Mercedes für DM 29.500.—gekauft und sind damit nur als Jungfernfahrt zur Fussball-Weltmeisterschaft nach Bern gefahren und auch einmal nach Westberlin. Der Wagen hat also etwa 5000 km auf dem Tacho. Wie der Wagen aussieht, können Sie auf alten Filmen sehen, wir hatten nämlich damals bei der Rückkehr aus der Schweiz, nachdem die Deutschen erstmals Weltmeister wurden, mit zwei Spielern vom FC-Kaiserslautern und Rot-Weiss-Essen offen durch die begrüssenden Leute durch Singen/Hohentwiehl gefahren. Der Grund, weshalb wir im Jahre 1954 noch den Wagen in einer im Jahre 1925 stillgelegten Erzbergwerksmine im Kulenberg hineingeschafft hatten liegt in der beruflichen Vergangenheit meines Vaters im III,.Reich, wo er als Kriegsmaterial-Rüstungseinkäufer bei der Organisation Todt, später dem Ministerium von Albert Speer unterstellt, gearbeitet hatte und wir ständig die Kriminalpolizei Siegen-Weidenau (heute Hüttenthal) zwecks Hausdurchsuchungen zu Gast hatten. Das der Wagen bis heute dort nicht herausgeholt werden konnte, liegt daran, dass im Jahre 1956 der Stollen von innen heraus eingestürzt ist und mein Vater später an Krebs verstarb. Die obigen Fotos sind damals 1954 mit unserer neuen Voigtländer-Fotokamera in Schwarz-Weiss gemacht worden, aber so wird der Wagen heute durch den Bergeinsturz bestimmt nicht mehr aussehen. Die Unterstellungsstelle befindet sich in Freudenberg Kreis Siegen, Postleitzahl 21b 5905, 57258 in Nordrhein-Westfalen, der Wagen ist ja mit Kennzeichen (BR für britishe Zone) eingestellt, nicht also mit SI, und immer noch zugelassen. Der Eingang des alten Stollens ist inzwischen mit einer modernen Wölbentür verschönert worden, inter dem Eingang befindet sich zunächst eine schwere Eisenlohre auf Schienen und dahinter steht der Wagen. Es könnte sogar möglich sein, dass der Wagen nicht so schwer beschädigt ist denn die Eisenlohre etwa 2m hoch, könnte das herabfallende Gestein beim Einsturz gebremst haben. Der Eingang befindet sich wie folgt: Gehen Sie in die Bahnhofstrasse in Freudenberg durch den Garten unseres Hauses, dann kommen Sie an den Fluss „Die Weibe“, da gehen Sie rüber über die kleine Holzbrücke, dann kommt ein mittelgrosser Platz und da ist direkt der Eingang zum Kulenberg. Wie gesagt, den Eingang hat die Stadt historisch neu nachgebaut, aber es gibt noch einen Hintereingang hinter dem Kulenberg aus Richtung Lindenberg, der könnte aber innert der letzten 60 Jahre verbaut sein, da dort die Sauerland-Linie-Autobahn Dortmund-Frankfurt in den 1970er Jahren gebaut wurde. Ich möchte als alleiniger Eigentümer (auch wenn nur durch Vererbung) darauf hinweisen, das heute wertvoll gewordene Bild ist ganz legal von einem damaligen Regierungschef als Geschenk in München übergeben worden, auch weil es damals niemand haben wollte und wertlos war. Und auch der Mercedes, der damals nur DM 29.500.—gekostet hatte, ist von ehrlich verdienten Geld gekauft worden, wir waren damals nämlich Fabrikanten und hatten erstmal gut verdient. Auch stammte das Geld nicht etwa aus Fundstücken der französischen Kriegskasse, die meine Vorfahren vor fast 250 Jahren dem Millitär entwendet hatte. Natürlich, in unserem Haus in der Oranienstrasse, welches damals die Schwester meines Vaters bewohnte, befinden sich noch heute in den Fachwerkbalken quer zur Apotheke ein paar Münzen von damals, aber die waren schon 1954 nichts mehr wert. Die Wagenpapiere, Fahrzeugbrief und Zulassung, sind ebenfalls noch vorhanden in unserer sog. Apfelplantage vergraben, eigentlich nur eine Wiese auf der ein paar Apfelbäume stehen, an der Crottorfer Strasse, kurz vor der Einfahrt nach Hohenhain. Dr.D. Scott-McKenzie


Millionenschatz im Siegerland

Heute ist Sonntag der 12.Juli 2020 und ich gebe hier im Forum vorab bekannt, was ich morgen im Dax-Youtube allen Teilnehmern mitteilen werde.

Jedermann kann sich den Millionenschatz bergen, es ist zwar mein alleiniges real erworbenes Eigentum, aber ich habe mir den Verzicht überlegt. Es gibt für alle Interessierte zu finden:

1 fast nagelneuer Mercedes-SL-300-Cabriolet, Baujahr 1954, ca 5000 km gelaufen mit dem Inhalt eines heute wertvollen Kunstgemäldes von Max Ernst aus den 1920er Jahren „Die schöne Gärtnerin“. Das Bild soll heute einen Millionenwert haben. Ein Foto von dem Bild in dem Wagen habe ich hier bei Youtube bereits in einem Video eingestellt. Nicht dass Sie denken, das Bild sei geklaut, das Bild war mal völlig wertlos und ist 1938 von dem damaligen Reichskanzler Adolf Hitler in München anlässlich einer Ausstellung „Entartete Kunst“ meinem Vater geschenkt worden. Das hat auch der ehemalige Reichsminister Albert Speer, in meinem Beisein im Jahre 1971 vor einem Gericht in London amtlich und eidesstattlich bestätigt, nachdem er im Jahre 1965 nach 20-jähriger Haft aus Spandau entlassen wurde und selbst noch einige Bilder, die er zur NS-Zeit korrekt und resal erworben hatte, in einem Kölner Auktionshaus hat versteigern lassen. Als mein Vater und ich im Jahre 1954 das Bild gut verpackt in den Mercedes-300-SL gepackt hatten, bestand die Absicht, es wenige Jahre später wieder auszugraben, weil mein Vater meinte, das Bild war und ist (1954) zwar wertlos, könnte aber mal irgendwann mal wertvoll werden.

Der Mercedes 300-SL-Cabriolet hatten wir damals frisch und ganz neu in Stuttgart-Zuffenhausen bei Mercedes für DM 29.500.—gekauft und sind damit nur als Jungfernfahrt zur Fussball-Weltmeisterschaft nach Bern gefahren und auch einmal nach Westberlin. Der Wagen hat also etwa 5000 km auf dem Tacho. Wie der Wagen aussieht, können Sie auf alten Filmen sehen, wir hatten nämlich damals bei der Rückkehr aus der Schweiz, nachdem die Deutschen erstmals Weltmeister wurden, mit zwei Spielern vom FC-Kaiserslautern und Rot-Weiss-Essen offen durch die begrüssenden Leute durch Singen/Hohentwiehl gefahren.

Der Grund, weshalb wir im Jahre 1954 noch den Wagen in einer im Jahre 1925 stillgelegten Erzbergwerksmine im Kulenberg hineingeschafft hatten liegt in der beruflichen Vergangenheit meines Vaters im III,.Reich, wo er als Kriegsmaterial-Rüstungseinkäufer bei der Organisation Todt, später dem Ministerium von Albert Speer unterstellt, gearbeitet hatte und wir ständig die Kriminalpolizei Siegen-Weidenau (heute Hüttenthal) zwecks Hausdurchsuchungen zu Gast hatten.

Das der Wagen bis heute dort nicht herausgeholt werden konnte, liegt daran, dass im Jahre 1956 der Stollen von innen heraus eingestürzt ist und mein Vater später an Krebs verstarb. Die obigen Fotos sind damals 1954 mit unserer neuen Voigtländer-Fotokamera in Schwarz-Weiss gemacht worden, aber so wird der Wagen heute durch den Bergeinsturz bestimmt nicht mehr aussehen.

Die Unterstellungsstelle befindet sich in

Freudenberg Kreis Siegen, Postleitzahl 21b 5905, 57258 in Nordrhein-Westfalen, der Wagen ist ja mit Kennzeichen (BR für britishe Zone) eingestellt, nicht also mit SI, und immer noch zugelassen. Der Eingang des alten Stollens ist inzwischen mit einer modernen Wölbentür verschönert worden, inter dem Eingang befindet sich zunächst eine schwere Eisenlohre auf Schienen und dahinter steht der Wagen. Es könnte sogar möglich sein, dass der Wagen nicht so schwer beschädigt ist denn die Eisenlohre etwa 2m hoch, könnte das herabfallende Gestein beim Einsturz gebremst haben.

Der Eingang befindet sich wie folgt: Gehen Sie in die Bahnhofstrasse in Freudenberg durch den Garten unseres Hauses, dann kommen Sie an den Fluss „Die Weibe“, da gehen Sie rüber über die kleine Holzbrücke, dann kommt ein mittelgrosser Platz und da ist direkt der Eingang zum Kulenberg. Wie gesagt, den Eingang hat die Stadt historisch neu nachgebaut, aber es gibt noch einen Hintereingang hinter dem Kulenberg aus Richtung Lindenberg, der könnte aber innert der letzten 60 Jahre verbaut sein, da dort die Sauerland-Linie-Autobahn Dortmund-Frankfurt in den 1970er Jahren gebaut wurde.

Ich möchte als alleiniger Eigentümer (auch wenn nur durch Vererbung) darauf hinweisen, das heute wertvoll gewordene Bild ist ganz legal von einem damaligen Regierungschef als Geschenk in München übergeben worden, auch weil es damals niemand haben wollte und wertlos war. Und auch der Mercedes, der damals nur DM 29.500.—gekostet hatte, ist von ehrlich verdienten Geld gekauft worden, wir waren damals nämlich Fabrikanten und hatten erstmal gut verdient. Auch stammte das Geld nicht etwa aus Fundstücken der französischen Kriegskasse, die meine Vorfahren vor fast 250 Jahren dem Millitär entwendet hatte. Natürlich, in unserem Haus in der Oranienstrasse, welches damals die Schwester meines Vaters bewohnte, befinden sich noch heute in den Fachwerkbalken quer zur Apotheke ein paar Münzen von damals, aber die waren schon 1954 nichts mehr wert. Die Wagenpapiere, Fahrzeugbrief und Zulassung, sind ebenfalls noch vorhanden in unserer sog. Apfelplantage vergraben, eigentlich nur eine Wiese auf der ein paar Apfelbäume stehen, an der Crottorfer Strasse, kurz vor der Einfahrt nach Hohenhain.

Dr.D. Scott-McKenzie




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