Sonntag, 23. April 2017

AfD Aus und Vorbei! Author Dr.D. Selzer-McKenzie YoutubeVideo: https://youtu.be/NIFNg8-6LO4 AfD AUS und VORBEI Author Dr. D. Selzer-McKenzie werte Leser, jetzt ist es 17:00 Uhr am Sonntag dem 23. April 2016 und nicht nur aus Frankreich, wo wir heute zum ersten Wahlgang aufgerufen worden ist, kommen merkwürdige Nachrichten, sondern auch aus Köln, wo die Alternative für Deutschland ihren so genannten Parteitag absolviert hat. Wie es in Frankreich ausgeht und ob die rechtsnationale Partei überhaupt in die Stichwahl kommt, das werden wir heute Abend etwa um 20:00 Uhr wissen. Aber die große Enttäuschung ist der Parteitag der Alternative für Deutschland in Köln, den ich am Fernsehen, Phoenix hat ja live übertragen, vollständig verfolgt habe und sie können mit Sicherheit davon ausgehen, ich werde Recht behalten, die Partei Alternative für Deutschland ist ganz gewaltig auf dem Rückzug. Im nächsten Monat Mai 2017 haben wir zwei Landtagswahlen in Schleswig Holstein und in Nordrhein-Westfalen, und da wird die Alternative für Deutschland ihren ersten Denkzettel bekommen. Ich tippe darauf, die Alternative für Deutschland wird auf keinen Fall mehr als 7 % erreichen und für eine schwere Enttäuschung sorgen. Und das gleiche wird bei der Bundestagswahl passieren, da kann die Alternative für Deutschland froh sein, wenn sie überhaupt über die Fünf-Prozent-Hürde kommt. Ich sage Ihnen ganz offen, nicht, weil ich schon seit sehr vielen Jahren aktives Mitglied der CDU/CSU bin, sondern ich hätte mir in den heutigen Zeiten gewünscht, dass die Alternative für Deutschland in der Bundesrepublik Deutschland die Macht übernimmt, aber das rückt nunmehr in weite Ferne, ganz im Gegenteil, ich bin sicher bei der übernächsten Bundestagswahl im Jahr 2021 wird die Alternative für Deutschland das gleiche Schicksal erlitten haben, wie es einst mit der hochgelobten Piratenpartei passiert ist. Ich habe es ja immer schon gesagt, die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, diese Frau Petri, ist ihren Aufgaben überhaupt nicht gewachsen. Und das hat sich an dem Parteitag ganz deutlich gezeigt. Natürlich stört es mich ungemein, dass diese Frau Petri unverfroren mit einem falschen Doktortitel herumläuft, den sie niemals an irgend eine Universität erworben haben kann. Ich selbst habe meine Promotion an der Harvard in den USA gemacht, und weiß wie schwer das ist, und deshalb stört es mich, dass hier eine Parteivorsitzende dem Wähler vorgaukelt, sie sei eine promovierte Doktorin. Ich bin sicher, die CDU und CSU, die SPD und auch die PDS wird sich dieses noch bis kurz vor der Bundestagswahl aufheben und dann publik machen, und dann kann die Alternative für Deutschland einpacken. Der Bürger, der diese Partei wählen wollte, wird ebenfalls sehr enttäuscht sein, dass er da eine Partei wählen soll, deren Vorsitzende sich mit Unwahrheiten in der Öffentlichkeit darstellt. Aber das nur nebenbei. Am gestrigen Tage ist die Vorsitzende Petri, meines Erachtens völlig zurecht, ja auch regelrecht demontiert worden. Trotzdem hat es sie nicht für nötig befunden, als Parteivorsitzende zurückzutreten und Platz für einen geeigneten Kandidaten zu machen. Ich habe es in den letzten Monaten verfolgt und mit Enttäuschung feststellen müssen, dass Petri diesen Aufgaben eines Parteivorsitzenden überhaupt nicht gewachsen ist. Aber nun erklärt diese Parteivorsitzende, weiterhin Parteivorsitzende auf Abruf bleiben zu wollen, und das ist meines Erachtens für eine Partei, die erstmals bei einer Bundestagswahl antritt und auf jede Stelle Wählerstimme angewiesen ist, tödlich. Es wäre dringend erforderlich gewesen, die Parteivorsitzende Petri unverzüglich von ihrem Parteivorsitz abzuberufen und einen neuen Kandidaten, der natürlich auch in der Öffentlichkeit ankommen muss, zu präsentieren. Leider ist dies nicht geschehen, genauso wie viele Dinge nicht geschehen sind die eigentlich hätten geschehen müssen. Das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland ist ebenfalls eine Enttäuschung, und das wird die Partei im Wahlkampf und bei der Entartung schon bei den nächsten beiden Landtagswahlen zu spüren bekommen. Natürlich hat man sich gegen die Einwanderungsflut gewährt, und das ist gut so und das ist auch ein gutes Argument, aber das reicht eben nicht. Der Bürger in Deutschland hat diese Einwanderungsflut von kriminellen und sozial abzocken Flüchtlingen inzwischen schon fast vergessen, und es wäre dringend erforderlich, mit einem Zukunftsprogramm insbesondere für die Sozialpolitik und auch für die Rentenpolitik den Wähler anzusprechen. Das ist überhaupt nicht geschehen. In Sachen Rentenpolitik ist überhaupt nichts geschehen, da hat die Alternative für Deutschland überhaupt kein Programm und das wird er noch zum Verhängnis werden. Man hätte wunderbar ein Programm gestalten können, dass das Geld, was für die Flüchtlinge ausgegeben werden wird in Zukunft, dass dieses Geld in die Rentenpolitik gesteckt wird und jeder deutsche Rentner eine feste Rente bzw. eine Art Bürgergeld bekommt. Aber dazu ist die Alternative für Deutschland überhaupt nicht in der Lage, weil man von Wirtschaftspolitik in dieser Partei überhaupt keine Ahnung hat. Und genauso ist das mit der Sozialpolitik, und auch der Steuerpolitik, man kann sich noch nicht einmal dazu durchringen, die Reichen höher zu besteuern und auch eine Erbschaftssteuer einzuführen. Hier fragt sich doch der Wähler, warum soll ich die Alternative für Deutschland überhaupt wählen, wenn die das gleiche machen wie die bisherige Regierung, und nur den Flüchtlingsstop, das reicht eben nicht. Ich möchte ausdrücklich betonen, der baden-württembergische Vorsitzende Meuthen hat eine sehr interessante und richtungsweisende Rede gehalten und dafür auch den entsprechenden Applaus bekommen. Man hätte ihr sagen müssen, Meuthen for President. Dieser Mann ist meines Erachtens sowieso einer der intelligentesten und erfahrensten Politiker in der Alternative für Deutschland, und man hätte ihn zum Kanzlerkandidaten ausrufen müssen. Aber was hat man getan, man hat ein so genanntes zweier Team gebildet, die als Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf ziehen soll. Ich will nichts gegen die beiden Personen sagen, die sind sicherlich gut, aber das ist genau der falsche Weg, in der heutigen Zeit muss man dem Wähler einen Kanzlerkandidaten bieten, und nicht irgend ein zweier Team, was ich in Wahrheit nur selber zerreißt. Mit diesen so genannten Spitzen zweier Teams haben die Grünen schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht und auch die PDS, nirgendwo hat es geklappt, und es wird auch bei der Alternative für Deutschland nicht klappen. Nun hat man ja offensichtlich die Absicht, auch wenn es nicht ganz klar ist, im Sommer noch einmal einen Parteitag abzuhalten, indem möglicherweise ein neuer Vorsitzender bzw. ein möglicher Kanzlerkandidat gewählt werden soll. Bis dahin wurschtelt die derzeit amtierende Vorsitzende Petri lustig weiter, und bis zum Sommer ist sowieso alles viel zu spät. Bereits im Mai finden zwei Landtagswahlen statt und ich bin sicher, die Alternative für Deutschland wird dort eine deutliche klatsche bekommen. Und dann geht das Geschrei los, warum schon wieder nur etwa 7 %, genauso wie nach der Saarlandwahl, da hat man sich hingestellt und einfach gesagt, das Saarland war noch nie unser Metier. Und so wird es weitergehen, bei der Bundestagswahl könnte die Alternative für Deutschland schon so verschlissen sein, dass sie noch nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde kommt. Ich halte die Delegierten, die da gestern in Köln ihren Parteitag abgehalten haben, für überwiegende Träumer, die an der Realität vorbei schauen. Es ist bekannt, dass die Partei bereits seit etwa 2-3 Monaten ganz kräftig im Abwärtstrend ist, und wir warten das Ergebnis der nächsten beiden Landtagswahlen ab, da wird es bei der alternativen für Deutschland nur noch lange Gesichter geben. Ich sage ganz offen, das ist natürlich alles nur meine persönliche Meinung, aber ich bin enttäuscht von der Partei Alternative für Deutschland, ich hätte mir schon gewünscht, dass sie als Gegenpol für die dahinsiechen der CDU/CSU in Deutschland antreten würde, aber meines Erachtens besteht die Alternative für Deutschland derzeit nur noch aus einem Haufen von Dummschwätzer und ahnungslosen, die spätestens am Wahltag ihre Quittung für ihre Unerfdahgrenheit erhalten wird. Meine Prognose ist, dieser Parteitag in Köln war ein totaler Reinfall, die Alternative für Deutschland wird bei der nächsten Landtagswahl in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen höchstens auf jeweils 7 % kommen und bei der Bundestagswahl muss diese Partei sogar um den Einzug in den Bundestag zittern. Und dann ist zu erwarten, egal ob man die Fünf-Prozent-Hürde erreicht hat oder nicht, dass sich die Partei in der nächsten Legislaturperiode total verstreicht und ich prognostizieren heute schon, die Alternative für Deutschland wird es nach 2021 nicht mehr geben.


AfD  Aus und Vorbei!

Author Dr.D. Selzer-McKenzie

YoutubeVideo: https://youtu.be/NIFNg8-6LO4

AfD AUS und VORBEI

Author Dr. D. Selzer-McKenzie

werte Leser, jetzt ist es 17:00 Uhr am Sonntag dem 23. April 2016 und nicht nur aus Frankreich, wo wir heute zum ersten Wahlgang aufgerufen worden ist, kommen merkwürdige Nachrichten, sondern auch aus Köln, wo die Alternative für Deutschland ihren so genannten Parteitag absolviert hat. Wie es in Frankreich ausgeht und ob die rechtsnationale Partei überhaupt in die Stichwahl kommt, das werden wir heute Abend etwa um 20:00 Uhr wissen. Aber die große Enttäuschung ist der Parteitag der Alternative für Deutschland in Köln, den ich am Fernsehen, Phoenix hat ja live übertragen, vollständig verfolgt habe und sie können mit Sicherheit davon ausgehen, ich werde Recht behalten, die Partei Alternative für Deutschland ist ganz gewaltig auf dem Rückzug.



Im nächsten Monat Mai 2017 haben wir zwei Landtagswahlen in Schleswig Holstein und in Nordrhein-Westfalen, und da wird die Alternative für Deutschland ihren ersten Denkzettel bekommen. Ich tippe darauf, die Alternative für Deutschland wird auf keinen Fall mehr als 7 % erreichen und für eine schwere Enttäuschung sorgen. Und das gleiche wird bei der Bundestagswahl passieren, da kann die Alternative für Deutschland froh sein, wenn sie überhaupt über die Fünf-Prozent-Hürde kommt.



Ich sage Ihnen ganz offen, nicht, weil ich schon seit sehr vielen Jahren aktives Mitglied der CDU/CSU bin, sondern ich hätte mir in den heutigen Zeiten gewünscht, dass die Alternative für Deutschland in der Bundesrepublik Deutschland die Macht übernimmt, aber das rückt nunmehr in weite Ferne, ganz im Gegenteil, ich bin sicher bei der übernächsten Bundestagswahl im Jahr 2021 wird die Alternative für Deutschland das gleiche Schicksal erlitten haben, wie es einst mit der hochgelobten Piratenpartei passiert ist.



Ich habe es ja immer schon gesagt, die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, diese Frau Petri, ist ihren Aufgaben überhaupt nicht gewachsen. Und das hat sich an dem Parteitag ganz deutlich gezeigt. Natürlich stört es mich ungemein, dass diese Frau Petri unverfroren mit einem falschen Doktortitel herumläuft, den sie niemals an irgend eine Universität erworben haben kann. Ich selbst habe meine Promotion an der Harvard in den USA gemacht, und weiß wie schwer das ist, und deshalb stört es mich, dass hier eine Parteivorsitzende dem Wähler vorgaukelt, sie sei eine promovierte Doktorin. Ich bin sicher, die CDU und CSU, die SPD und auch die PDS wird sich dieses noch bis kurz vor der Bundestagswahl aufheben und dann publik machen, und dann kann die Alternative für Deutschland einpacken. Der Bürger, der diese Partei wählen wollte, wird ebenfalls sehr enttäuscht sein, dass er da eine Partei wählen soll, deren Vorsitzende sich mit Unwahrheiten in der Öffentlichkeit darstellt. Aber das nur nebenbei.



Am gestrigen Tage ist die Vorsitzende Petri, meines Erachtens völlig zurecht, ja auch regelrecht demontiert worden. Trotzdem hat es sie nicht für nötig befunden, als Parteivorsitzende zurückzutreten und Platz für einen geeigneten Kandidaten zu machen. Ich habe es in den letzten Monaten verfolgt und mit Enttäuschung feststellen müssen, dass Petri diesen Aufgaben eines Parteivorsitzenden überhaupt nicht gewachsen ist. Aber nun erklärt diese Parteivorsitzende, weiterhin Parteivorsitzende auf Abruf bleiben zu wollen, und das ist meines Erachtens für eine Partei, die erstmals bei einer Bundestagswahl antritt und auf jede Stelle Wählerstimme angewiesen ist, tödlich. Es wäre dringend erforderlich gewesen, die Parteivorsitzende Petri unverzüglich von ihrem Parteivorsitz abzuberufen und einen neuen Kandidaten, der natürlich auch in der Öffentlichkeit ankommen muss, zu präsentieren. Leider ist dies nicht geschehen, genauso wie viele Dinge nicht geschehen sind die eigentlich hätten geschehen müssen.



Das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland ist ebenfalls eine Enttäuschung, und das wird die Partei im Wahlkampf und bei der Entartung schon bei den nächsten beiden Landtagswahlen zu spüren bekommen. Natürlich hat man sich gegen die Einwanderungsflut gewährt, und das ist gut so und das ist auch ein gutes Argument, aber das reicht eben nicht. Der Bürger in Deutschland hat diese Einwanderungsflut von kriminellen und sozial abzocken Flüchtlingen inzwischen schon fast vergessen, und es wäre dringend erforderlich, mit einem Zukunftsprogramm insbesondere für die Sozialpolitik und auch für die Rentenpolitik den Wähler anzusprechen. Das ist überhaupt nicht geschehen. In Sachen Rentenpolitik ist überhaupt nichts geschehen, da hat die Alternative für Deutschland überhaupt kein Programm und das wird er noch zum Verhängnis werden. Man hätte wunderbar ein Programm gestalten können, dass das Geld, was für die Flüchtlinge ausgegeben werden wird in Zukunft, dass dieses Geld in die Rentenpolitik gesteckt wird und jeder deutsche Rentner eine feste Rente bzw. eine Art Bürgergeld bekommt. Aber dazu ist die Alternative für Deutschland überhaupt nicht in der Lage, weil man von Wirtschaftspolitik in dieser Partei überhaupt keine Ahnung hat. Und genauso ist das mit der Sozialpolitik, und auch der Steuerpolitik, man kann sich noch nicht einmal dazu durchringen, die Reichen höher zu besteuern und auch eine Erbschaftssteuer einzuführen.



Hier fragt sich doch der Wähler, warum soll ich die Alternative für Deutschland überhaupt wählen, wenn die das gleiche machen wie die bisherige Regierung, und nur den Flüchtlingsstop, das reicht eben nicht.



Ich möchte ausdrücklich betonen, der baden-württembergische Vorsitzende Meuthen hat eine sehr interessante und richtungsweisende Rede gehalten und dafür auch den entsprechenden Applaus bekommen. Man hätte ihr sagen müssen, Meuthen for President. Dieser Mann ist meines Erachtens sowieso einer der intelligentesten und erfahrensten Politiker in der Alternative für Deutschland, und man hätte ihn zum Kanzlerkandidaten ausrufen müssen. Aber was hat man getan, man hat ein so genanntes zweier Team gebildet, die als Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf ziehen soll. Ich will nichts gegen die beiden Personen sagen, die sind sicherlich gut, aber das ist genau der falsche Weg, in der heutigen Zeit muss man dem Wähler einen Kanzlerkandidaten bieten, und nicht irgend ein zweier Team, was ich in Wahrheit nur selber zerreißt. Mit diesen so genannten Spitzen zweier Teams haben die Grünen schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht und auch die PDS, nirgendwo hat es geklappt, und es wird auch bei der Alternative für Deutschland nicht klappen.



Nun hat man ja offensichtlich die Absicht, auch wenn es nicht ganz klar ist, im Sommer noch einmal einen Parteitag abzuhalten, indem möglicherweise ein neuer Vorsitzender bzw. ein möglicher Kanzlerkandidat gewählt werden soll. Bis dahin wurschtelt die derzeit amtierende Vorsitzende Petri lustig weiter, und bis zum Sommer ist sowieso alles viel zu spät. Bereits im Mai finden zwei Landtagswahlen statt und ich bin sicher, die Alternative für Deutschland wird dort eine deutliche klatsche bekommen. Und dann geht das Geschrei los, warum schon wieder nur etwa 7 %, genauso wie nach der Saarlandwahl, da hat man sich hingestellt und einfach gesagt, das Saarland war noch nie unser Metier. Und so wird es weitergehen, bei der Bundestagswahl könnte die Alternative für Deutschland schon so verschlissen sein, dass sie noch nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde kommt. Ich halte die Delegierten, die da gestern in Köln ihren Parteitag abgehalten haben, für überwiegende Träumer, die an der Realität vorbei schauen. Es ist bekannt, dass die Partei bereits seit etwa 2-3 Monaten ganz kräftig im Abwärtstrend ist, und wir warten das Ergebnis der nächsten beiden Landtagswahlen ab, da wird es bei der alternativen für Deutschland nur noch lange Gesichter geben.



Ich sage ganz offen, das ist natürlich alles nur meine persönliche Meinung, aber ich bin enttäuscht von der Partei Alternative für Deutschland, ich hätte mir schon gewünscht, dass sie als Gegenpol für die dahinsiechen der CDU/CSU in Deutschland antreten würde, aber meines Erachtens besteht die Alternative für Deutschland derzeit nur noch aus einem Haufen von Dummschwätzer und ahnungslosen, die spätestens am Wahltag ihre Quittung für ihre Unerfdahgrenheit erhalten wird.

Meine Prognose ist, dieser Parteitag in Köln war ein totaler Reinfall, die Alternative für Deutschland wird bei der nächsten Landtagswahl in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen höchstens auf jeweils 7 % kommen und bei der Bundestagswahl muss diese Partei sogar um den Einzug in den Bundestag zittern. Und dann ist zu erwarten, egal ob man die Fünf-Prozent-Hürde erreicht hat oder nicht, dass sich die Partei in der nächsten Legislaturperiode total verstreicht und ich prognostizieren heute schon, die Alternative für Deutschland wird es nach 2021 nicht mehr geben.

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