Mittwoch, 15. Juli 2020

Tippelbruder Yves Rausch entwaffnet 4 Polizisten Author D. Selzer-McKenzie Youtube: Videolink https://youtu.be/SW4IoVwUByY Heute sind es schon 5 Tage her, als der sogenannten Tippelbruder aus Oppenau im Schwarzwald 4 Polzisten entwaffnet hat, die Polizisten die Hände hoch nehmen mussten, ihre Waffen abgeben mussten und dann unversehrt nach Hause gehen konnten. Dass hier ein Spassvogel am Werk war, ist klar, zumal man mit Hubschraubern und enormen Polizeiaufgebot den Täter einzufangen versucht hat. Das aber ist missglückt, der Täter ist entkommen und kann jetzt erst mal die erste Runde für sich verbuchen. Heute behaupten nunmehr die Behörden, der Täter sei ein psychisch Kranken, wie sie es immer behaupten, wenn ihnen einer durch die Lappen gegangen ist, um den Täter bei der Bevölkerung als Gefahr darzustellen, denn man hat ja die Bevälkkjerung gewarnt, aus dem Hause zu gehen, weil der Täter angeblich brandgefährlich sei. Nicht von dem ist wahr, der Täter scheint ein Klimakämpfer zu sein, denn er hat am Tatort Flugblätter hinterlassen, die auf das Baum- und Waldsterben aufmerksam machen sollen. So einen Täter hatten wir in Deutschland schon einmal, etwa im Jahre 1980, als einer von der damaligen Grünen Partei ein Flugzeug entführt und dann aufgegeben hatte. Auch damals wollte der Täter auf das Waldsterben aufmerksam machen und protestieren. Und so dürfte es bei dem heutigen Täter auch sein, der ja im Wald als Tippelbruder gelebt hatte und der Polizei mit Namen und Adresse bekannt ist. Mal sehen, wie es ausgeht, ob man den Täter tatsächlich irgendwann erwischt, ganz offensichtlich wird der Täter von Einwohnern des Schwarzwaldes versteckt und gedeckt.


Tippelbruder Yves Rausch entwaffnet 4 Polizisten
Author D. Selzer-McKenzie
Youtube: Videolink
https://youtu.be/SW4IoVwUByY
Heute sind es schon 5 Tage her, als der sogenannten Tippelbruder aus Oppenau im Schwarzwald 4 Polzisten entwaffnet hat, die Polizisten die Hände hoch nehmen mussten, ihre Waffen abgeben mussten und dann unversehrt nach Hause gehen konnten. Dass hier ein Spassvogel am Werk war, ist klar, zumal man mit Hubschraubern und enormen Polizeiaufgebot den Täter einzufangen versucht hat. Das aber ist missglückt, der Täter ist entkommen und kann jetzt erst mal die erste Runde für sich verbuchen. Heute behaupten nunmehr die Behörden, der Täter sei ein psychisch Kranken, wie sie es immer behaupten, wenn ihnen einer durch die Lappen gegangen ist, um den Täter bei der Bevölkerung als Gefahr darzustellen, denn man hat ja die Bevälkkjerung gewarnt, aus dem Hause zu gehen, weil der Täter angeblich brandgefährlich sei. Nicht von dem ist wahr, der Täter scheint ein Klimakämpfer zu sein, denn er hat am Tatort Flugblätter hinterlassen, die auf das Baum- und Waldsterben aufmerksam machen sollen.
So einen Täter hatten wir in Deutschland schon einmal, etwa im Jahre 1980, als einer von der damaligen Grünen Partei ein Flugzeug entführt und dann aufgegeben hatte. Auch damals wollte der Täter auf das Waldsterben aufmerksam machen und protestieren.
Und so dürfte es bei dem heutigen Täter auch sein, der ja im Wald als Tippelbruder gelebt hatte und der Polizei mit Namen und Adresse bekannt ist. Mal sehen, wie es ausgeht, ob man den Täter tatsächlich irgendwann erwischt, ganz offensichtlich wird der Täter von Einwohnern des Schwarzwaldes versteckt und gedeckt.


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