Mittwoch, 14. September 2011

Hi Trader, hier sind bei mir aufeinmal mehr als 20 Mails aus diesem Forum angekommen, die ich hier pauschal beantworten möchte. Zunächst: Ich bin kein Hellseher und koche auch nur mit Wasser. Schauen Sie meine alten Beiträge an, das habe ich es immer wieder gepredigt: Disziplin, Beurteilungsvermögen, Solidität und Vernunft entscheiden darüber, ob man erfolgreich ist oder nicht. Ich halte nichts von dem Börsenspruch „Verluste bregrenzen und Gewinne laufen lassen“!. Meine Devise ist: Keine Verluste und die Gewinne begrenzen. Zigtausende Trades habe ich seit 1998 gemacht, bisher aber noch kein einzigsten Verlusttrade, allerdings sind auch die Gewinne beschränkt gewesen. Siehen Sie unter www.SelMcTrade.de.vu was nach einem Börsenspiel ins Leben gerufen wurde. Seit 2006 etwa 17.500 Trades, und aus den 100TEU sind 7 Million geworden. Echt und real, das Geld und die derzeitigen Paiere liegen bei der Cb, obwohl die derzeitigen Scheine von Goldman Sachs sind. Aber die bleiben noch, ich sehe den Dax bis Jahresende noch auf 3.500 Punkten und Gold wird noch die 2000er Dollarmarke erklimmen. Zu Herrn Westerburg: Natürlich kenne ich Herrn W. sehr gut, ich war ja selbst persönlich dabei, als in China die fast 4 Millionen Dollar gemacht wurden. Nur halte ich W. für einen Untergangskandidat, der lebt nämlich wie Gott in Frankreich. Als wir zurückkamen, hat der sich erst mal bei DB für 850.000 Euro aus der lmitierten Edition einem McLaren gekauft, ich steige da nicht rein, denn so mancher hat fast 700 PS nicht unter Kontrolle. Und ich war auch dabei und mit ihm in SouthAfrica zur Football-WM, da ist W. tatsächlich nur mit einem Privatjet von Spiel zu Spiel gejettet. Mit seinem McLaren macht der natürlich Furore, schliesslich wurde der ja aus Gewinnen gekauft, aber ich steige da nicht rein. Hatte selbst mal in den 70ern einen Ferrari Daytona neu gekauft und ein Lude aus Hamburg ging mir schon auf den Sack, weil er unbedingt den Wagen haben wollte, Luden bekamen damals bei ferrari nichts. Dann, nach einem kleinen Unfall am Schkeuditzer Kreuz bei Leipzig auf hoppeliger DDR-Autobahn hatte ich einen Unfall und dem Luden den neu reparierten Wagen verkauft. Der hat dann von Hamburg aus eine Wettfahrt auf der Autobahn gemacht, ist bei Kassel in einer langezogenen Kurve auf den Kasseler Höhen mit5 320 km/h aus der Kurve geflogen. Von dem Wagen und auch dem Luden ist nichts mehr übriggeblieben. Das zweite Fahrzeug war das von meinem Bruder, ebenfalls ein Ferrari, und wqie Sie wissen, bin ich ja damals in einer Rockband mit meinem BVruder Bon Scott durch die USA getingelt und 1980 waren wir pleite und auch mein Bruder hat dann sich freiwillig für immer verabschiedet, nachdem wir bei ACDC total am Ende waren. Es galt, sich nach anderen Dingen der Tätigkeit umzusehen und nachdem die erste Million in Dollar an der ASX in Sydney drin waren, ( es hat sehr lange gedauert) ist das Börsengeschäft zur Routine geworden. Nochmals: Geduld, Ausdauer, Disziplin ist angesagt, nur so kann man etwas zum richtigen Erfolg führen. Für heute dem 14.9.2011 habe ich netto fast 20 Mille real an der Börse verdient, mal sehen was morgen passiert. Ich werde berichten. Ich habe schon einen Schlachtplan, den auch jeder auch in kleineren Umfängen real umsetzen kann, aber dazu später mehr. Ich sage nochmals: Das Geld liegt auf der Strasse, man muss es nur aufheben.Vielleicht ist das jetzt auch nur das letzte Aufzittern vor der nächsten, grossen Finanzkrise, die wir in Kürze bekommen werden.

Hi Trader, hier sind bei mir aufeinmal mehr als 20 Mails aus diesem Forum angekommen, die ich hier pauschal beantworten möchte.
Zunächst: Ich bin kein Hellseher und koche auch nur mit Wasser. Schauen Sie meine alten Beiträge an, das habe ich es immer wieder gepredigt: Disziplin, Beurteilungsvermögen, Solidität und Vernunft entscheiden darüber, ob man erfolgreich ist oder nicht. Ich halte nichts von dem Börsenspruch „Verluste bregrenzen und Gewinne laufen lassen“!. Meine Devise ist: Keine Verluste und die Gewinne begrenzen. Zigtausende Trades habe ich seit 1998 gemacht, bisher aber noch kein einzigsten Verlusttrade, allerdings sind auch die Gewinne beschränkt gewesen. Siehen Sie unter www.SelMcTrade.de.vu was nach einem Börsenspiel ins Leben gerufen wurde. Seit 2006 etwa 17.500 Trades, und aus den 100TEU sind 7 Million geworden. Echt und real, das Geld und die derzeitigen Paiere liegen bei der Cb, obwohl die derzeitigen Scheine von Goldman Sachs sind. Aber die bleiben noch, ich sehe den Dax bis Jahresende noch auf 3.500 Punkten und Gold wird noch die 2000er Dollarmarke erklimmen.
Zu Herrn Westerburg: Natürlich kenne ich Herrn W. sehr gut, ich war ja selbst persönlich dabei, als in China die fast 4 Millionen Dollar gemacht wurden. Nur halte ich W. für einen Untergangskandidat, der lebt nämlich wie Gott in Frankreich. Als wir zurückkamen, hat der sich erst mal bei DB für 850.000 Euro aus der lmitierten Edition einem McLaren gekauft, ich steige da nicht rein, denn so mancher hat fast 700 PS nicht unter Kontrolle. Und ich war auch dabei und mit ihm in SouthAfrica zur Football-WM, da ist W. tatsächlich nur mit einem Privatjet von Spiel zu Spiel gejettet. Mit seinem McLaren macht der natürlich Furore, schliesslich wurde der ja aus Gewinnen gekauft, aber ich steige da nicht rein. Hatte selbst mal in den 70ern einen Ferrari Daytona neu gekauft und ein Lude aus Hamburg ging mir schon auf den Sack, weil er unbedingt den Wagen haben wollte, Luden bekamen damals bei ferrari nichts. Dann, nach einem kleinen Unfall am Schkeuditzer Kreuz bei Leipzig auf hoppeliger DDR-Autobahn hatte ich einen Unfall und dem Luden den neu reparierten Wagen verkauft. Der hat dann von Hamburg aus eine Wettfahrt auf der Autobahn gemacht, ist bei Kassel in einer langezogenen Kurve auf den Kasseler Höhen mit5 320 km/h aus der Kurve geflogen. Von dem Wagen und auch dem Luden ist nichts mehr übriggeblieben. Das zweite Fahrzeug war das von meinem Bruder, ebenfalls ein Ferrari, und wqie Sie wissen, bin ich ja damals in einer Rockband mit meinem BVruder Bon Scott durch die USA getingelt und 1980 waren wir pleite und auch mein Bruder hat dann sich freiwillig für immer verabschiedet, nachdem wir bei ACDC total am Ende waren.
Es galt, sich nach anderen Dingen der Tätigkeit umzusehen und nachdem die erste Million in Dollar an der ASX in Sydney drin waren, ( es hat sehr lange gedauert) ist das Börsengeschäft zur Routine geworden.
Nochmals: Geduld, Ausdauer, Disziplin ist angesagt, nur so kann man etwas zum richtigen Erfolg führen.
Für heute dem 14.9.2011 habe ich netto fast 20 Mille real an der Börse verdient, mal sehen was morgen passiert. Ich werde berichten. Ich habe schon einen Schlachtplan, den auch jeder auch in kleineren Umfängen real umsetzen kann, aber dazu später mehr. Ich sage nochmals: Das Geld liegt auf der Strasse, man muss es nur aufheben.Vielleicht ist das jetzt auch nur das letzte Aufzittern vor der nächsten, grossen Finanzkrise, die wir in Kürze bekommen werden.

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