Sonntag, 13. November 2011

Kesselgucken einfache Methode Roulette SelMcKenzie Selzer-McKenzie



Kesselgucken einfache Methode Roulette SelMcKenzie Selzer-McKenzie

Author D.Selzer-McKenzie
Eine simple Methode für Beginner des Kesselguckens:
1.) Normalerweise wird bei jedem Wurf die Kranzgeschwindigkeit gemessen, weil diese für die Prognose relevant ist.
Mir ist das zu mühsam oder mir fehlt noch die Übung deshalb suche ich mir einen Croupier der möglichst ähnliche
Kranzgeschwindigkeiten produziert.

2.) Nach dem Kugelabwurf lasse ich die Kugel 3 Runden laufen. Dann hat sich alles ein bisschen beruhigt und die
Geschwindigkeiten sind auch geringer.
Wenn jetzt die Kugel meine Beobachtungsraute passiert, dann lese ich meinen ersten Wert (A) ab.

Daran halte ich weiterhin fest.
Nur die Anzahl der Warterunden lege ich je nach Abwurfintensität des jeweiligen Croupiers fest.
Solange ich innerhalb eines Croupiers immer mit dem gleichen Versatz arbeite sehe ich dabei kein Problem.
Später könnte innerhalb der Warterunden noch versucht werden die Kranzgeschwindigkeit jedes Wurfes zu
ermitteln nur dazu fehlt mir noch die Übung (siehe oben)

3.) Wenn die Zahl (A) eine Viertelrunde absolviert hat, dann lese ich die Position der Kugel wie die Uhrzeit ab.
Z.B. 45 Mininuten = dreiviertel Runde oder 90 min = eineinhalb Runden.

In einer Tabelle trage ich die Fachdifferenz zwischen Zahl A und dem Ergebnis (sortiert nach Minuten) ein.

0 h 45 min
0 h 50 min
0 h 55 min
0 h 60 min 22, 25,
1h:05 min 26, 27, 25
1h 10 min 29
1h 15 min
1h 20 min
1h 25 min
1h 30 min

Wenn sich nach ein paar Coups irgendwo Ballungen ergeben und die entsprechende Uhrzeit erneut erscheint,
dann wird auf die entsprechende Fachdifferenz (Wurfweite) gesetzt.

Eine einfache Methode für Beginner, die auch respektable Gewinne bringt.

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