Sonntag, 28. April 2013

Roulette Millionär Wendor im Interview


Roulette Millionär Wendor im Interview


 
 
 


 

Ich danke Dir - auch im Namen des Gambling Magazins, daß Du Dich bereit erklärt hast, dieses Interview zu geben. Und so komme ich gleich zu meiner ersten Frage:

 

Ist das Dein erstes Interview? Wenn nein, wem hast Du schon Interviews gegeben?

Ja, in der Rouletteszene.

Der Grund ist: Mich hat das praktische Roulettespiel immer mehr interessiert als die Theken-Gespräche der Herren „Hättich´s" über ihre Roulette-Erfahrungen, die alle mit einem „ hätt´ich“ beginnen – und auch immer damit enden! Öffentliche Selbstdarstellungen waren nie was für mich. Durch eine Ironie des Schicksals bin ich seit ca. 3 Jahren tatsächlich dabei, zumindest was die „Selbstdarstellungen“ betrifft, genau das Gegenteil zu tun.

 

Dein Nachnahme ist  Wendor?

Noch vor über zwei Jahrzehnten begann ich nach einer „Roulettelösung“ zu suchen, da all´diese Roulettebücher und insbesondere die Gespräche mit den Casinobesuchern nichts nennenswertes brachten. Vorher hatte ich mich damals natürlich, wie jeder Anfänger auch, mit Martingale versucht - und innerhalb weniger Wochen fast 25.000 DM gewonnen! An einem Abend dann. .....schmolz mein „Gewinn“ bis auf 5.000 DM – und ich ging sehr „nachdenklich" heim.. Martingale war abgeschrieben und ich begann nach einer echten Roulette-Lösung zu suchen.

 

Das Gegenteil von Martingale ist Parolispiel und die Bank wird dann gezwungen, so dumm zu spielen wie ein Anfänger! Ein Gedanke reihte sich an dem Abend bis in die Morgenstunden an den anderen .

 

 

Aus welchem Bundesland kommst Du?

Niedersachsen

Welcher Altersgruppe gehörst Du an?

50 plus....

 

Möchtest Du verraten, was Du von Beruf bist?

Seit ca. 10 Jahren „nur“ noch (Berufs) Roulette-Spieler.

 

Hast Du ein oder mehrere Hobbies? Wenn ja, welche?

Schach, Billard, Kesselgucken, Suche nach dem „Woher“, „Warum“ und „Wohin“...

 

Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Casinobesuch und Deine Erfahrungen erinnern und wo war das?Wie hast Du gesetzt? Bauchgefühl? Intuition? Strategie? Bitte erläutern. Hast Du gewonnen oder verloren?

Ich „bin ganz gut vorne“ - wie man das so in den Spieler-Kreisen sagt..

 

Hat Dich dieser erste Tag bereits geprägt oder angespornt, ein „System“ zu entwickeln / zu verfolgen?

Welche guten Ratschläge würdest Du einem blutigen Anfänger mit auf den Weg geben?

Mit dem unvermeidlichen „Anfänger-Glücks-Gewinnen“ sich etwas schönes kaufen – und am nächsten Wochenende besser ins Kino, anstatt ins Spielcasino mit seiner Freundin zu gehen. Das ist kein Pflaster für Lebensexperimente. Wer sich mit dem Roulette auseinander setzt – muss ernsthaft wissen – was er tut!

 

Folgende Situation: Ein Spieler befindet sich in "freiem Fall" mit Tendenz ins Negative. Was wäre ratsam zu befolgen?

Sich selber in Deutschland und den Nachbarstaaten zu sperren. SOFORT! Dann Hilfe suchen, sei es bei Freunden – die leider meistens dann nicht (mehr) vorhanden sind – oder eine professionelle Sucht-Therapie in Anspruch nehmen.

 

Hast Du eine persönliche "Lieblingszahl"? Wenn ja, welche ist es?

Nein. Zahlen sind zu abstrakt, als dass eine davon mein „Liebling“ sein kann.

 

Was hältst Du vom Spiel auf den höheren Chancen (Transversalen, Pleins)? Hast Du Dich z.B. schon einmal mit der RNF-Strategie befasst oder gar ausprobiert?

Habe mich berufsbedingt seit über 20 Jahren nicht besonders für andere „Roulette-Erfindungen“ interessiert.

 

Wieviel Zeit widmest Du dem Spiel?

2-3 Tage in der Woche, wenn ich in Deutschland bin. Sonst sind es kleinere Tourneen mit 1-2 Wochen Auslandsaufenthalt.

 

Interessierst Du Dich auch für andere Spiele wie z.B. Poker?

Nein. Besonders mit Poker hätte ich das Problem, dass ich meinem Gegenüber Geld quasi OHNE Gegenleistung abknüpfe. Bei dem Poker-Spiel zockt man buchstäblich die anderen Mitspieler ab – je mehr - umso besser!!! Das ganze Spiel ist darauf angelegt. Beim Roulette verlieren und gewinnen die Leute auch, nur, mich bezahlt die Bank aus – auch dann, wenn ich am Roulettetisch ganz alleine sitze.

 

Ich möchte mit Dir gerne ein Wortspiel machen. Ich gebe ein Wort vor und Du ergänzt mit einem Wort oder einem kurzen Kommentar – was Dir gerade dazu einfällt (Beispiel: Hund – Knochen)

 

Familie – Frieden, Wärme

Geld – Freiheit, Unabhängigkeit

Image – Charisma ist wichtiger...

 Beweis, dass es in der Öffentlichkeit nicht darauf ankommt, Fakten zu nennen..

Wendor – ??

Kugel – Bewegung

Kirche – denn sie wissen nicht, was sie tun...

Aktien – schlechtere Gewinnchancen als beim Roulette

Spielsucht – Selbstsperre, Therapie

Wendepunkt – Schicksal

 

Wie schon in meiner Interview-Einladung angedeutet: Du wirst entweder bewundert oder geächtet. Wie gehst Du mit Deinen Kritikern um?

Na, jedenfalls bewundere ich sie nicht. Leider sind wenige konstruktive darunter. Das wär' mal was! Primitive Pöbelein sind mir zuwider.

 

Welche Charakterzüge schätzt Du an Dir bzw. wie siehst Du Dich selbst?

Der Mensch sollte nicht über sich selber Urteile abgeben – und schon gar nicht in der Öffentlichkeit.

 

Wen würdest Du gerne persönlich kennenlernen und warum?

Ich habe schon einige Male Menschen und „Ungläubige“ - wie z.B. Jürgen W. einer ist - mit in die Spielcasinos mitgenommen und live mit ihnen VPS gespielt. Traurig war es nur, dass dieselben schlimmen Kritiker noch an dem selben Abend meine besten Freunde sein bzw. werden wollten. Daher waren, weder ihre anfängliche Kritik – noch die anschließenden Begeisterungsstürme - wirklich etwas wert. Denn schon morgen kann es wieder anders sein.... Aber diesen Jürgen W. hätte ich trotzdem schon gerne irgendwo persönlich kennen gelernt. Alleine um die Mimik beim echten Spiel zu beobachten. Eventuell ergibt sich das noch... auch wenn ich langsam müde bin, anderen und schon gar nicht mir, irgendetwas am Spieltisch „beweisen“ zu müssen.

 

Blondie hakt nach: Am 01.12.2012 hat Dir Jürgen W. eine Wette über 25.000 Euro angeboten. Warum ist daraus nichts geworden?

Leider hat sich sein Kumpel Dirk Schr.  mir gegenüber hier im Forum mehrfach verbal ziemlich daneben benommen – um es mal diplomatisch zu umschreiben. Wenn ich mich mit jemanden messen soll, dann MUSS das mit Stil geschehen. Billiges Jahrmarktgeschrei und alles Vulgäre ist mir zuwider. Sollte sich das bei ihm inzwischen geändert haben – und er sich für seine „Ausrutscher“ mir gegenüber ehrlich, öffentlich und fair entschuldigen – können wir es gerne nachholen! Ich komme mir aber bei diesen ganzen Angeboten und diversen Herausforderungen, wie ein müder und etwas gelangweilter Revolverheld vor (in etwa „der müde Joe“), der in jeder Stadt, wo er auftaucht, von Halbwüchsigen zur einem „Duell“ herausgefordert wird! Wobei ich mit „Halbwüchsigen“ nicht unbedingt Jürgen W. meine ...

 

Wenn Du weitgehende Möglichkeiten hättest, etwas zu verändern (Politik, Zeitgeschehen etc.), was wäre das?

Eine Weltregierung, keine Grenzen und eine tausendfach verschärfte Kontrolle in den Familien, wo kleine Kinder aufwachsen – egal ob reich oder arm. Was diesen kleinen Wesen in dieser Welt in den ersten Lebens-Jahren dort angetan wird, ist schlimmer, als alle Kriege zusammen!

 

Was wünscht Du Dir für die Zukunft?

Dass mir mehr Menschen begegnen, die des individuellen Denkens fähig sind und sich damit nicht von den Medien und/oder Mitmenschen manipulieren lassen.

 

Du wirst als „Guru der VPS“ bezeichnet. Ist diese Feststellung berechtigt und erfüllt Dich das mit Stolz?

Ich habe diese Roulettestrategie in 2 Jahrzehnten quasi zusammengebaut. Es ist mein LEBENSWERK – und ja, etwas Stolz schwingt da tatsächlich mit, nicht nur, weil so etwas nur wenigen Menschen bis jetzt wirklich gelungen ist, sondern weil man damit unsere Welt für manche Menschen etwas erträglicher machen kann.

 

Hast du eine bereits vorhandene Strategie weiterentwickelt?

Nein. VPS unterscheidet sich in ihrer Ganzheit grundsätzlich von allem, was ich durch Literatur oder Gespräche mit den Roulette-Insidern kenne.

 

Wann und wie hat die Entwicklung der VPS begonnen?

Irgendwann, an dem bestimmten Martingale-Harakiri-Abend in den 80iger Jahren.

 

Wie lange hast du für die Entwicklung Deiner VPS benötigt?

Über 20 Jahre

 

Schließt jede Partie der VPS mit einem Gewinn ab oder zeigt sich die Überlegenheit erst auf lange Sicht?

Geübter VPS-Spieler verliert in der Tat kein einziges Spiel. Mir ist bewusst, dass diese, meine Behauptung schier unglaublich klingt – entspricht aber den Tatsachen. VPS – richtig gespielt - ist wie ein Tanz mit dem Roulette, wobei der Spieltisch den Ton angibt und der VPS-Spieler die passenden Pirouetten vollzieht ....

 

Marc W. hakt nach: Funktioniert die VPS auch im Online-Casino? Vertraust Du Online-Casinos?

Nur, wenn diese staatlich kontrolliert sind. Dann bedingungslos, JA! Schade mit Wiesbaden und Hamburg. Kommentare darüber und über Politiker, die für dieses Hin und Her verantwortlich sind, erspare ich mir an dieser Stelle..

 

Eine indiskrete Frage: Warum hast Du bisher noch niemals Spielergebnisse dokumentiert?

Anstatt es als „Dokument“ aus einer früheren Zeit zu präsentieren, habe ich es vorgezogen, mein Spiel LIVE zu demonstrieren – und das tat ich im Paroli-Forum, vor zeitweise über 100 Zuschauer/Besucher, während des Spiels im VPS-Thread zwei mal erfolgreich. Das ist z.B. dokumentiert.

 

Kann jeder die VPS anwenden oder müssen die Spieler bestimmte Voraussetzungen mitbringen?

Spieler mit „Zocker-Mentalität“ haben keine Chance, VPS jemals richtig anzuwenden. Eine gewisse Charakterstarke und Disziplin sind Voraussetzung.

 

Marc W. hakt nach: Was sind das für Menschen, die Roulette spielen, würdest Du sie für uns typisieren?

Eigentlich habe ich fast nur positive Erfahrungen mit Spielern gemacht. Eine bestimmte Art von „Galgenhumor“ ist bei dieser Spezies einfach umwerfend. Vielleicht liegt es aber an meiner Spielweise und der Tatsache, dass ich zig Mal einigen von ihnen in bestimmten „prekären Situationen“ half, um z.B. Taxi, Hotel-Rechnung oder sonst was an einem bestimmten Abend doch noch zu begleichen. Obwohl ich diese Kleinigkeiten in der Regel direkt immer abschreibe – bekam ich es in 9 von 10 Fällen unaufgefordert zurück! Das ist „Draußen“ nicht unbedingt der Fall...!

 

Marc W. gibt sich damit nicht zufrieden: Welcher Spielertyp kommt zu Dir, um die VPS zu erlernen?

Einfach der Querschnitt. Diejenigen aber, für die ich mich letztendlich entscheide, dürfen keine Zockerneigungen haben und müssen über eine gewisse Charakterstärke, Disziplin und Ausdauer verfügen.

 

Es wird behauptet, die VPS sei in der Hektik am Spieltisch gar nicht spielbar. Stimmt das?

Nein. Das ist eine Behauptung von Menschen, die die VPS nicht richtig verstanden haben. Wohlgemerkt sollte ein VPS-Anfänger - wegen der Perma-Analyse - am Anfang seiner realen Spieler-Karriere UNBEDINGT einen Annoncen-Helfer mitnehmen, damit er sich dadurch nur auf die vorherrschende Figurenrhythmik konzentrieren kann und die Satzfindung reibungslos funktioniert. Später ist das lächerlich und kein erfahrener VPS-Spieler braucht derartige „Unterstützung“.

 

Bist du der Meinung, die "Einfachen Chancen" sind auch wirklich einfach zu bespielen?

Mit Sicherheit nicht! Aber auch alle anderen Chancen sind nicht „einfach“ zu bespielen - es sei denn, der Casinobesucher kommt ins Spielcasino am Wochenende, um sich etwas zu „amüsieren“. Dann platzieren solche Gäste mal da und dort etwas ... und wundern sich, dass sie bei „null“ ihre Einsätze gesperrt bekommen ... und was dann geschieht. Das „Spiel“ dieser Casino-Gäste ist dann relativ einfach – aber das Spielgeld können sie auch direkt an der Garderobe mit abgeben – das wäre noch einfacher!

 

Würdest Du sagen, die VPS sei die Lösung des Roulette-Problems? Dann hättest Du den Zufall bezwungen!

Definitiv, JA!

 

Blondie hakt nach: Womit begründest Du, daß Deine Definition des Zufalls richtig und die der Mathematik falsch ist?

Nicht ich alleine, sondern sogar EINSTEIN selber hat die Effizienz der Mathematik, übertragen auf unsere, reale Welt, also auch die Welt des Zufalls z.B. so ernüchternd formuliert:

 

Insofern sich die Resultate der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.

A.EINSTEIN

 

..und über die „klassische Mathematik“ sagte er auch:

 

Man löst nicht die Probleme von morgen mit den Antworten von gestern.

Albert Einstein

 

Demnach negiere ich nicht DIE Mathematik allgemein – sondern nur ihre klassischen Anwendungsformen, die beim Roulette so geeignet sind wie ein Regenschirm auf dem Mond!

 

Mit den Mitteln der Chaostheorie und ihren modernsten, mathematischen Formeln kommen wir ansatzweise an die Berechnung und Deutung von Tendenzen und Mustern des Zufalls heran ... Diese Ergebnisse können dann aber bestenfalls für die Erklärung herangezogen werden, warum bestimmte Tendenzen des Zufalls eben DOCH prognostizierbar sein können – für das praktische Spiel sind sie absolut überflüssig.

 

Wie gesagt: Kugelschreiber, Arbeitsblatt, 120 Stücke Spiel-Arbeitskapital – und das VPS-Wissen im Kopf – mehr braucht man nicht. Die moderne Mathematik kann da eventuell nur sagen WARUM es doch funktionieren kann – die VPS sagt WIE.

 

Glaubst Du an das, was allgemein immer als "Lösung des Rouletteproblems" bezeichnet wird? Warum?

Ja, weil ich es selber „gebaut“ habe.

 

Warum hast Du Dein "Variables Paroli" in den Foren vorgestellt? Und warum glaubst Du, hat die Strategie einen so großen Sturm dort ausgelöst? Es gibt doch eigentlich hunderte Roulette-Systeme!

Zunächst die letzte Teilfrage: Vermutlich spürten die Leser, dass da etwas dran ist – die sachlich Interessierten – wie auch diejenigen, die sich um „Ihre Erkenntnisse“ und den eigenen Status sorgten ... Die letzteren ließen bis heute nichts unversucht, um meine VPS-Veröffentlichungen durch ihre Pöbeleien zu sabotieren.

 

Und WARUM ich eigentlich eine erfolgreiche Roulette-Strategie erst überhaupt veröffentliche???

Nun, sicher nicht, um sie an den Nächstbietenden zu „verkaufen“. Das wäre dumm – und jemand, der dumm ist – erfindet bestimmt keine erfolgreiche Roulette-Strategie! Ich drücke auch niemanden eine „Systemschrift“ in die Hand und das war´s – sondern kümmere mich persönlich und individuell um die monatelang andauernde VPS -Ausbildung jedes einzelnen Teilnehmers. Ich verfolge damit ein klares Ziel und ein Gesamtkonzept: kurz gesagt geht es darum, eine „WENDOR-Foundation“ ins Leben zu rufen, die neben mir noch aus 11 weiteren Mitgliedern bestehen wird. Jedes Mitglied wird absolut autark in jedem Spielcasino seiner Wahl auf der Welt mit der VPS arbeiten können. Die Mitglieder Werden sich gegenseitig in allen möglichen Lebenslagen unterstützen. Nach außen gerichtete Aktivitäten werden sein, sich an der Hilfe und dem Aufbau fachlich und medizinisch betreuter Kinderdörfer in verschiedenen Teilen der Welt finanziell zu beteiligen bzw. diese zu fördern. Ebenso wird die Umwelt ein Thema sein, wo bestimmte, gemeinnützige Organisationen unterstützt werden. Das ist nur ein Ausschnitt aus den Foundation-Statuten, die noch im Aufbau sind ...

 

Marc W. hakt nach: Warum machst Du eine Idee öffentlich, die Deiner Meinung nach Millionen wert ist?

Siehe dazu meine ausführliche Antwort mit Stichwort WENDOR-Foundation und die Idee, die dahinter steht (siehe vorherige Frage)

 

Blondie hakt weiter nach: Weshalb nutzt Du die „Geldmaschine“ nicht selbst intensiv und unterrichtest lediglich beste Freunde bzw. Deine Familie?

Auch diese Frage wurde vorstehend von mir beantwortet. Ergänzend nochmal: Ich bin nach wie vor aktiver Spieler. Parallel dazu arbeite ich aber seit einigen Jahren intensiv an meinem WENDOR-Foundation-Projekt (siehe vorherige Frage).

 

Marc W. gibt nicht auf: Glaubst Du, daß Du anhand Deiner Setztechnik in der Öffentlichkeit sofort erkannt werden würdest?

Wenn es sporadisch geschieht, dann ist das in der Regel sehr lästig. Ich versuche das zu vermeiden.

 

Wie stehst Du zu dem Vorwurf einiger Skeptiker, Du wärst ein Systemdealer?

Fakt ist, dass ich im Rahmen des VPS-Projekts mehrere Teilnehmer bisher persönlich in dieser Roulette-Strategie ausgebildet habe. Die intensive, persönliche Ausbildung dauert in der Regel 3-4 Monate – manchmal länger. Die Masse interessiert mich nicht und ich versuche immer die richtige Auswahl zu treffen. Ich schreibe GRUNDSÄTZLICH niemals jemanden als ersten an und lehne von 10 Anfragen in der Regel 9 ab! Eine potenzielle VPS-Ausbildung erfolgt GRUNDSÄTZLICH auf mehrfache Initiative des Bewerbers. Ich habe Zeit und lasse mich dabei nicht bedrängen. Nehme ich aber jemanden tatsächlich in das VPS-Ausbildungsprogramm auf, gebe ich mir die größte Mühe, dass der Kandidat die VPS tatsächlich auch lernt und komplett beherrscht. Alle Teilnahme-Bedingungen werden vorher ausführlich und persönlich besprochen, wobei es sich um so eine Art Franchising-Konzept handelt.

 

Marc W. hakt nach: Welche Verantwortung trägt ein Systemanbieter?

Das sollte man diese Systemanbieter fragen. In Frage „Marc W-.´s Explosivfrage“ werde ich trotzdem etwas näher darauf eingehen.

 

Marc W. hakt weiter nach: Welcher Spielertyp kauft jedes System, das angeboten wird?

Die Zocker tun das, weil bei diesem Typus die Gier in der Regel immer etwas stärker ist als die Vernunft.

 

Eine provokante Frage: Es wird behauptet, dass Du von Deinen "Schülern" Provisionen für Gewinne kassierst, die sie mit der VPS erzielen. Ist das eine böswillige Unterstellung oder betrachtest Du es als eine legitime Art, Geld zu verdienen?

Das ist keine Unterstellung, sondern ein Teil des Konzepts. Es wird klar vereinbart, dass der erfolgreich ausgebildete VPS-Spieler von seinen Netto-Gewinnen 10 % an mich abführen soll – und sich mit weiteren 10% an diversen Hilfsaktionen und vorhin erwähnten humanitären Hilfen für die Schwachen und die Benachteiligten in Deutschland und in der Welt engagieren soll. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass OHNE diese VPS-Spielkunst der Spieler seine restlichen 80% sehr wahrscheinlich nicht so effizient hätte erwirtschaften können ...

 

Marc W.´s Explosivfrage: Wendor, ganz konkret: Bist Du ein Systemdealer, gehst Du über Leichen, zockst Du verzweifelte Menschen ab und bringst sie um ihr hart verdientes Geld, indem Du sie dazu ermutigst, in eine VPS-Schulung zu investieren?

Mal ganz ehrlich: Wer glaubt das wirklich??? Diese verleumderischen Geschichten werden permanent von enigen Trollen über mich in der Öffentlichkeit gestreut. Über deren niedere Beweggründe sollte sich jeder eigenes Bild machen! Es steht genug in den diversen Foren darüber.

 

 

Auch die Spielecasinos können Menschen ruinieren und abzocken – wenn diese eine Zockermentalität besitzen!

 

 

Und ich, was mache ich???

Nun, Menschen, die meine VPS-Seminare wünschen und besuchen, diese Menschen sind in der Regel mit der VPS-Materie inzwischen soweit vertraut, dass alleine dadurch eine gewisse eigene Vorentscheidung getroffen wird.

Falls ich mich für einen neuen VPS-Studenten entscheide – und das geschieht äußerst selten – dann wird zunächst ein sehr ausführliches, unverbindliches, persönliches Gespräch geführt, wobei mit dem potenziellen Studenten, ALLE wichtigen Fakten über die VPS-Ausbildung, Teilnahmebedingungen, Kosten, Charaktervoraussetzungen - bis hin zu den Reiseverbindungen besprochen werden.

 

Ein persönliches VPS-Studium/Einweisung dauert in der Regel 3-4 Monate und während dieser Zeit, wird sehr intensiv an der VPS-Wissensvermittlung mit den VPS-Studenten gearbeitet! Von einer „Abzocke“ unter diesen realen und gegebenen Bedingungen, kann - wie jeder normal denkender Mensch logisch nachvollziehen kann - definitiv und absolut KEINE Rede sein. Man kann eventuell einem Menschen schnell etwas aufschwatzen und dann verschwinden – und so jemanden quasi abzocken – aber, wie sollte ich z.B. unter diesen, NACHWEISLICH bestätigten und realen Bedingungen, über Monate hinweg jemanden „abzocken“ können???

 

Ähnlich wie ich geht meines Wissens der Guru SelMcKenzie vor:

SelMcKenzie schreibt in seiner Homepage:

 

„...Forschungsprojekte und Beratung (Einweisung); alles kostenlos....“

 

Mein WENDOR-Foundation-VPS-Projekt hat allerdings diese breite Streuung nicht – und auch das ist so beabsichtigt. Natürlich gab und gibt es immer Neider und Menschen, die aus diversen (meistens niederen Beweggründen), mal eben schnell solche Verleumdungen in der Öffentlichkeit über mich streuen. Aber, um es mit einem Zitat

von Jean-Jacques Rousseau zu illustrieren:

 

Vergehen denn die Tugenden, die man wirklich hat, durch eines Verleumders Lügen?

 

Bei mir haben die Machenschaften dieser Leute jedenfalls das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was sie beabsichtigten und vielleicht sich erhofft hatten.

 

Dieses Interview wird von mir exklusiv für meine Interview-PartnerMarc W., vom Gambling-Magazin abgegeben und sollte u.a. in der „WENDOR-Sache“, endlich für die notwendige und endgültige Klarheit sorgen.

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