Sonntag, 28. April 2013

Roulettesystem VPS Variables Paroli von SelMcKenzie Selzer-McKenzie Roulette


Roulettesystem VPS Variables Paroli von SelMcKenzie Selzer-McKenzie Roulette

Das System (since 1990) ist ges.gesch. Rechteinhaber  SelMcKenzie

VP-Roulette-Strategie – eine Zusammenfassung
Variables Paroli auf den Einfachen Chancen des Roulette
Überblick bezüglich der wichtigsten Bestandteile der VP-Strategie
1. Solitäre Roulettefiguren
2. Roulette-Intermittenzen
3. Figurenspiegelungen
4. Durchbruch (Rhythmusveränderung, Trendänderungen)
5. Das allgemeine Konzept der 4 VP-Spielphasen

Solitäre Figuren:

Angriff auf eine 3er solitär: PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall (scharfes Paroli)

----*1-------------------1--------------------------3---------
----*2-------------------1--------------------------2---------
----*3-------------------2--------------------------4---------
----*4-------------------3--------------------------5---------
----*5-------------------5--------------------------8--------- (Zusatzangriff)
Angriff auf eine 3er solitär: PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall (scharfes Paroli)
----*1-------------------2--------------------------6---------
----*2-------------------2--------------------------4---------
----*3-------------------3--------------------------5---------
----*4-------------------5--------------------------8---------
----*5-------------------7--------------------------9--------- (Zusatzangriff)
Angriff auf eine 4er Solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall
----*1-------------------1--------------------------7----------
----*2-------------------1--------------------------6----------
----*3-------------------2--------------------------12---------
----*4-------------------3--------------------------17---------
----*5-------------------4--------------------------21---------
----*6-------------------5--------------------------24---------
----*7-------------------7--------------------------33---------
Angriff auf eine 5er Solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall
----*1-------------------1--------------------------15---------
----*2-------------------1--------------------------14---------
----*3-------------------1--------------------------13---------
----*4-------------------2--------------------------27---------
----*5-------------------2--------------------------25---------
----*6-------------------3--------------------------38---------
----*7-------------------4--------------------------50---------
----*8-------------------5--------------------------61---------
----*9-------------------6--------------------------71---------
----10-------------------8--------------------------95---------
Angriff auf 6er solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall
----*1-------------------1--------------------------31---------
----*2-------------------1--------------------------30---------
----*3-------------------1--------------------------29---------
----*4-------------------1--------------------------28---------
----*5-------------------2--------------------------58---------
----*6-------------------2--------------------------56---------
----*7-------------------3--------------------------85---------
----*8-------------------3--------------------------82---------
----*9-------------------4-------------------------110---------
----10-------------------4-------------------------106---------
----11-------------------5-------------------------133---------
----12-------------------5-------------------------128---------
----13-------------------6-------------------------154---------
----14-------------------7-------------------------179---------


Intermittenzen

Diese Figurenart wird grundsätzlich 3 x in Folge, nach der Rhythmus - Veränderung (Durchbruch) Methode angegriffen.
Wird die Zielfigur während dieser drei Angriffe nicht getroffen – wird ein neues Angriffsignal abgewartet.
Dann wieder die gleiche Prozedur, mit gleicher Progression.

Die Progression für Intermittenzen ist simpel:

INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------3--------------
----3-------------------5--------------
INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------3--------------
----2-------------------5--------------
----3-------------------7--------------


Spiegelungen:

Ähnlich verhält es sich mit Spiegelungen – nur mit dem Unterschied, dass diese Figurenbildung nur 2x in Folge angegriffen wird. Auch die Satztechnik ist eine andere.

Spiegelungen - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------1--------------
----2-------------------1-------------- und bei Rhythmusbestätigung wird hier mit
1Stck der Einsatz verschärft.
Spiegelungen - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------2-------------- und bei Rhythmusbestätigung wird hier mit
1Stck der Einsatz verschärft.

Diese Besonderheit bei dieser FigurenArt hat ihren Grund: Sobald eine Spiegelung-Figur zwei Fehlangriffe verursacht – ist sie aus dem Rhythmus geraten und weitere Angriffe sind nicht ratsam.
Auch hier muss dann das nächste Satzsignal abgewartet werden.

Hier möchte ich noch deutlich machen, dass Angriffe auf Spiegelungen-Figuren, die beim weiten Kompliziertesten sind, was die VP-Strategie zu bieten hat.

Auch wenn die Satztechnik absolut simpel ist. Aber darum geht es weniger.
Der angehende Paroli-Spieler sollte sich zunächst mit den einfacheren Methoden der VP-Strategie befassen.
Dafür bieten sich z.B. zuerst die kleineren, solitären Figuren und Intermittenzen.

P.S.
Di Progi-Tabellen für solitäre Figuren werden, bis auf die 3-Figur, in allen Phasen des Spiels in der gleichen Staffelung angewendet.

Angriffsmethode: Rhythmusveränderung (Durchbruch)

Hier sind noch einmal die Angriffstabellen für die Methode „nach Rhythmusveränderung“.
In der Regel werden nur 3 Angriffe ausgeführt (nur in Ausnahmefällen und nur für Fortgeschrittene Paroli-Spieler - 4 Angriffe)

Rhythmusveränderung - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------3--------------
----3-------------------5--------------
(Bei Rhythmusbestätigung jeweils 1St. dazu)

Rhythmusveränderung - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------
----1-------------------3--------------
----2-------------------5--------------
----3-------------------7--------------
(Bei Rhythmusbestätigung jeweils 1St. dazu)

Die allgemeine Strategie der 4 Spielphasen des Spiels

Kommentar und Allgemeine Spielstrategie d. Variablen PAROLI-SPIELS
Um diese Spielstrategie wirklich zu verstehen ist es notwendig, noch einige prinzipiellen Eckpunkte zu nennen.
Diese Variante d. Parolispiels wird mit d. Konzept einer Allgemeinen Spielstrategie geführt.
Damit wird das GESAMTE Spiel in 4 Grundphasen unterteilt.

PHASE 1:
Vorbereitung. Es sind 50 Coups "Leerlauf" notwendig um sich für einen Spieltisch zu entscheiden und die damit verbundenen Auswertungen vorzunehmen. Das ist soweit bekannt.
PHASE 2: Spielaufbau. Diese Phase benötigt weitere 40-60 Coups und ist die WICHTIGSTE Phase! Hier wird in vielen kleineren Schritten der Tisch weiter "getestet". Es wird oft und klein gesetzt (mit 1-2 Stucken) und es wird versucht, den Primärtrend des Spiels herauszufinden. (Da befanden wir uns im gestrigen LiveSpiel) Daher in solchen Situationen auf keinen Fall scharfes Paroli spielen. Einfaches oder zweifaches Paroli ist ausreichend. Im Spielcasino kann man nichts mit Gewalt erzwingen! Das eigentliche Ziel dieser Phase besteht darin, sich auf das eigentliche Spiel des ausgewählten Tisches einzustellen. Auf den Rhythmus. Ein weiteres Ziel besteht darin, während dieser Phase nicht ins Minus zu geraten. Ein neutrales Resultat am Ende der Phase 2 gilt schon als ein Erfolg und ist die beste Voraussetzung für einen tatsächlichen Gewinn. Wird dabei noch ein Plusergebnis
zwischen ein bis dreißig Stücken erreicht wäre dies optimal.
PHASE 3: Und erst JETZT beginnt hier - nach 50 Coups Vorlauf und weiteren 40-60 Coups aus der Phase 2 - das eigentliche Parolispiel
. Diese Phase ist etwa weitere 100 Coups lang. Hier wird seltener angegriffen, dafür wird scharfes mehrfaches Paroli mit höheren Stückzahlen gespielt. Hat man eine erfolgreiche zweite Phase schon bestanden (wie im gestrigen Livespiel - nur bis dahin kamen wir und daher auch KEIN - noch so gewünschtes 5-faches Paroli) ist es jetzt in der Dritten relativ einfach, ein erfolgreiches Gesamtspiel zu bekommen.

Darauf folgt..
PHASE 4:
Das Spiel beruhigen. Mit nur noch 6-10 Stücken wird extrem scharfes Paroli auf FESTE Figuren gespielt. Mit jeweils nur einem Stück pro Angriff. Voraussetzung ist, dass sich im Vorlauf schon höhere Roulettefiguren (10er Figuren und höher) gezeigt haben. Wenn nicht - wird das Spiel nach Phase 3 beendet.
Ist das aber der Fall, versucht man mit jeweils einem Stück ein mindestens 6-faches und höheres Paroli durchzubringen. Oft war das bei mir so, dass diese letzte Runde die erfolgreichste Spielrunde war. Es werden nur einige "Reststücke" ins Spiel gebracht. Die Annonce bzw. Ansage (zur Sicherheit direkt an den Tischchef) lautet: "Spielt bis zum MAXIMUM" - und weg vom Tisch. Einen verdienten Drink und wenn sich eine kleine Gruppe um diesen Tisch bildet, ist es immer ein sicheres Zeichen, dass jetzt die BANK gezwungenermaßen Martingale spielt- um unser eines Stück (für Newbies: Stück = Jeton) zu bekommen! Sicher, etwas Erfahrung gehört allerdings dazu. Das kommt auch mit der Zeit.

 

Man spielt nach den vorgegebenen Progressions-Staffelungen für jede vorkommende und sich wiederholende Grundfigur .. also zunächst die klassischen 3er, 4er, 5er usw. Figuren. Parallel dazu werden auch signifikante Symmetrien - also Korrespondenzen innerhalb der EC angegriffen. Beispiel: 2 x Rot - 1 x Schwarz - 2 x Rot - 1 x Schwarz ... wird mit zunächst einem Stück angegriffen und nachfolgend mindestens 4-faches Paroli. Es werden Tendenzen angegriffen - weil unser "Gegner" eine Chaosmaschine ist - sie kennt keine exakten Zahlen - nur Tendenzen. Und das "Ding" hat für uns die eine entscheidende "Gewohnheit" - sich zu wiederholen ... wie unsere "Bessere Hälfte"... wenn wir Pech haben. Nun, in diesem Fall ist es unser Glück!

 

Die Strategie basiert darauf, dass unser Zufalls(Chaos)Generator eine "Achillesferse" hat - nämlich, die Eigenschaft Rhythmus zu erzeugen und es über eine längere Zeit zu halten. Rhythmus sind hier Bilder (Figuren) auf den Einfachen Chancen des Roulette. Dazu zählen natürlich auch Intermittenzen, Symmetrien usw.

Genau darum geht es! Die sogenannte "Durststrecke" unbeschadet zu überstehen.

Zudem ist es wichtig, die Frequenz des Spieltisches zu analysieren und unter Umständen auf Roulettetische auszuweichen, die Serienbildungen schon gezeigt haben usw. usf.

 

Die Durststrecke wird dadurch überwunden - indem man erst nach einer Rhythmusveränderung Einsätze platziert. Das heißt, wenn der Roulette-Tisch nur sogenannte "Nasen", 2-er und maximal 3-er (Serien) erzeugt, zunächst abwarten. Erst bei einer nachhaltigen Frequenzveränderung neu starten. Es gibt für jede höhere Roulettefigur exakte Satzmuster.

Beispiel, 28.4.2013 Casino Potsdam :

R
S
R
0
S
R
R

S
R
S
S
S
S
0
R
R
R

S
R
S
R
S
S
S
R
S
S
R
R

S
R
S
R
R

S
S
R
R
R
--------------------------------
R
R
R
R
R
R
R
R

S
R
S
R
S
S
R
R
R

S
R
R

S
R
R

S
S
R
S
R
S
S
R
R
R
------------------------------
R

S
R
R
R
------------------------------
R
R
R
R
R
R
R
R
R

S
S
S
R
R
R
--------------------------- wie lange jetzt stehen lassen ?
R
R
R
R
R

S
S
R
R
R

S
S
S
S
R
R


außerdem :

Wenn zero kommt ,notiere ich zero wie "rot" wenn die Kugel im Uhrzeigersinn rollt.
Sonst gilt zero wie "schwarz". Ist das so richtig wegen dem Rhythmus und den Serien ?

Hier sind noch einmal die Angriffstabellen für die Methode „nach Rhythmusveränderung“.

In der Regel werden nur 3 Angriffe ausgeführt (nur in Ausnahmefällen und nur für Fortgeschrittene Paroli-Spieler - 4 Angriffe)

 

Rhythmusveränderung - Spiel-PHASE II

 

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------

----1-------------------2--------------

----2-------------------3--------------

----3-------------------5--------------

(Bei Rhythmusbestätigung jeweils 1St. dazu)

Solitäre Figur: RRRRRRRRRRRRRRR oder das gleiche mit Schwarz,Passe,Manque

usw selbst wenn durch die Zero unterbrochen, das war es dann schon mit Solitär.

 

Intermittenz: S R S R S R usw.

 

Spiegelungen Symetrisch: SS RR SS RR SS usw.

Asymetrische Spegelung: SSS R SSS R SSS R usw.

 

bei den Spiegelungen gibt es noch sogenannte Spiegelverletzungen

SelMcKenzie nennt das Translation

 

Beispiel: SSS RR SS R SSS RR SSS

 

Das Gesetz des Ecarts (Abweichung)

 

Versucht doch mal in 37 Würfen alle 37 Zahlen zu werfen. Es ist noch nie, seit Bestehen des Spiels gelungen. Das Gesetz des Ecarts (Abweichung) verbietet es. Versucht in einer authentischen Permanenz z.B. ein 50 x ununterbrochenes Wechselspiel ROT und SCHWARZ zu finden. IHR werdet sofort bemerken, wenn Ihr es wieder graphisch darstellt, dass Abweichungen immer gegeben sind.

Prüft es an jeder beliebigen Casinopermanenz. Es wird Euch erstaunen, wie präzise alle diese Gesetze in dieser willkürlich gewählten Zahlenfolge verwirklicht sind.

 

Das Gesetz der Serie

 

Und jetzt schauen wir uns mal die solitären Figuren etwas genauer an. Es kommt z.B. 2x ROT. Wir nennen es eine 2er-Serie. 5x SCHWARZ ist eine 5er-Serie. Steht eine Farbe allein (ROT, SCHWARZ, ROT) ist es ein Einercoup(Nase), (Intermittenz).

Anhand eines Beispiels wollen wir uns intensiv in das Studium der Figurengesetze vertiefen. Rein mathematisch betrachtet, müssten die Anzahl der Intermittenzen gleich der Summe aller Serien (Figuren) sein. Es sollten immer halb so viele 3er-Serien als 2er-Serien und doppelt so viele Intermittenzen sein. Diese Theorie wurde im Casino von Monte-Carlo an 55.000 geworfenen Kugeln getestet. Das Ergebnis stimmt, mit geringsten Abweichungen, mit dem mathematisch angenommenen überein. Die Abweichung (Ecart) wird, mit zunehmender Anzahl der Würfe, immer geringer.

Intermittenzen 128

2er-Serien 64

3er-Serien 32

4er-Serien 16

5er-Serien 8

6er-Serien 4

....usw. genau, wie sie sich verhalten sollen – so verteilen sich statistisch gesehen, auch die solitären Figuren und behalten ihre Verhältnisse zueinander fast exakt. Seltsam, oder?

R
R
R
S
R
S
S
R
R
R Satzsignal für eine 3er
S Abwarten
R 1 St. Auf R
s
s
R 1ST. Auf R
R Einsatz stehenlassen
S
S
S
S
R 1ST. Auf R
R Einsatz stehenlassen
S
R 1ST. Auf R
R Einsatz stehenlassen
R geschafft alles abziehen

R

R

R

S

R

S

S

R

R

R-----Satzsignal für eine 3er (Richtig Anm. SELMCKENZIE)

S Abwar

R 1 St. Auf R (Angriff Nr.1 mit 1 Stck, richtig Anm. SELMCKENZIE)

s

s

R 1ST. Auf R (Angriff Nr.2 mit 1 Stck, richtig Anm. SELMCKENZIE)

R Einsatz stehenlassen (OK)

S

S

S

S

R 1ST. Auf R (Angriff Nr.3 - jetzt mit 2 Stck, -siehe Tabelle. Anm. SELMCKENZIE)

R Einsatz stehenlassen (OK)

S

R 1ST. Auf R (Angriff Nr.4 - jetzt mit 3 Stck, -siehe Tabelle. Anm. SELMCKENZIE)

R Einsatz stehenlassen

R geschafft alles abziehen (hier 12 Stck realisieren. Ges. Gewinn in diesem Angriff wäre damit + 5 Stck.Anm. SELMCKENZIE)

 

Angriff auf eine 3er solitär: PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stücke--------Gewinn im Trefferfall (scharfes Paroli)

----*1-------------------1--------------------------3---------
----*2-------------------1--------------------------2---------
----*3-------------------2--------------------------4---------
----*4-------------------3--------------------------5---------
----*5-------------------5--------------------------8---------
(Zusatzangriff)

 

1. Solitäre Figuren (Umgangssprachlich „Serien“ genannt)



Beispiel an Schwarz/Rot.

28
11
26
17
24
……ist z.B. eine 5-er Schwarz/Solitär-Figur
------25
------25
------19
------12
------34
------25
……ist z.B. eine 6-er Rot/Solitär-Figur



2. EC-Figuren-Intermittenzen (Wechsel/Einer)



11
------12
10
------27
29
------14
15……ist eine Schwarz/Rot-Intermittenz





3. Figurenspiegelungen –Symmetrische:



11
15
------25
------14
28
22
------23
------25….ist eine Symmetrische Figuren-Spiegelung





…..und Asymmetrische:



35
------14
------14
------34
26
------23
------12
------27
35……ist eine Asymmetrische Figurenspiegelung.

 

igurenverteilung und die Berechnungsmethode

nach den Prinzipien der VP-Roulette-Strategie


Die Richtige Berechnungsformel – mit Satzcoups







Für die Berechnung der statistischen EC-Figurenverteilung in der Permanenz, bietet uns die
Mathematik dafür die Stochastik an.

Im Lexika wird die Stochastik so definiert:

Zitat:

Der Begriff Stochastik stammt aus dem Griechischen und heißt soviel wie „Kunst des Mutmaßens“. Mathematische Stochastik ist die Beschreibung und Untersuchung von:
• Zufallsexperimenten (z. B. Würfeln, Münzwurf oder Reißzweckenwurf) und deren Ausgang (Ereignis),
• zeitlichen Entwicklungen bzw.
• räumlichen Strukturen,
die vom Zufall beeinflusst werden.

Solche Ereignisse, Entwicklungen bzw. Strukturen werden oft durch Daten dokumentiert, für deren Analyse die Statistik geeignete Methoden bereitstellt.

Mit Hilfe der Stochastik "kann" man etwa die Wahrscheinlichkeit für Lottogewinne berechnen oder die Größe des möglichen Fehlers bei Meinungsumfragen bestimmen.
Die Stochastik ist auch für die Finanzmathematik von Bedeutung und hilft mit ihrer Methodik beispielsweise bei der Preisfindung für Optionen.
Siehe u.a. dazu auch: Markow-Ketten (oder auch Markow-Prozess, nach Andrei Andrejewitsch Markow)

Soweit – so gut.
Auch wenn sich das alles ganz „hochinteressant“ und „vielversprechend“ anhört – die Sache hat einen Haken. Das alleine Beschreibung: http://www.casino-forum.net/images/smilies/party.giffunktioniert nicht.
Die rohe Stochastik bringt den Paroli-Roulette-Spieler nicht einen Millimeter näher, an das, worum es ihm eigentlich geht – nämlich zum erfolgreichen Roulettespiel.
Dennoch ist es ein wichtiges Hilfsmittel – wie die Berechnung des Ecarts auch!. (Wird noch hier im Thread demnächst behandelt)

Kommen wir aber zum praktischen Teil und versuchen eine korrekte EC-Figurenverteilung zu ermitteln - Zunächst MIT Hilfe der Mathematik - und im zweiten Beispiel -OHNE!


Nach der Methode der VP-Strategie
LAUTET DIESE EC-Figuren-VERTEILUNGS-Formel:

N = C *s-1
(Figuren-Verteilungsformel nach SelMcKenzie – in SATZCOUPS,

womit die TATSÄCHLICHE, statistische EC- Figurenverteilung berechnet werden kann – und nicht die theoretische – in Coups )



In der Formel steht also " N " für die zu ermittelnde
durchschnittliche Anzahl der SATZCOUPS, " C " ist der Wahrscheinlichkeitsfaktor für die möglichen Fälle der Chance
(bei Einfachen Chancen ist also C = 2
(bei Kolonne / Dutzend wäre C = 3) und " s " steht
für die Serien(Figuren)länge.

So erhalten wir korrekte Ergebnisse - und z.B. für unsre 9-Serie (Figur) sieht die Berechnung dann so aus:

Für eine NEUNER-Serie(Figur)also, ist
_N _= _2* 9-1 _= _2 *8 _= 256 Satzcoups.

Natürlich ist das alles gut zu wissen – und dennoch nur so am Rande.
Weil – so braucht doch kein Mensch zu rechnen.

Der Paroli-Wert der jeweiligen EC-Figur reicht für die exakte Figurenverteilung doch vollkommen aus – und das ist die simpelste Kopfrechnung überhaupt.Beschreibung: http://www.casino-forum.net/images/smilies/rolleyes.gif

(Figuren-„Paroli-Wert“ bedeutet: 1 Stck am ANFANG der Figur platzieren – und virtuell PAROLI spielen(stehen) lassen)!
Die so erhaltene ges. Stückzahl - ist der PAROLI-WERT und GLEICHZEITIG auch der exakte statistische Verteilungswert für die jew. Figur!!!

Das ist alles.

So ist z.B. der Paroli-wert einer 3-er EC-Figur bekanntlich 4.
Für eine 4-er EC-Figur ist es demnach 8, für die 5-er Figur 16..etc – und exakt diese Werte sind auch nichts anderes, als die so hochtrabenden, stochastisch ermittelten Verteilungswerte.

Aber, warum einfach – wo man es doch als „hochwissenschaftlich kompliziert“ - auch darstellen kann.

Viel wichtiger, als irgendwelche, mehr oder weniger umständlichen Figuren-Berechnungen, ist die Frage: Wie lokalisiert der Spieler nun, die so ermittelten Zielfiguren.

Und exakt da greift
die Komponente Figuren-Rhythmik ein, vervollständigt die so ermittelten Ergebnisse und macht diese auch praktisch am Spieltisch umsetzbar.

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